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Die Avast-Stiftung spendet 25 Millionen US-Dollar an F&E-Programme für den Kampf gegen COVID-19

Avast lag es schon immer am Herzen, Menschen zu schützen und wir glauben, dass Technologie ein wirkungsvoller Treiber für gute Taten ist. Aus diesem Grund spendet die Avast-Stiftung 25 Millionen US-Dollar an wissenschaftliche und technologische Initiativen zur Bekämpfung von COVID-19 um somit der globalen Gemeinschaft aus Wissenschaftlern und Technologieunternehmen finanzielle und praktische Unterstützung bei der Entwicklung von Tests, Behandlungsmethoden und Impfstoffen zu bieten, dank derer die Beeinträchtigungen des Alltagslebens minimiert und Leben gerettet werden können.

Zusammenarbeit mit Experten zur Nutzung von Technologie für das Gemeinwohl

Wir sind zutiefst besorgt über die Zuspitzung der Situation rund um COVID-19, weshalb wir Initiativen unterstützen, die einen rigorosen, wissenschaftlichen und systematischen Ansatz zur Bewältigung dieser Krise verfolgen. Mit dieser Spende treten wir der von Wellcome koordinierten COVID-Zero Coalition bei, da wir fest an den strategischen Schwerpunkt der Koalition glauben, nämlich das Sammeln von Geldern für Tests, für Behandlungen und zur Verhinderung der Ausbreitung des Virus durch die Entwicklung von Impfstoffen.

Unterstützung von COVID-19 Therapeutics Accelerator und CEPI

Die Avast-Stiftung fühlt sich geehrt mit ihrer Spende von 20 Millionen US-Dollar eine Partnerschaft mit zwei Gründungsmitgliedern der Koalition einzugehen und somit deren Initiativen schneller voranzutreiben. Von dieser Spende in Höhe von 20 Millionen US-Dollar stellen wir 12 Millionen US-Dollar für COVID-19 Therapeutics Accelerator, einer Initiative der Bill & Melinda Gates Foundation, Wellcome und Mastercard bereit und unterstützen somit die Forschung zur Prävention und Heilung des Virus durch Schnelltests und die Entwicklung von neuen Behandlungsmethoden einschließlich Impfstoffen.

8 Millionen US-Dollar spenden wir an die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) und unterstützen somit deren „Ausstiegsstrategie“ zur Verhinderung von vermeidbaren Todesfällen mithilfe von Tests, Behandlungen und Prävention dank der rechtzeitigen Entwicklung von Impfstoffen.

Unterstützung weiterer Technologieinitiativen und gemeinschaftlichen Initiativen

Angesichts der zahlreichen Menschen, die jeden Tag ihr Leben an vorderster Front riskieren, unterstützt die Avast-Stiftung auch eine Reihe von gemeinschaftlichen Initiativen. Wir spenden weitere 5 Millionen US-Dollar für wissenschaftliche Gegenmaßnahmen zur Bewältigung der Krise. Dies schließt auch die Bereitstellung von Rechenressourcen für das Supercomputing-Programm von Folding@home ein, das nach einem Heilmittel für das Virus sucht. Wir haben außerdem zur Entwicklung und Herstellung eines neuen Prototyps eines Lungenbeatmungsgeräts beigetragen.

Nutzung des Fachwissens und der Erfahrungen von Avast zur Vereitelung von Cyberkriminalität im Zusammenhang mit COVID-19

Die Unsicherheit und Angst rund um die COVID-19-Pandemie hat zu einer Welle von Betrügern und Hackern geführt, die die Situation für ihre eigenen Zwecke ausnutzen wollen. Das Avast Threat Intelligence Team hat die Seite Coronascam.org als Informationsquelle zu Cyberangriffen eingerichtet, die sich gegen gefährdete Benutzer und Unternehmen richten. 

Darüber hinaus sind unsere Forscher damit beschäftigt Gesundheitseinrichtungen zu helfen, die kritischen Sicherheitsbedrohungen ausgesetzt sind. Jüngste Beispiele für diese Aktivitäten sind die Bekämpfung von Cyberangriffen auf Gesundheitseinrichtungen in der Tschechischen Republik, wie dem Ransomware-Angriff auf ein Krankenhaus in Brünn und dem versuchten Cyberangriff auf eine psychiatrische Klinik in Kosmonosy.

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