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Was ist ein Smart Home?

Technologie hat die Welt als solche verändert – und nichts steht so sehr für unser unaufhörliches Zukunftsstreben wie die Smart Home-Technologie, die jeden Tag vertrauter und leistungsfähiger wird. Was aber ist ein Smart Home? Welche Vorteile bietet es? Und wie kann man sich eines zulegen? Avast hat die Antworten darauf.

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Was ist ein Smart Home?

Die Definition eines Smart Homes ist einfach: Es ist eine Wohnung oder ein Haus, dessen Beleuchtung, Heizung und elektronische Geräte, die man per Smartphone oder Computer fernsteuern kann. Aber wie so oft im Leben ist das eigentliche Smart-Home-Konzept nicht ganz so simpel.

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    Eines der Hauptmerkmale eines Smart Homes ist beispielsweise, dass es mit dem Internet verbunden ist. So fortschrittlich Ihr Thermostat, Ihre Türklingel oder Ihr Spielesystem auch sein mögen, wenn sie einmal nicht online gehen können, ist ihr Haus nicht wirklich  “smart”. Auch ferngesteuerte Funktionen in Ihrem Haus sind nichts Neues. Ferngesteuerte Garagentore gibt es seit 1926. Aber die Fernsteuerung muss internetbasiert sein (keine per Bluetooth oder Funk übertragene Signale), um als “smart” zu gelten.

    Egal wie modern Ihr Router ist oder wie viele Gaming-Konsolen oder Handys Sie besitzen – technisch gesehen, haben Sie kein Smart Home, außer, Sie können die Funktionen Ihres Hauses mittels Technologie steuern. Angefangen bei den einfachen Dingen wie Jalousien, die sich automatisch schließen, damit die Sonne nicht ins Zimmer scheint, bis hin zu komplizierten Vorgängen, wie dem Surround-Sound-System, das Ihnen von Zimmer zu Zimmer durch die Wohnung folgt.

    Abgesehen davon sind die meisten Haushalte mit zahllosen internetfähigen Geräten ausgestattet – ob Sie also Ihr Haus nun smart machen oder nicht, erwarten Sie gleiche Maß an Cybersicherheit. Insbesondere benötigen Sie etwas, das ihr gesamtes Netzwerk und alle damit verbundenen Geräte schützt, so etwas Avast Omni, falls Sie sich in den USA aufhalten.

    Möchten Sie wissen, ob ihr Haushalt smart ist? Wenn Sie in von Ihrem Handy aus die Temperatur in Ihrer Wohnung ablesen, Geräte an- oder ausschalten, die Alarm-Anlage aktivieren oder eine Überwachungskamera überprüfen können, dann herzlichen Glückwunsch! Sie wohnen in einem Smart-Home.

    Smart-Home-Technologie – was ist das?

    Die Smart-Home-Technologie basiert auf dem IoT (Internet of Things): dem Prinzip, Internet-Konnektivität für Gebrauchsgüter und Geräte des Alltags bereitzustellen. Während das Internet früher hauptsächlich für Computer gedacht war, können wir es jetzt für zahllose andere Dinge nutzen, beispielsweise für Telefone, Autos, medizinische Geräte und – natürlich – für vernetzte Haushalte. 

    Die Komponenten eines Smart Homes sind ziemlich klar definiert. Zunächst benötigen Sie einen Router, der als Nexus fungiert, über den alle anderen Geräte miteinander kommunizieren können, sowie mit weiteren Geräten, wie Telefon oder PC. Dann brauchen Sie eigentlich nur noch ein paar Smart-Devices, und sei es auch nur eines, die eine Verbindung zum Router herstellen und ferngesteuert werden können. Sobald Sie diese eingerichtet haben, haben Sie Ihr Zuhause offiziell zu einem Smart Home aufgerüstet. Mehr braucht es nicht!

    Und so funktioniert diese Technologie:

    Ähnlich wie bei PC oder Handy senden Smart Devices drahtlose Signale aus – besonders Radiosignale namens ZigBee, Z-Wave oder X10 für ältere Geräte – zum Aufbau einer Verbindung mit dem Router und dem Internet insgesamt. ZigBee und Z-Wave-Signale sind so konzipiert, dass sie den kürzest möglichen Weg zu ihrem Ziel finden. Dies ist wichtig, um zu gewährleisten, dass die Verbindung stark und zuverlässig ist. Sie finden das Ziel auch über einen anderen Weg, was dazu beitragen kann, Störungen zu vermeiden. 

    Vielleicht verwenden Ihre Geräte auch Insteon, mit dem sie entweder über Funkwellen oder Kabel kommunizieren können. Wenn also ein Kommunikationspfad nicht funktioniert, kann das Gerät zum anderen wechseln, um zu ermitteln, ob die Übertragung darüber funktioniert.

    Aber das Aussenden eines Signals ist natürlich nur der erste Schritt. Es muss schließlich auch empfangen werden. Ein Router empfängt das Signal und sendet die Information daraus an eine externe Website, an Ihr Handy oder an ein anderes Gerät, das das Signal empfangen und einen Befehl ausführen kann. Diese letzte Kategorie betrifft tatsächlich die Beleuchtung, die Sie an- und ausschalten, die Heizungs- oder Kühlungssysteme, die Sie über ihren Thermostat steuern, Türen, die Sie ab- oder aufschließen usw. 

    Es gibt also nichts, das so raffiniert oder anders wäre bei dieser Technologie. Sie ist allerdings ziemlich raffiniert!

