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Avast Academy Privatsphäre VPN Was ist ein VPN und wie funktioniert es?

Was ist ein VPN und wie funktioniert es?

Ein VPN (Virtual Private Network) ist eines der besten Tools, um Ihren Datenschutz im Internet zu gewährleisten. Ein VPN verschlüsselt Ihre Verbindung und wahrt Ihre Anonymität beim Surfen, Einkaufen und Online-Banking. Lesen Sie weiter, um eine vollständige VPN-Definition zu erhalten, einschließlich der Funktionsweise von VPNs und der Gründe, warum Sie eines benötigen.

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Was ist ein VPN und was bedeutet es?

VPN steht für „virtuelles privates Netzwerk“ – ein Dienst, der Ihnen hilft, online privat zu bleiben. Ein VPN stellt eine sichere, verschlüsselte Verbindung zwischen Ihrem Computer und dem Internet her und bietet einen privaten Tunnel für Ihre Daten und Ihre Kommunikation, während Sie öffentliche Netzwerke nutzen.

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Dieser Artikel enthält:

    Während VPNs früher als neue Technologie betrachtet wurden, sind sie heute eine schiere Notwendigkeit. Ein VPN schützt grundsätzlich Ihre Daten im Internet, sodass niemand Ihre Aktivitäten verfolgen kann und Sie auch nicht von standortbedingten Inhaltssperren betroffen sind.

    Wenn Sie noch nicht ganz sicher sind, was VPN bedeutet, können Sie versuchen, es sich bildlich vorzustellen. Stellen Sie sich das Internet als eine echte Autobahn vor, auf der wir auf Motorrädern herum rasen. Wir besuchen unsere Lieblingsorte (Websites), machen Einkäufe in verschiedenen Läden, prüfen unser Aktiendepot, lesen die Nachrichten, spielen Spiele und vieles mehr.

    Wenn Sie auf einem Motorrad sitzen, sind Sie vollständig sichtbar. Jeder, dem danach ist, kann Sie über diese digitalen Autobahnen verfolgen, sehen wer Sie sind, und Ihr Privatleben durchschnüffeln. Jeder kann sich Ihre Online-Aktivitäten ansehen und erfahren, wer Sie sind und welche Seiten Sie besuchen und vieles mehr - man muss nur richtig suchen. Man kann Sie sogar bis nach Hause verfolgen. Ihr gesamtes Tun lässt sich zurückverfolgen.

    Anstatt auf der weit offenen Autobahn zu fahren, können Sie auch einen privaten Tunnel nehmen: ein virtuelles privates Netzwerk. Ein VPN fungiert als Ihr persönlicher Tunnel, der Sie umgibt, Sie anonymisiert und verhindert, dass jemand sieht, wohin Sie gehen oder was Sie tun. Um die Metapher zu verlassen – Ein VPN verschlüsselt Ihre Verbindung und verbirgt Ihre IP-Adresse.

    Was verbirgt ein VPN?

    VPNs funktionieren auf Betriebssystemebene, sodass Ihr gesamter Datenverkehr über andere Server umgeleitet wird. Das bedeutet, dass Ihr gesamter Online-Verkehr sowie Ihr physischer Standort verborgen bleibt, während Sie im Internet surfen. Wenn Sie nur über einen VPN-Server auf eine Website zugreifen, wird die Quelle Ihrer Verbindung als einer der vielen VPN-Router angezeigt, als sogenannter Proxy Server und nicht Ihr eigener. Auf diese Weise können weder die Eigentümer der Website noch alle anderen, die versuchen, Sie auszuspionieren, ableiten, wer Sie sind.

    Mit einem VPN erreichen Sie den höchsten Grad an Anonymität, der außerhalb des TOR-Netzwerks möglich ist. Bei TOR wird Ihre Verbindung über ein ausgedehntes Netzwerk von Relay-Stationen geleitet, wodurch sie in ständiger Bewegung bleibt und nicht fassbar ist. VPNs verwenden dieses (äußerst langsame) Protokoll nicht, bieten jedoch einen ausreichenden – und unverzichtbaren Schutz, wenn Sie über die deregulierten und von Hackern gesäumten Datenautobahnen von heute düsen.

