Welche Grafikkarte habe ich?
Um herauszufinden, welche Grafikkarte Ihr Windows-PC hat, geben Sie "Geräte-Manager" in die Suchleiste ein und drücken Sie die Eingabetaste. Klicken Sie dann auf den Pfeil neben Grafikkarten, damit der Name und das Modell Ihres Grafikprozessors darunter angezeigt werden.
In diesem Abschnitt können zwei Einträge erscheinen:
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Ein integrierter Grafikprozessor, der in die CPU Ihres Computers eingebaut ist.
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Eine dedizierte Grafikkarte, ein separates Bauteil für rechenintensivere Grafikaufgaben.
Wenn Sie einen Eintrag mit der Bezeichnung "Intel" sehen, handelt es sich in der Regel um einen integrierten Grafikprozessor. Einträge mit "NVIDIA" oder "AMD" weisen üblicherweise auf eine dedizierte Grafikkarte hin, die für anspruchsvolleres Rendering und höhere Leistung zuständig ist.
Screenshots, die zeigen, wo man einen integrierten Grafikprozessor (Intel) oder eine dedizierte Grafikkarte (NVIDIA) über die Geräteeinstellungen findet.
Überprüfen Ihrer NVIDIA-Grafikkarte
Wenn Ihr Computer eine NVIDIA-Grafikkarte besitzt und einen NVIDIA-Anzeigetreiber verwendet, können Sie die zugehörige Systemsteuerung öffnen, um das genaue Modell einzusehen, Systemdaten abzurufen und NVIDIA-Einstellungen zu konfigurieren.
Wenn Ihr Computer eine NVIDIA-Grafikkarte besitzt und NVIDIA-Anzeigetreiber verwendet, können Sie das NVIDIA-Bedienfeld öffnen, um Ihr GPU-Modell, Systemdaten und Grafikeinstellungen anzuzeigen.
So überprüfen Sie Ihre spezifische NVIDIA-GPU über das NVIDIA-Bedienfeld:
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Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihren Desktop und wählen Sie Weitere Optionen anzeigen > NVIDIA-Systemsteuerung.
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Wenn die NVIDIA Systemsteuerung erscheint, klicken Sie in der linken unteren Ecke auf Systeminformationen.

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Das Fenster Systeminformationen wird geöffnet und zeigt automatisch Ihr GPU-Modell, die NVIDIA-Treiber, den Speicher (VRAM) und weitere hardwarebezogene Details Ihres Grafik-Setups an.

So wie die GPU-Prüfung ist auch die Prüfung der PC-Spezifikationen eine weitere Möglichkeit, Windows 10 für Spiele zu optimieren. Wenn Sie die Grenzen Ihrer Hardware kennen, können Sie die Leistung Ihres Computers z. B. durch Übertakten der CPU steigern.
Überprüfen Ihrer AMD-Grafikkarte
Verwenden Sie die AMD Radeon-Software auf dem Desktop, um herauszufinden, welche AMD-Grafikkarte Sie genau haben sowie deren technische Daten und weitere Systeminformationen einzusehen. Und so wird‘s gemacht:
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Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihren Desktop und wählen Sie AMD Radeon Software.
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Klicken Sie auf das Zahnradsymbol > System.
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Klicken Sie zuletzt auf Weitere Details. Unter "Grafikchipsatz" sehen Sie Ihr genaues AMD-GPU-Modell.
So ermitteln Sie Ihr GPU-Modell unter Windows
Sie können Ihre GPU unter Windows über die Systemeinstellungen, die Systeminformationen, den Windows Task-Manager oder das DirectX-Diagnoseprogramm ermitteln.
Es ist von entscheidender Bedeutung, die richtige Grafikkarte zu besitzen, vor allem, wenn es sich um Spiele, HD-Videobearbeitung und andere grafikintensive Anwendungen handelt. Zum Glück gibt es eine Reihe von einfachen Möglichkeiten, die Grafikhardware unter Windows zu erkennen.
Mithilfe der Windows-Systemeinstellungen
Über die Systemeinstellungen können Sie Ihre Grafikkarte identifizieren und ihre wichtigsten Eigenschaften sowie Kompatibilitätsdaten einsehen. Diese Methode funktioniert für NVIDIA-, RTX- und AMD-Grafikkarten.
So geht es unter Windows 11 und 10:
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Geben Sie "Erweiterte Anzeigeeinstellungen" in die Windows-Suchleiste ein und drücken Sie die Eingabetaste.
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Unter Anzeigeinformationen sehen Sie, welche Grafikkarte auf Ihrem PC installiert ist, sowie weitere Kennzahlen, die sich auf die Computergrafik auswirken, beispielsweise Desktop-Auflösung und Bildwiederholfrequenz.