    Vorteile von Smart Homes

    Warum sollte man in einem Smart-Home wohnen? Es hat viele Vorteile, Ihr Haus oder Ihre Wohnung mit dem Internet zu verbinden.

    Icon_01Volle Kontrolle über Ihre Geräte: Haben Sie schon mal das Haus verlassen und sich gefragt, ob Sie alles ausgeschaltet haben? Oder möchten Sie die Heizung einschalten, während Sie an einem kalten Wintertag nach Hause fahren? Möchten Sie ferngesteuert die Tür für Ihren Ehepartner oder Ihr Kind aufschließen? Mit einem Smart Home können Sie Ihr Zuhause auch aus der Ferne steuern. 

    Icon_02Komfort: Ein Smart Home kann sehr gemütlich sein - Sie können nicht nur seine Funktionen fernsteuern, ohne aus dem Lieblingssessel aufzustehen. Sie können auch einige typische Routinearbeiten wie das Staubsaugen automatisieren. 

    Icon_03Zugänglichkeit: Für Menschen mit Behinderungen kann ein Smart Home einen himmelweiten Unterschied bedeuten und ihnen ein unabhängigeres Leben als je zuvor bescheren. 

    Icon_04Physische Sicherheit: Fast alle Sicherheitssysteme sind mit dem Internet verbunden – und das aus gutem Grund. So können Sie die Türen ferngesteuert abschließen, Überwachungskameras in Echtzeit kontrollieren, außerdem werden Sie und die Polizei automatisch benachrichtigt, falls mal etwas schiefgeht. 

    Icon_05Sparen Sie Geld: Während die Kosten, Ihr Zuhause smart zu machen, ziemlich hoch sein können, können Sie den Energie- und Wasserverbrauch leicht kontrollieren, sobald das System eingerichtet ist. Sie können Beleuchtung und Heizung auf bestimmte Räume beschränken und die Energieversorgung anderer Geräte steuern. 

    Icon_06Vorbereitung auf die Zukunft: Immer mehr Häuser werden smart, und es ist davon auszugehen, dass dies der künftige Standard sein wird. Wenn Sie Ihr Heim jetzt internetfähig machen, bereiten Sie es auf die Zukunft vor … und steigern seinen Marktwert. 

    Icon_07Grund zum Prahlen: Mal ehrlich – wir alle wollen Freunde und Familie beeindrucken, und da kommt ein cooles, futuristisches Zuhause gerade recht. Hoffentlich empfangen Sie gern Gäste!

    Probleme mit Smart Homes

    Nichts hat nur Vorteile – Smart Homes leider auch nicht.

    Icon_08Weitere Sicherheitslücken: Bezüglich der Cybersicherheit kann ein anfälliges Gerät bedeuten, dass Ihre gesamte Elektronik angreifbar ist - einschließlich ihres PCs , Handys oder anderer Geräte, die sensible Informationen enthalten. Und es kann ganz schön aufwändig sein, alle Geräte (die keine regelmäßigen Sicherheits-Updates bekommen) vor Malware und anderen Bedrohungen zu schützen.

    Icon_09Energieabhängigkeit: Die wichtigsten smarten Geräte lassen sich auch manuell verwenden, sodass Sie niemals Angst haben müssen, einmal ausgesperrt zu werden, nur weil die Stromversorgung unterbrochen ist. Wenn der Zugang zum Netz oder die Stromversorgung aber unterbrochen wird, dann werden einige dieser Geräte höchstens noch als teure Briefbeschwerer dienen können. 

    Icon_10Überlastetes Netzwerk: Ihr Smart Home ist nur so stabil, wie Ihr Netzwerk es zulässt. Zu viele Geräte überlasten Ihr Wlan. Sie können die Internetgeschwindigkeit anderer Geräte (wie Smart-TV, Laptop und Tablets) stark beeinträchtigen. Dies ist besonders problematisch in den USA, wo Netzwerke im Durchschnitt langsamer und teurer sind. 

    Icon_11Mehrere Konten: Für viele Geräte, besonders solche mit eigenen Websites oder Apps, benötigen Sie ein besonderes Konto, um sie verwenden zu können. Und je mehr Konten es sind, desto anfälliger werden Ihre persönlichen Daten für Datenschutzverletzungen, besonders wenn Sie, (was Sie nicht sollten), ein Passwort für mehrere Konten verwenden. 

    Icon_12Es ist teuer: Schätzungen nach zu urteilen kostet das Aufrüsten zu einem Smart Home zusätzlich 10.000 – 250.000 US-Dollar, je nachdem, welche Art von Technologie Sie bevorzugen. Das ist ganz schön happig für ein bisschen Bequemlichkeit. Zum Glück lässt sich ein bestehendes Heim mit einigen sehr einfachen Smart Home-Technologien sehr viel günstiger auf smart umrüsten.

    Obwohl Smart Homes ihre ganz eigenen Probleme haben – über eines brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen: wie sie zu sichern sind. Avast verfügt nämlich über das eine simple Tool, das Sie zum Schutz all Ihrer Geräte benötigen: Avast Omni (derzeit in den USA erhältlich). Schließen Sie den Hub einfach an den Router an und richten Sie Ihre Avast Omni-App ein. Sie können alle angeschlossenen Geräte überwachen, Handys und Laptops sichern, und sogar mit der Kindersicherung die Kinder im Auge behalten. Holen Sie sich den smarten Schutz für Ihr Smart Home – ein Schutz, der die Funktionen Ihres Smart Homes nicht beeinträchtigt.

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