    Wenn es um Online-Datenschutzlösungen geht, sind VPN, Tor und Web-Proxys allesamt Optionen – aber ein VPN bietet das beste Gleichgewicht zwischen umfassender Sicherheit und Geschwindigkeit.

    Unabhängig davon, ob Sie sich im öffentlichen WLAN oder Ihre Online-Banking-Informationen schützen oder Ihren Standort vor Inhaltsanbietern und Werbetreibenden verschleiern möchten - ein VPN hält Sie privat.

    Wie funktioniert eigentlich ein VPN?

    Das Virtual Private Network wurde erstmals 1996 von Microsoft entwickelt, um Mitarbeitern im Home-Office einen sicheren Zugriff auf das interne Netzwerk des Unternehmens zu ermöglichen. Nachdem sich die Produktivität des Unternehmens verdoppelt hatte, begannen andere Unternehmen, diese Praxis zu übernehmen. Unternehmens-VPNs, die Remote-Arbeit ermöglichen, sind heute ein Standardmerkmal der globalen Unternehmenslandschaft.

    Die Entwickler erkannten daraufhin, dass dieser sichere „Tunnel“ zur Anbindung an ein Netzwerk auch vom Normalbürger für die Verbindung mit dem weltweit größten Netzwerk, dem WWW, genutzt werden konnte. VPNs sind heute der Eckpfeiler des Online-Datenschutzes im Verbrauchersektor.

    Was macht ein VPN?

    Anstatt Ihren Internetverkehr (z. B. Ihre Online-Suchen, Uploads und Downloads) direkt an Ihren Internetanbieter (ISP) zu senden, leitet ein VPN Ihren Datenverkehr zunächst über einen VPN-Server weiter. Wenn Ihre Daten dann schließlich ins Internet übertragen werden, erwecken Sie so den Anschein, dass Ihr Urheber der VPN-Server ist und nicht Ihr persönliches Gerät.

    Ohne VPN ist Ihre IP-Adresse – eine spezielle Nummer, die eindeutig Ihrem Heimnetzwerk zugeordnet ist – im Web sichtbar. Ein VPN maskiert Ihre IP-Adresse, indem es als Vermittler fungiert und Ihren Datenverkehr umleitet. Außerdem verschlüsselt es beim Herstellen einer Internetverbindung Ihren Datenverkehr bzw. errichtet um Ihre Identität herum eine Art virtuellen Tunnel. Die Kombination aus VPN-Server und Verschlüsselungstunnel verhindert, dass Sie von Ihrem Internetanbieter, Regierungen, Hackern und anderen Personen beim Internetsurfen ausspioniert werden.

    Ein VPN verbirgt Sie vor Ihrem Internetanbieter, den Behörden und Hackern.

    Wie funktioniert ein Verschlüsselungstunnel?

    Verschlüsselung ist eine Methode zur Umwandlung eines normalen Textes in ein unlesbares Zeichengewirr. Ein Schlüssel oder Entschlüsselungsprogramm entschlüsselt den Text und wandelt ihn wieder in lesbare Informationen um. Wenn Sie ein VPN verwenden, enthalten nur Ihr Gerät und der VPN-Anbieter den Entschlüsselungsschlüssel. Jeder andere, der versucht, Sie auszuspionieren, sieht nur ein Gewirr von Zeichen.

    Es gibt drei Hauptarten von Verschlüsselung: Hashing, symmetrische Kryptografie und asymmetrische Kryptografie. Jede Art hat ihre Stärken und Schwächen, alle verschlüsseln Ihre Daten jedoch derart, dass sie in den Händen Unbefugter nutzlos sind.

    Verschiedene VPN-Anbieter bieten unterschiedliche Verschlüsselungsstärken an. Avast SecureLine VPN verwendet eine Kombination aus Hashing, symmetrischer Kryptografie und asymmetrischer Kryptografie für die 256-Bit-AES-Verschlüsselung – denselben Standard, auf den sich Banken und Militär verlassen.

