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Apple Pay ist eine praktische Methode, um quasi alles mit Ihrem Mobiltelefon zu bezahlen, aber schützt es Ihre Finanzdaten? Lesen Sie weiter, um mehr über die Stärken und Schwachstellen von Apple Pay zu erfahren. Installieren Sie dann eine Sicherheits-App, um Ihr iPhone und die darauf gespeicherten sensiblen Daten vor verschiedenen Bedrohungen zu schützen.
Apple Pay ist ein kontaktloses Zahlungssystem, mit dem Sie per Kredit-/Debitkarte auf Ihrem iPhone bezahlen können. Damit können Sie fast alles persönlich oder online mit einem Fingertipp oder Klick bezahlen und müssen somit Ihre Kreditkarten nicht mehr hervorholen oder sie überhaupt bei sich tragen. Aber was passiert mit Ihren Finanzdaten, nachdem Sie sie bei Apple gespeichert haben? Ist Apple Pay sicher?
Die kurze Antwort lautet: Ja – Apple Pay gilt allgemein als sehr sicher. Laut einem Bericht des Wall Street Journal ist Apple Pay "weitaus sicherer als herkömmliche Kreditkarten", dank seines tokenisierten Zahlungssystems, bei dem Ihre Kartennummer nicht an Händler weitergegeben wird.
Allerdings ist Apple Pay nicht völlig risikofrei. Laut Monica Eaton-Cardone, Zahlungsexpertin und Gründerin von Chargebacks911, können kontaktlose Zahlungsabwickler gehackt werden. Benutzer sind möglicherweise besonders anfällig für Social-Engineering-Angriffe wie Phishing-Attacken, die sie dazu verleiten, Zahlungen vorzunehmen oder sensible persönliche Daten preiszugeben.
Im Folgenden erklären wir die Sicherheit von Apple Pay in verständlicher Sprache. Und Sie erfahren, wie Sie sich (und Ihre Finanzen) schützen können, wenn Sie kontaktlos mit Apple Pay bezahlen.
Apple Pay ist nicht perfekt, aber seine fortschrittlichen Sicherheitsfunktionen machen es zu einer der sichersten Zahlungsmethoden. Untersuchungen zu kontaktlosen Zahlungssystemen wie Apple Pay haben ergeben, dass "es für Diebe extrem schwierig ist, [Karten] für betrügerische Käufe zu klonen".
Wenn Sie eine Karte zu Apple Pay hinzufügen, wird Ihre tatsächliche Kartennummer niemals auf Ihrem Mobiltelefon gespeichert. Stattdessen erstellt Ihr Gerät eine eindeutige Gerätekontonummer (Device Account Number, DAN), die sicher im Secure Element-Chip des Mobiltelefons gespeichert wird. Jede Transaktion verwendet dann einen einmaligen, dynamisch generierten Token. Selbst wenn Betrüger die Daten abfangen würden, könnten sie sie nicht wiederverwenden oder auf Ihre tatsächlichen Kartendaten zugreifen.
Die Tokenisierung in Kombination mit banküblicher Verschlüsselung und biometrischer Authentifizierung bedeutet, dass selbst Apple nicht auf Ihre Karteninformationen zugreifen kann. Dadurch sind Ihre Daten zusätzlich geschützt Kriminelle können keine unbefugte Zahlungen vornehmen, selbst wenn sie Zugriff auf Ihr Mobiltelefon erhalten.
Obwohl Apple Pay einige Schwachstellen hat, haben die meisten mit menschlichen Fehlern zu tun – das heißt, Sie müssten mit ziemlicher Sicherheit auf einen Betrug hereinfallen oder jemandem Zugriff auf Ihr entsperrtes Gerät gewähren, um Opfer zu werden.
Die Sicherheit von Apple Pay basiert auf vier Säulen: Tokenisierung, Verschlüsselung, biometrische Authentifizierung und der Modus "Verloren". Zusammen minimieren sie das Risiko von Betrug, Diebstahl oder Datenverlust an allen Kontaktpunkten (Ihr Gerät, der Händler, die Bank und Apple).
Tokenisierung ist ein Sicherheitsverfahren, das Ihre tatsächliche Kartennummer durch einen gerätespezifischen Ersatz namens DAN ersetzt, der im Secure Element Ihres iPhones gespeichert wird.
Wenn Sie eine Zahlung vornehmen, wird diese DAN zusammen mit einem eindeutigen, dynamisch generierten, kryptografischen Sicherheitscode an den Händler gesendet. Im Zusammenspiel ermöglichen diese Werte dem Händler, die Transaktion zu autorisieren, ohne Zugriff auf Ihre echte Kartennummer zu haben.