Mithilfe der Systeminformationen
Die App "Systeminformationen" ist ein hervorragendes Tool, um unter die Haube Ihres Rechners zu schauen und Ihre Grafikkarte zu überprüfen. Sie ist auch nützlich, um Ihren Arbeitsspeicher zu prüfen.
So überprüfen Sie Ihre Grafikkarte in einem Laptop oder Desktoprechner über die Systeminformationen:
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Geben Sie "Systeminformationen" in die Windows-Suchleiste ein und drücken Sie die Eingabetaste.
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Stellen Sie sicher, dass die Registerkarten Komponenten und Multimedia geöffnet sind, und klicken Sie dann auf Anzeige.

Hier können Sie den Namen Ihrer Grafikkarte, ihren Typ und die Geräte-ID einsehen. Außerdem sehen Sie Details zu Ihrer Treiberinstallation und wie viel RAM Ihr Grafikprozessor zur Verfügung hat.
Mithilfe des Windows Task-Managers
Der Task-Manager ist der schnellste Weg, den vollständigen Namen Ihrer NVIDIA- oder AMD-GPU herauszufinden, wenn Sie die technische Daten nachschlagen möchten.
So gehen Sie vor: Drücken Sie Strg + Umschalt + Esc, wählen Sie Leistung im linken Bereich und klicken Sie dann auf GPU 0. Wenn Ihr System über mehrere GPUs verfügt, werden diese als GPU 0, GPU 1 usw. angezeigt.

Der Task-Manager zeigt nicht nur die Grafikkarte an, in der sich der Grafikprozessor befindet, sondern auch weitere Details wie die GPU-Auslastung (wie stark Ihr Grafikprozessor im Moment arbeitet) und die GPU-Temperatur (nur für nicht-vorinstallierte Grafikprozessoren), sodass Sie den GPU-Zustand überwachen können. Wenn Sie mehr Leistung aus Ihrem Grafikchip herausholen möchten, lesen Sie unseren Leitfaden zur Übertaktung Ihres Grafikprozessors.
Mithilfe des DirectX-Diagnoseprogramms
Zur Überprüfung Ihrer Grafikkarte können Sie auch das in Windows integrierte DirectX-Diagnoseprogramm verwenden, das Probleme mit Video- und Audiohardware behebt. Und so wird‘s gemacht:
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Geben Sie "dxdiag" in die Windows-Suchleiste ein und drücken Sie die Eingabetaste.
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Falls Sie dazu aufgefordert werden, wählen Sie im nun geöffneten Dialogfenster Ja.
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Warten Sie, bis der Diagnosescan abgeschlossen ist, und klicken Sie dann auf die Registerkarte(n) Anzeige, um Informationen zum Grafikgerät einschließlich der Grafiktreiber abzurufen.