    Avast bietet zusätzlichen Schutz mit unserem speziellen DNS-Auflösungssystem. Das DNS (Domain Name System) übersetzt numerische IP-Adressen in ihre einprägsameren textbasierten URLs. Das DNS macht es möglich, statt einer langen Ziffernfolge einen Namen wie „avast.com“ einzugeben, um eine Website aufzurufen. Cyberkriminelle können DNS-Anfragen überwachen, um Online-Aktivitäten zu verfolgen. Das DNS-System eines VPN kann dies dank der Verschlüsselung jedoch verhindern. Wir sorgen dafür, dass sämtlicher IPv4-Datenverkehr durch eine Firewall geschützt wird und deaktivieren gleichzeitig IPv6-Anfragen.

    VPN-Apps sind in den meisten Ländern legal, insbesondere in demokratischen Ländern. Sogar China erlaubt die VPN-Nutzung bis zu einem gewissen Grad, obwohl die Regierung sie kritisch sieht.

    Verschiedene Arten von VPN

    Es gibt zwei grundlegende Arten von VPNs. Mit einem Remote-Access-VPN können Benutzer über einen privaten, Verschlüsselungstunnel eine Verbindung zu einem anderen Netzwerk herstellen, sei es zum Internet oder zum internen System ihres Unternehmens.

    Mit einem Remote-Access-VPN können Sie sich mit dem internen Server eines Unternehmens oder mit dem öffentlichen Internet verbinden.

    Der andere Typ, Site-to-Site-VPN, wird auch als Router-zu-Router-VPN bezeichnet. Diese Art von VPN wird meist in Unternehmen verwendet, deren Zentrale auf verschiedene Standorte verteilt ist. Das Site-to-Site-VPN erzeugt ein geschlossenes, internes Netzwerk auf, über das sich alle Niederlassungen miteinander verbinden können. Dies wird auch als Intranet bezeichnet.

    Ein Site-to-Site-VPN wird zum Aufbau eines Intranets verwendet.

    Es gibt verschiedene VPN-Protokolle bzw. Sicherheitsverfahren für VPNs. Die älteste Form ist das PPTP oder Punkt-zu-Punkt-Tunnelprotokoll, das heute noch verwendet wird, aber allgemein als eines der unsichersten Protokolle gilt. Andere Formen sind IKEv2, L2TP/IPSec, SSL, TLS, SSH und OpenVPN. Als Open-Source-Protokoll gehört OpenVPN zu den sichersten, da Schwachstellen in seiner Programmierung schnell erkannt und behoben werden.

    Was spricht für ein VPN?

    Brauchen Sie wirklich ein VPN? Kurze Antwort: Ja. Es gibt mehrere triftige Gründe, warum Sie ein VPN brauchen. Die beiden Hauptgründe sind Datenschutz und Zugriff.

    Öffentliche WLAN-Netzwerke, wie sie beispielsweise Cafés, Flughäfen und andere öffentliche Bereiche anbieten, sind unglaublich riskant. Es braucht nur einen Hacker, der im selben Netzwerk verbunden ist, und schon kann dieser problemlos alle Ihre Aktivitäten ausspionieren. Ein VPN wirkt wie eine Tarnkappe und verbirgt alles, was Sie auf Ihrem Telefon oder Computer tun.

    Und warum sollte man ein VPN zuhause verwenden? Mit einer VPN können Sie sich auch vor Ihrem Internetdienstanbieter (ISP), Regierungen und Werbetreibenden schützen … so können Sie Zensur, Preisdiskriminierung und Geoblocking in Medien aus dem Weg gehen.

    Im Jahr 2017 gaben die USA die Netzneutralität auf – das Prinzip, dass ISPs alle Internetdaten gleich behandeln sollten – und es wird kontinuierlich über dieses Thema prozessiert. Durch die vollständige Beseitigung der Netzneutralität können ISPs Ihre persönlichen Daten wie beispielsweise Ihren Browserverlauf, Ihren physischen Standort, Ihre Gesundheitsdaten und sogar Ihre Sozialversicherungsnummer, sammeln und verkaufen. Dies ermöglicht es ISPs, Ihre Verbindung langsamer zu machen, wenn Sie oft Daten herunterladen oder streamen, und es ermöglicht andere Formen der Ungleichbehandlung bestimmter Internet-Nutzer. Ein VPN verhindert, dass Ihr ISP Ihren Browserverlauf und andere persönliche Daten sehen kann.