Selbst wenn ein Krimineller oder Betrüger diese Daten abfangen würde, könnte er sie nicht für künftige Transaktionen verwenden. Das liegt daran, dass jede Transaktion einen neuen, dynamisch generierten Sicherheitscode vom Secure Element für diese spezifische Zahlung erfordert.
Verschlüsselung kodiert Daten auf ihrem Weg zwischen den Parteien – zum Beispiel von einem Käufer zu einem Händler oder von einem Händler zu einer Bank. Sie wandelt sensible Informationen in unlesbaren Code um, der nur mit dem richtigen Verschlüsselungsschlüssel entsperrt werden kann. Für unbefugte Parteien wie Hacker, die versuchen, sie abzufangen, sind verschlüsselte Daten faktisch nutzlos.
Die Verschlüsselung arbeitet zusammen mit der Tokenisierung, um Ihre DAN und Ihren Sicherheitscode während Apple Pay-Transaktionen zu schützen. Diese Details werden erst entschlüsselt, wenn sie den Zahlungsabwickler erreichen, der sie verifiziert und die Zahlung abschließt.
Apple besitzt niemals die Entschlüsselungsschlüssel für Ihre Transaktionen – nur Ihre Bank kann sie verifizieren. Selbst wenn Sie Ihre Kartendaten erstmals auf Ihrem Gerät eingeben, werden diese Informationen verschlüsselt, wenn sie die Server von Apple passieren, und werden ausschließlich von Ihrer Bank zur Verifizierung entschlüsselt.
Die meisten Apple-Benutzer kennen Touch ID und Face ID. Diese biometrischen Sicherheitsprotokolle erleichtern die Anmeldung bei Ihren Konten und erhöhen auch die Sicherheit von Apple Pay. Ihr Gesicht und Ihr Fingerabdruck sind einzigartig, sodass nur Sie Transaktionen autorisieren können.
Ihre biometrischen Daten werden ausschließlich auf Ihrem Gerät verarbeitet und gespeichert. Apple speichert sie nicht extern, etwa in Cloud-Servern, sodass sie nicht gestohlen oder manipuliert werden können, es sei denn, jemandem gelingt es, Ihr Mobiltelefon selbst zu hacken.
Sie können auch Ihren Apple-Passcode verwenden (den sechsstelligen Code, den Sie normalerweise beim Neustart oder Update Ihres Mobiltelefons eingeben müssen), um Apple Pay zu autorisieren. Dieser Passcode ist jedoch weniger sicher als die biometrische Autorisierung, besonders wenn er sehr einfach ist (wie 123456). Daher ist es wichtig, Ihren Passcode sicher aufzubewahren, falls jemand Ihr Mobiltelefon stiehlt.
Wenn Ihr Mobiltelefon verloren geht oder gestohlen wird, können Sie den Modus "Verloren" in Wo ist? in iCloud oder auf einem anderen Gerät verwenden, um die Funktionalität zu sperren und Kriminelle fernzuhalten. Die Aktivierung des Modus "Verloren" deaktiviert automatisch Apple Pay und verhindert, dass der Dieb eine der mit Ihrem Wallet verknüpften Karten verwenden kann.
Wenn Sie Ihr Mobiltelefon später finden oder zurückerhalten, können Sie den Modus deaktivieren und Apple Pay weiter nutzen, als wäre nichts gewesen.
Ja, in den meisten Fällen ist Apple Pay sicherer als die Verwendung einer herkömmlichen physischen Kreditkarte. Die altmodische Methode, bei der Sie den Magnetstreifen Ihrer Karte durchziehen, gilt allgemein als eine der unsichersten Möglichkeiten, Transaktionen abzuschließen, da die Daten nicht verschlüsselt werden.
Moderne Zahlungskarten mit RFID-fähigen EMV-Chips und kontaktloser Zahlungsfunktion nutzen tokenisierte Zahlungen und sind daher sicherer. Allerdings können sie nach einem Diebstahl weiterhin unbefugt genutzt werden, und die darauf gespeicherten Daten können an Geldautomaten ausgespäht oder von versteckten Kameras abgefangen werden.
Alle Apple Pay-Transaktionen sind verschlüsselt und tokenisiert, sodass Ihre Kreditkartennummer bei Transaktionen niemals preisgegeben wird. Und selbst wenn jemand Ihr Mobiltelefon selbst stiehlt, kann er ohne Ihre biometrischen Daten oder Ihren Passcode keine Zahlungen vornehmen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, ihn mit dem Modus "Verloren" vollständig auszusperren.