Hinweis: Wenn Sie mehrere Bildschirme nutzen, beispielsweise einen oder mehrere externe Monitore, sind mehrere Registerkarten Anzeige vorhanden.
Wie erkenne ich, welche externe GPU (eGPU) ich habe?
Wenn Sie eine externe GPU (eGPU) verwenden, wird diese in Windows zusammen mit den internen GPUs angezeigt. Um zu erkennen, welche davon extern ist, müssen Sie die Verbindungsdetails überprüfen.
Und so wird‘s gemacht:
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Geben Sie Geräte-Manager in die Windows-Suchleiste ein und drücken Sie die Eingabetaste.
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Erweitern Sie Grafikkarten.
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Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine GPU und wählen Sie Eigenschaften > Details > Speicherortpfade.
Achten Sie dann auf folgende Hinweise im Speicherortpfad:
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Wenn Sie Verweise auf Thunderbolt oder eine externe PCIe-Bridge sehen, handelt es sich um eine eGPU.
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eGPUs haben aufgrund der zusätzlichen Hardwareebenen, die für die Verbindung erforderlich sind, in der Regel längere und komplexere Speicherortpfade.
Als Faustregel gilt: Zählen Sie die Segmente im PCI-Pfad:
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Weniger Segmente (z. B. 2–3) weisen in der Regel auf eine GPU hin, die direkt mit dem Motherboard verbunden ist.
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Mehr Segmente (in der Regel 4–5 oder mehr) deuten auf eine externe GPU hin, die über Thunderbolt oder eine ähnliche Schnittstelle angebunden ist.
Dieser Unterschied spiegelt den zusätzlichen Routingaufwand wider, der bei externen Geräten im Vergleich zu internen Komponenten anfällt. Im Screenshot unten zeigt der Speicherortpfad der GPU drei verschiedene PCI-Pfadsegmente: PCIROOT(0), #PCI(0100) und #PCI(1000).