    Zusätzliche Vorteile eines VPN


    • Streamen wo immer Sie möchten: Wenn Sie im Ausland sind oder Sie auf den Streaming-Account Ihres Heimatlandes zugreifen möchten, stellen Sie vielleicht fest, dass er in Ihrem derzeitigen Aufenthaltsort nicht verfügbar ist. Wenn Sie jedoch eine IP-Adresse aus Ihrem Heimatland verwenden, stehen Ihnen all Ihre Lieblingsseiten weiterhin zur Verfügung, als wären Sie zuhause.

    • Regional blockierte Websites aufrufen: In bestimmten Einrichtungen wie Schulen und Bibliotheken und Unternehmen ist der Zugriff auf bestimmte Webseiten und soziale Medien gesperrt. Die verschlüsselte Verbindung, bereitgestellt durch Ihre VPN, kann diese Sperre jedoch umgehen.

    • Wie man die Zensur umgeht: Jede Regierung hat eine eigene Agenda, und einige gehen bis zum Äußersten, um Informationen zu kontrollieren. Die Umgehung behördlicher Beschränkungen wird in einigen Ländern als illegal erachtet, wir aber glauben an die freie Meinungsäußerung.

    • Preisdiskriminierung überwinden: Preisdiskriminierung kann Ihnen auf zwei Arten schaden. Zum einen spielt Ihr Standort eine Rolle. So sind in San Francisco und New York die Lebenshaltungskosten und damit die Einkommen höher. Clevere Unternehmen wissen das und programmieren Ihre Websites so, dass Benutzern aus diesen Regionen für Dinge wie z. B. Flugtickets ein höherer Preis angezeigt wird.

      Zum anderen kommt es zu einer Preisdiskriminierung auf der Grundlage Ihrer vom Provider protokollierten Einkäufe und Präferenzen. Sobald ihm bekannt ist, dass Sie regelmäßig ein bestimmtes Produkt erwerben, kann er diese Information an den Hersteller verkaufen, und schon sehen Sie sich mit einem höheren Preis konfrontiert, weil man davon ausgeht, dass Sie das Produkt ohnehin kaufen werden. Die durch ein VPN erreichte Anonymität bewahrt Sie vor derartigem Zielmarketing.

    • Lassen Sie Ihre Aktivitäten nicht nachverfolgen: Es muss als eigener Punkt hervorgehoben werden: Lassen Sie sich nicht von Hackern, Cyberkriminellen, Unternehmen, der Regierung oder sogar Ihrem eigenen ISP verfolgen. Wehren Sie sich erfolgreich gegen Bevormundung, Zielmarketing und Diskriminierung.

    Avast SecureLine VPN sichert Ihre Internetverbindung, egal ob zu Hause oder über ein öffentliches WLAN. Verwenden Sie unser VPN auf all Ihren Geräten für echten Datenschutz. Greifen Sie auf gesperrte Websites zu, vermeiden Sie Preisdiskriminierung, und schützen Sie Ihre Privatsphäre.

    Nachteile eines VPN

    Wie bei jeder Art von Technologie gibt es auch bei der Verwendung eines VPN einige Nachteile.

    • Potenziell langsamere Geschwindigkeit: Der Datenverkehr läuft bei einer Verbindung mit einem VPN über mehr Verteiler als gewöhnlich, was zu einer spürbaren Verlangsamung führen könnte. Da dies häufig als Haupteinwand gegen die Nutzung eines VPN angeführt wurde, haben sich die Entwickler dieses Problems angenommen. Viele konnten Erfolge bei der Optimierung von Geschwindigkeit und Performance verzeichnen, sodass VPN-Benutzer heutzutage ohne Aussetzer streamen und spielen können. Lesen Sie darüber hinaus unsere besonderen Tricks zur Beschleunigung Ihrer VPN-Verbindung.