Obwohl Apple Pay nicht Hundertprozentig sicher ist, wird es typischerweise als deutlich sicherere Zahlungsmethode angesehen als die Verwendung einer physischen Kreditkarte.
Bei der Verwendung jeder Zahlungsmethode bestehen gewisse Risiken, so auch bei Apple Pay. Die meisten Bedrohungen sind jedoch nicht auf Probleme mit Apple Pay selbst zurückzuführen, sondern resultieren aus menschlichen Fehlern oder Social-Engineering-Angriffen wie Phishing.
Die größte Gefahr im Zusammenhang mit Apple Pay besteht darin, dass jemand Ihr Mobiltelefon stiehlt und es entsperrt. Dies passiert aber in der Regel nur, wenn Sie einen schwachen Passcode verwenden. Da Ihr Geräte-Passcode jedoch die biometrische Sicherheit außer Kraft setzen kann, gefährdet die Verwendung eines leicht zu erratenden Codes oder die Weitergabe an andere die Integrität Ihres Bankkontos. Ein starker, individueller Passcode ist entscheidend für die Sicherheit von Apple Pay.
Hier sind einige weitere Bedrohungen, die Sie nicht außer Acht lassen sollten:
Apple Cash-Betrug: Betrüger können sich als Freund oder Familienmitglied ausgeben und über Apple Cash, den Peer-to-Peer-Service von Apple Pay, um Geld bitten. Mit dem Aufkommen von KI-Betrug, Deepfakes und Stimmklonen werden solche Identitäts-Scams immer schwerer zu erkennen.
Phishing-Betrug: Phishing-Nachrichten geben sich oft als Apple oder Ihre Bank aus und setzen auf einen Ton von Dringlichkeit, um Sie zur Preisgabe sensibler Informationen zu bewegen. Obwohl die Täter nicht aus der Ferne auf Apple Pay zugreifen können, versuchen sie möglicherweise, durch das Vorgaukeln von "Problemen" mit Ihrem Konto an Ihre Daten zu gelangen.
Malware: Apple-Geräte sind im Allgemeinen gut vor Malware geschützt, aber nicht dagegen immun. Mobiltelefone mit einem Jailbreak sind besonders anfällig, da Apps von Drittanbietern und veränderte Systemschutzmaßnahmen das Kompromittierungsrisiko erhöhen. Wenn Malware Ihr Mobiltelefon infiziert, könnte ein Dieb Daten extrahieren, die Ihre Finanzen gefährden.
Und vergessen Sie nicht: Apple Pay macht Sie nicht immun gegen Betrug. Ihre Kartendaten können trotzdem durch Datenlecks bei Drittanbietern, gestohlene physische Karten, Geldautomaten-Skimmer und andere Angriffe offengelegt werden. Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Bank- und Kreditkartenabrechnungen auf verdächtige Aktivitäten – auch wenn Sie hauptsächlich Apple Pay verwenden.
Genau wie bei der Verwendung einer physischen Karte gibt es sicherere und weniger sichere Arten, Apple Pay zu nutzen. Diese Tipps helfen Ihnen, bei kontaktlosen Zahlungen besser geschützt zu sein.
Nutzen Sie biometrische Authentifizierung für Zahlungen.
Legen Sie einen starken Passcode fest, und halten Sie ihn geheim.
Aktualisieren Sie iOS und Banking-Apps regelmäßig.
Aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung für die Apple-ID.
Kombinieren Sie Apple Pay mit einer renommierten Sicherheitssuite wie Avast Free Antivirus.
Führen Sie keinen Jailbreak durch.
Seien Sie vorsichtig bei E-Mails und Nachrichten, in denen Sie nach Kontoinformationen gefragt oder um Geld gebeten werden.
Tippen oder klicken Sie niemals auf unbekannte Links, die Sie per SMS, E-Mail oder über soziale Medien erhalten.
Überprüfen Sie regelmäßig Ihren Transaktionsverlauf.
Experten sind sich einig, dass Apple Pay eine sehr sichere Methode ist, um online und vor Ort zu bezahlen. Dennoch sind sie auch realistisch bezüglich der Grenzen kontaktloser Zahlungen, und viele empfehlen, den Geräteschutz mit Antivirus-Software zu verstärken.
Avast Free Antivirus fügt eine Schutzebene hinzu, die über die integrierte Sicherheit von Apple Pay hinausgeht. Es kann Sie vor Phishing schützen, raffinierte Betrugsversuche erkennen, riskante WLANs kennzeichnen und vieles mehr – für leistungsstarken Schutz auf allen Ihren Geräten.