Eine externe GPU (eGPU) – auch externe Grafikkarte genannt – ermöglicht es, die Grafikleistung eines Laptops oder älteren Desktoprechners zu steigern, ohne gleich das gesamte System auszutauschen. Sie kann Gaming, Videobearbeitung und andere grafikintensive Aufgaben verbessern – allerdings sollte man vorher die Kompatibilität prüfen und die Kosten abwägen, denn manchmal ist ein vollständiges System-Upgrade die bessere Wahl.
Was ist eine eGPU?
Eine externe GPU (eGPU) ist eine eigenständige Grafikeinheit, die sich außerhalb des Computers befindet und über Thunderbolt 3, Thunderbolt 4 oder USB4 angeschlossen wird. Sie bietet Zugriff auf leistungsstärkere Grafikhardware als die integrierte GPU des Systems – ein praktisches Upgrade für Benutzer, die mehr Leistung benötigen, ohne ihr gesamtes Setup umzubauen.
Warum wird meine Grafikkarte nicht angezeigt?
Wenn Ihre Grafikkarte in Windows nicht angezeigt wird, liegt das Problem häufig an fehlenden, veralteten oder beschädigten Treibern. Wird sie dagegen nicht im BIOS angezeigt, ist das Problem eher Hardware-seitig – etwa weil die GPU nicht richtig im Motherboard sitzt oder ein Defekt vorliegt. Das genaue GPU-Modell wird im BIOS in der Regel nicht angezeigt, aber Sie können dort zumindest prüfen, ob eine dedizierte Grafikkarte erkannt wird.
So gehen Sie im BIOS vor:
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Rufen Sie das BIOS beim Start auf (meist durch Drücken von F1, F2, F4, F11, F12 oder Entf).
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Navigieren Sie zu Advanced Settings > PCIe Configuration (oder einem ähnlichen Menü).
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Suchen Sie nach einem PCIe-Steckplatz, der als occupied (belegt) oder detected (erkannt) markiert ist.
Wird ein Steckplatz erkannt, bestätigt das, dass die GPU physisch erkannt wird. Wenn Ihre GPU in Windows oder im BIOS nicht angezeigt wird, versuchen Sie es mit der Deinstallation und Neuinstallation der Grafikkartentreiber und der Aktualisierung von Windows auf die neueste Version. Prüfen Sie anschließend, ob die GPU korrekt im richtigen Steckplatz des Motherboards sitzt, bevor Sie das BIOS erneut auf grundlegende Hardwareerkennung überprüfen. Besteht das Problem weiterhin, wenden Sie sich an den GPU-Hersteller oder ziehen Sie in Betracht, dass die Hardware selbst defekt sein könnte.
Der Unterschied zwischen GPU und Grafikkarte
Grafikkarten und GPUs stehen in engem Zusammenhang und werden häufig synonym verwendet – sind aber nicht dasselbe. Eine Grafikkarte ist die vollständige Hardwarekomponente, die GPU hingegen ist der Prozessorchip im Inneren.
Hier ein klarer Überblick:
GPU (Graphics Processing Unit):
Der zentrale Prozessor, der für das Rendering von Bildern zuständig ist. Er verarbeitet Texturen, führt Berechnungen durch und rendert Frames, bevor die Ausgabe an den Speicher und schließlich an Ihren Bildschirm weitergeleitet wird.
Grafikkarte:
Sie wird auch als Videokarte bezeichnet und ist die vollständige Einheit, die die GPU zusammen mit Speicher (VRAM), Kühlung und Stromversorgungskomponenten enthält. Sie ist dafür zuständig, Bilder an Ihren Monitor auszugeben.
Kurz gesagt: Die GPU übernimmt die Verarbeitung, und die Grafikkarte ist das Gerät, das sie enthält und die fertige Ausgabe liefert.
GPU-Glossar
Wenn Sie die Merkmale Ihrer GPU überprüfen, werden Sie wahrscheinlich auf unbekannte Begriffe stoßen. Aber keine Sorge, wir haben die Erklärung dafür!
Hier ist Sie ein Glossar mit Begriffen, das Ihnen bei der Beurteilung Ihrer GPU helfen soll:
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Taktfrequenz: Die Taktrate, mit der der Kern einer GPU arbeitet, gemessen in MHz oder GHz. Der Boost-Takt bezeichnet die maximale Geschwindigkeit, die die GPU unter normalen Bedingungen erreichen kann – ihre Spitzenleistung.
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FPS (Frames per Second): Die Anzahl der Frames, die Ihre GPU pro Sekunde rendert und anzeigt. Mehr FPS bedeuten in der Regel eine flüssigere Leistung in Spielen und Anwendungen.
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GDDR (Graphics Double Data Rate): Ein Hochgeschwindigkeitsspeichertyp, den GPUs zum Speichern und Abrufen von Bilddaten nutzen. Neuere Versionen bieten bessere Leistung und höhere Bandbreite.
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Auflösung: Die Anzahl der auf einem Bildschirm angezeigten Pixel. Höhere Auflösungen erfordern mehr GPU-Leistung zum Rendern einzelner Frames.
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TDP (Thermal Design Power): Die Wärmemenge, die eine GPU (oder CPU) unter Last erzeugen soll – dieser Wert bestimmt die Anforderungen an Kühlung und Stromversorgung.
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VRAM (Video-RAM): Dedizierter Speicher, den die GPU zum Ablegen von Texturen, Modellen und Frame-Daten nutzt. Mehr VRAM ist bei höheren Auflösungen und komplexer Grafik von Vorteil.
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CUDA-Kerne: Parallelverarbeitungseinheiten in NVIDIA-GPUs, die Rendering- und Rechenaufgaben übernehmen. Mehr Kerne verbessern in der Regel die Leistung.
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DLSS (Deep Learning Super Sampling): NVIDIAs KI-basierte Technologie, die zunächst in niedrigerer Auflösung rendert und das Bild dann hochskaliert für bessere Leistung bei gleichbleibender Bildqualität.
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Raytracing: Eine Rendering-Technik, die realistische Beleuchtung, Schatten und Reflexionen simuliert. NVIDIA-GPUs mit Unterstützung dieser Funktion tragen in der Regel die Bezeichnung "RTX".
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GTX: NVIDIAs ältere Mainstream-GPU-Reihe (z. B. GTX-10- und GTX-16-Serie). Diese Karten bieten solide Leistung, verfügen aber nicht über dediziertes Raytracing und KI-Funktionen wie DLSS.
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