    • Herausforderungen durch QoS: QoS steht für „Quality of Service“ und beschreibt die Leistung eines Dienstes oder Netzwerks. Für VPNs gibt es derzeit noch keinen Standard, mit denen sich dies messen und dokumentieren ließe. Angesichts fehlender Messgrößen müssen Sie sich auf professionelle Testberichte und Mundpropaganda verlassen.

    • VPN-Blockaden: Einigen Unternehmen wird klar, dass VPNs ihren Benutzern einen Freibrief für den Zugriff auf Inhalte gewähren. Als Gegenmaßnahme gehen Sie nun dazu über, den Zugang über bekannte VPN-IP-Adressen zu blockieren. VPNs lassen sich aber nicht so einfach ausbremsen, denn sie können einfach neue IP-Adressen verwenden, und die Unternehmen wieder austricksen.

    • Keine Cookie-Unterstützung: Während das VPN seine Aufgabe erfüllt und Ihre Internettätigkeit geheim hält und verschlüsselt, ist es einem VPN nicht möglich, Cookies zu blockieren, da einige Cookies notwendig sind, damit Websites einwandfrei funktionieren. Die schlechte Art von Cookies, Tracking-Cookies, kann weiterhin in Ihrem Browser gespeichert werden und identifizieren, wer Sie sind. Glücklicherweise können Sie Tracking-Cookies einfach löschen. Oder noch besser, verwenden Sie einen privaten Browser wie Avast Secure Browser, der verhindert, dass Tracking-Cookies Sie im Internet verfolgen.

    • Keine 100 % Datenschutz: Während ein VPN Ihren ISP, Regierungen, Hacker, andere Neugierige blockiert, kann der VPN-Anbieter selbst Ihre Internetaktivitäten verfolgen, wenn er möchte. Aus diesem Grund ist es so wichtig, einen vertrauenswürdigen Anbieter zu wählen, der keine Protokolle führt, wie z. B. Avast (wir verfolgen niemals die von Ihnen besuchten Websites, von Ihnen verwendeten Apps und Dienste oder die von Ihnen konsumierten Inhalte).

    Trotz der oben genannten Nachteile lohnen sich VPNs auf jeden Fall, wenn Sie auf Online-Datenschutz Wert legen.

    Kann ich ein VPN auf jedem Gerät nutzen?

    Alle mit dem Internet verbundenen Geräte profitieren von dem durch ein VPN bereitgestellten Datenschutz. Die meisten VPN-Anbieter bieten ihre Dienste auf mehreren Plattformen an. Avast SecureLine VPN kann mit einem Konto auf bis zu fünf Geräten – PC, Mac, Android, und iOS – genutzt werden. Wenn Sie einen Smart-TV mit Android TV haben, funktioniert das VPN von Avast auch dort.

    VPNs funktionieren auf allen PCs, Tablets und Mobiltelefonen.

    Computer, Tablets und Smartphones können sich alle einzeln mit einem VPN verbinden, was mit intelligenten Geräten nicht ganz so einfach ist (anders als bei den o. a. Smart-TVs). Die beste Option für IoT-Geräte besteht darin, den Router über ein VPN mit dem Internet zu verbinden. Dann werden alle Geräte geschützt, die über diesen Haupt-Hub verbunden sind. Einige Router werden mit bereits integrierter VPN-Software verkauft.

    Sie können Ihren Router mit einem VPN verwenden, um Ihre Privatsphäre auf allen verbundenen Geräten zu schützen.

    Das Einrichten eines VPN ist ziemlich einfach – die meisten VPN-Dienste leiten Sie zum Herunterladen der VPN-App auf ihre Download-Seite. Nachdem Sie beispielsweise Avast SecureLine VPN herunterladen und die App starten, fängt es mit einem Tastendruck an zu arbeiten.

    Worauf Sie achten sollten, wenn Sie sich für ein VPN entscheiden

    Es gibt viele VPN-Anbieter - wie entscheiden Sie, welcher der Richtige ist? Das erste, was Sie beachten sollten, ist, dass kostenlose VPN-Dienste von geringer Qualität sind und daher gemieden werden sollten. Es gibt viele Probleme mit kostenlosen VPNs, wie:

    • Mangelnde Sicherheit: Viele kostenlose Optionen verwenden schwächere Sicherheitsprotokolle, wie beispielsweise PPTP.