Ja, Apple Pay kann theoretisch auf technischer Ebene gehackt werden, aber das ist äußerst unwahrscheinlich. Das gesamte Apple Pay-System wurde bisher nach aktuellem Kenntnisstand noch nie Opfer eines Sicherheitsvorfalls. Für Angreifer ist es außerdem extrem schwierig, ein einzelnes Gerät zu kompromittieren – so schwierig, dass sich der Versuch kaum lohnen würde.
Wenn Sie vermuten, Opfer eines Betrugs geworden zu sein, öffnen Sie die Wallet-App, wählen Sie die betroffene Karte aus, tippen Sie auf die drei Punkte, gehen Sie zu Kartendetails und wählen Sie Karte entfernen. Falls Ihr Mobiltelefon verloren geht, nutzen Sie die Wo ist?-Funktion, um den Modus "Verloren" zu aktivieren, durch den Apple Pay deaktiviert wird. Weitere Hilfe finden Sie unter Apple Pay-Support oder beim Apple-Kundenservice.
Ein wichtiger Hinweis: Eine Meldung wie "Betrugsverdacht" oder "Transaktion wegen verdächtiger Aktivität abgelehnt" bedeutet nicht, dass Ihr Apple Pay kompromittiert wurde. Sie gibt lediglich an, dass Ihre Bank die Transaktion als risikoreich gekennzeichnet hat. Sie müssen Ihre Karten nicht sperren oder Apple Pay deaktivieren – prüfen Sie einfach die Abbuchung, bevor Sie fortfahren.
Sie können die Sicherheit von Apple Pay erhöhen, indem Sie sich über gängige Betrugsmaschen informieren und Ihren Schutz gegen Online-Bedrohungen mit Tools wie Antivirus-Software und einem VPN verstärken. Mit diesen Tipps lässt sich der Apple Pay-Schutz erhöhen:
Verwenden Sie einen starken Passcode: Legen Sie einen starken Passcode für Ihr Gerät fest, um es vor unbefugtem Zugriff zu schützen, und geben Sie ihn an niemanden weiter.
Aktualisieren Sie regelmäßig Ihre Geräte: Aktivieren Sie automatische Updates, um sicherzustellen, dass Sie die neuesten Patches und Sicherheitsfunktionen von Apple erhalten.
Laden Sie eine Sicherheits-App herunter: Eine Sicherheits-App kann Sie vor Phishing, Malware und riskanten WLAN-Netzwerken schützen, die alle Ihrem Gerät gefährlich werden können.
Bleiben Sie über Betrugsmaschen informiert: Wenn Sie die neuesten Social-Engineering-Tricks von Betrügern kennen, können Sie vermeiden, in deren Fallen zu tappen und Ihre Daten preiszugeben.
Nein, Skimmer können Apple Pay nicht auslesen, da Ihre Kartennummer nicht an Händler gesendet wird. Es wird stattdessen als eindeutiger Einmalcode übermittelt, den Ihre Bank verifiziert. Jeder Code ist an eine einzelne Transaktion gebunden, sodass er selbst bei unbefugtem Auslesen für Betrüger nutzlos ist.
Apple Pay verfügt über starke Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz Ihrer Privatsphäre und zur Verhinderung von Datendiebstahl Apple ist jedoch kein Finanzinstitut und kann Ihre Zahlungen daher nicht auf Betrug prüfen oder auf Ihre Konten, Ihren Zahlungsverlauf usw. zugreifen. Aus diesem Grund übernimmt Apple keinen Betrugsschutz. Ihre Bank oder Ihr Kartenaussteller verifiziert und genehmigt jede Transaktion über Apple Pay. Diese Institutionen sind für den Betrugsschutz Ihrer Zahlungen zuständig.
Ja, selbst wenn Sie Ihr Mobiltelefon verlieren, bleibt Ihr Apple Pay wahrscheinlich sicher. Jede Zahlung erfordert Face ID, Touch ID oder Ihren Gerätecode, sodass ein Dieb Apple Pay nicht nutzen kann, ohne das Gerät zunächst zu entsperren. Dennoch sollten Sie über die Wo ist?-Funktion den Modus "Verloren" aktivieren, um Apple Pay vorübergehend zu deaktivieren, falls Ihr Mobiltelefon verloren geht – besonders wenn Ihr Passcode nicht sehr stark ist.
Laden Sie Avast Free Antivirus herunter, um Betrug zu bekämpfen, Hacker zu blockieren und sich vor Malware und anderen Online-Bedrohungen zu schützen.
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