    • Weniger Server: Ihre Geschwindigkeit kann quälend langsam werden, wenn nicht genügend Server zur Abdeckung der Bandbreite zur Verfügung stehen, die bei hohen Benutzerzahlen erforderlich ist.

    • Störende Werbung: Einige kostenlose VPNs sind auf Anzeigen angewiesen, um mit ihrer kostenlosen VPN-App Einnahmen zu generieren.

    • Download-Limits: Kostenlose Dienste haben normalerweise starke Limitierungen der Datenmengen, die Sie herunter- oder sogar hochladen können.

    Viele gute kostenpflichtige Dienste bieten kostenlose Testversionen an, die es Ihnen ermöglichen, einen Probelauf durchzuführen, bevor Sie Verpflichtungen eingehen. Ein kostenpflichtiger VPN-Dienst ist für eine sichere und zuverlässige VPN-Nutzung unerlässlich - aber woher wissen Sie, welcher Anbieter der Richtige für Sie ist? Bei der Auswahl der perfekten VPN-App sind viele Faktoren zu berücksichtigen:

    • Geschwindigkeit: Sie sollten sicherstellen, dass das VPN eine ausreichende Geschwindigkeit bietet, da viele Anbieter sich damit schwertun, die benötigten Geschwindigkeiten zum Streaming oder Herunterladen bereitzustellen.

    • Reputation: Um eine bessere Vorstellung von der Leistung des VPN zu bekommen, lesen Sie sowohl die Bewertungen von Verbrauchern als auch von Fachleuten. Sei das Problem der Netzneutralität in den Vordergrund gerückt ist, sind viele gefälschte VPNs aufgetaucht – achten Sie also bei der Suche nach einem Anbieter darauf, dass es der richtige ist.

    • Gemeinsam genutzte IP-Adressen: Wählen Sie ein VPN aus, das gemeinsam genutzte IP-Adressen anbietet. In der Menge vieler anonymer Benutzer unterzutauchen bietet zusätzlichen Datenschutz beim Surfen im Internet.

    • Server: Wenn es um Leistung geht, bedeuten mehr Server besseres Surfen, da der einzelne Server weniger ausgelastet wird. Je näher Sie sich außerdem an einem Serverstandort befinden, desto zuverlässiger und schneller ist Ihre Verbindung.

    • Verschlüsselung: Suchen Sie nach AES-256 (erweiterter Verschlüsselungsstandard), denn dies ist der bislang höchste Verschlüsselungsstandard. Er kann praktisch nicht geknackt werden, da es mehr mögliche Kombinationen gibt als Sterne im Universum.

    • Protokoll: Vermeiden Sie schwächere Sicherheitsprotokolle wie PPTP und wählen Sie das zuverlässigere OpenVPN.

    • Datenprotokolle: Wählen Sie einen VPN-Dienst, der keine Datenprotokolle führt (sprich ein Konto des Dienstes über Ihre Internetbewegungen). Lesen Sie die Richtlinien zum VPN, um herauszufinden, ob Ihre Daten prokolliert werden.

    • Kundendienst: Die besten VPNs bieten immer Support an, falls etwas schief geht.

    • Funktionen: Überlegen Sie, welche Anforderungen Sie an ein VPN stellen und ob das von Ihnen ausgewählte VPN diese erfüllt. Einige VPNs erlauben beispielsweise die Nutzung von BitTorrent, andere nicht. Bei einigen VPNs ist die Anzahl an Download-Berechtigungen beschränkt, bei anderen nicht. Einige bieten Werbeblocker, Firewalls, Kill Switches und gleichzeitige Verbindungen oder die Möglichkeit, Ihren Serverstandort beliebig zu wechseln. Suchen Sie sich die Lösung, die Ihren Ansprüchen am ehesten gerecht wird.

    • Kostenlose Testversion: Viele VPNs bieten kostenlose Testversionen an. Es lohnt sich immer, diese zuerst auszuprobieren. Testen Sie die Benutzerfreundlichkeit und Leistungsfähigkeit des VPN, bevor Sie eine Kaufentscheidung treffen.

    Ein VPN, dem Sie vertrauen können

    So laden Sie ein VPN herunter. Wir können Ihnen dabei helfen! Avast SecureLine VPN bietet unglaubliche Geschwindigkeiten und erstklassige Funktionen. Mit Servern an 55 Standorten in 34 Ländern schützen wir Ihre Anonymität beim Surfen im Internet. Sie können Inhaltsblockaden umgehen und gleichzeitig vermeiden, dass Werbetreibende Ihren Standort ausfindig machen und Hacker Sie über öffentliches WLAN ausspionieren. Avast bietet Ihnen die größtmögliche Sicherheit mit AES-256-Verschlüsselung in Bankenqualität, das OpenVPN-Protokoll, und keine Protokollierung Ihrer Online-Tätigkeit. Probieren Sie es jetzt mit unserer kostenlosen Testversion aus.

    Häufig gestellte Fragen (FAQs)

    Wie richte ich ein VPN ein?

    Ein VPN zu bekommen ist einfach. Es gibt VPN-Tools für PC und alle anderen wichtigen Plattformen, einschließlich VPNs für Mac, VPNs für Android und VPNs für iOS. Um ein VPN einzurichten, wählen Sie einen VPN-Dienst eines vertrauenswürdigen Anbieters, laden Sie die App herunter und starten Sie sie, um loszulegen.

    Sind VPNs legal?

    VPNs sind in den meisten Ländern völlig legal, auch in Ländern mit den besten Serverstandorten. Aber natürlich ist alles, was ohne VPN illegal ist – wie das Raubkopieren von urheberrechtlich geschützten Inhalten – auch mit einem VPN illegal. Das Entsperren von Websites mit einem VPN ist nicht illegal, aber das Streamen von geografisch beschränkten Inhalten kann gegen die Nutzungsbedingungen einer Website verstoßen.

    Welches ist das beste VPN?

    Die besten VPNs bieten eine fortschrittliche AES-256-Verschlüsselung (oder ein anderes fortschrittliches Verschlüsselungsprotokoll), eine große Auswahl an geo-optimierten Servern und blitzschnelle Verbindungen ohne Download- oder Bandbreitenbeschränkungen. All dies und noch viel mehr erhalten Sie mit Avast SecureLine VPN.

    Sind VPNs besser als Tor?

    Der Tor-Browser ist sehr sicher, aber er bietet ein langsames Surferlebnis. Ebenso bieten Proxy-Server viele der Vorteile eines VPNs, allerdings ohne das gleiche Maß an Sicherheit. Wenn Sie VPNs, Proxys und Tor vergleichen, bieten VPNs die beste Gesamtlösung, da sie Leistung mit Privatsphäre kombinieren.

    Kann ich über ein VPN trotzdem verfolgt werden?

    Da Ihre wahre IP-Adresse verborgen bleibt und Ihr Internetverkehr verschlüsselt ist, machen es hochwertige VPNs für Ad-Tracker – oder andere Personen – sehr schwer, Sie online zu verfolgen. Websites schaffen es nicht, Ihre IP-Adresse herauszufinden, und Ihr Internetanbieter kann zwar sehen, dass Sie mit einem VPN verbunden sind, aber er kann den Datenverkehr selbst nicht sehen. Um Ihre Spuren noch besser zu verwischen, stellen Sie sicher, dass der Kill Switch Ihres VPNs aktiviert ist, und verwenden Sie einen privaten Browser wie Avast Secure Browser.

    Wer benötigt ein VPN?

    Ein VPN ist eines der wichtigsten Tools, um sicher online zu sein. Die routinemäßige Verwendung eines VPN für die Verbindung mit dem Internet verhindert, dass Cyberkriminelle in Ihr Netzwerk eindringen können, und hält Web-Tracker davon ab, Ihre Aktivitäten online zu verfolgen. Durch die Verschlüsselung Ihrer Daten können Sie mithilfe von VPNs nicht nur Websites entsperren, sondern auch Ihre Privatsphäre schützen und in öffentlichen WLANs sicher bleiben.

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    mit Avast SecureLine VPN

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    Privatsphäre
    Charlotte Empey & Nica Latto
    8-04-2020