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Was ist VoIP und wie funktioniert es?

Die VoIP-Technologie ermöglicht es Privatpersonen und Unternehmen, Echtzeit-Anrufe über die bestehende Internetinfrastruktur zu tätigen. Und mit zunehmender Nutzung von VoIP wächst auch die Bedeutung der Privatsphäre. Informieren Sie sich hier genauer über VoIP, und holen Sie sich dann ein VPN, um Ihren VoIP-Datenverkehr vor potenziellen Lauschangriffen abzuschirmen und Ihre Kommunikation vertraulicher zu halten.

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Veröffentlicht am Mai 2, 2026
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    Was ist VoIP?

    Mit Voice over Internet Protocol (VoIP) können Sie Anrufe über das Internet tätigen und Audiodaten zwischen den Teilnehmern übertragen. Wahrscheinlich haben Sie VoIP schon bei führenden Messaging-Apps wie WhatsApp, Discord, FaceTime und Microsoft Teams genutzt; sie alle basieren auf der VoIP-Technologie.

    VoIP hat die Kommunikation seit den Tagen der Festnetzanschlüsse verändert und sie zugänglicher, kostengünstiger und bequemer gemacht. Die Technologie hat es Unternehmen ermöglicht, Callcenter in Übersee einzurichten und nahtlose Telefonkonferenzen mit integrierter Bildschirmfreigabe durchzuführen. Für Privatpersonen bietet VoIP eine erschwingliche Möglichkeit, sich mit Menschen weltweit zu vernetzen und dabei die hohen Kosten herkömmlicher Telekommunikationsanbieter zu umgehen.

    Wie funktioniert VoIP?

    VoIP nimmt Ihre Stimme auf, wandelt sie in digitale Signale um, zerlegt diese Daten in kleine Pakete, die über das Internet weitergeleitet werden können, sendet anschließend diese Pakete und setzt sie an ihrem Zielort wieder zusammen. Dies geschieht an beiden Enden des Anrufs gleichzeitig, sodass Sie sich in Echtzeit über das Internet mit jemandem unterhalten können.

    Diagramm: Ein Sprachanruf wird in digitale Pakete umgewandelt, über das Internet gesendet und bei der Verbindung wieder zusammengesetzt.VoIP wandelt Ihre Stimme in digitale Pakete um, die über das Internet geleitet und für Echtzeitanrufe sofort wieder zusammengesetzt werden.

    Damit ein VoIP-System reibungslos funktioniert, ist entsprechende Ausrüstung erforderlich. Hier ist eine kurze Erklärung für jeden einzelnen Bestandteil eines funktionierenden VoIP-Telefoniesystems:

    1. Das richtige Netzwerk. VoIP ist auf TCP/IP-Netzwerke, wie das Internet, angewiesen, um Verbindungen herzustellen, und wechselt dann in der Regel zu UDP, um Sprachdaten zu übertragen. Die Netzwerkverbindung muss stabil sein, minimalen Jitter aufweisen und genügend Bandbreite bieten (normalerweise mindestens 100 kbit/s). Wenn das Internet nicht funktioniert, funktioniert auch VoIP nicht.

    2. Die richtigen Protokolle. VoIP ist auf zwei Hauptkategorien von Protokollen angewiesen: Ein Signalisierungsprotokoll wie SIP (Session Initiation Protocol), um Anrufe aufzubauen und zu beenden. Außerdem benötigen Sie ein Medienprotokoll, wie RTP (Real-time Transport Protocol), um die Sprachdaten zu übertragen.

    3. Die richtige Hard- und Software. Sie benötigen ein System, das Ihre Spracheingabe aufnehmen, verarbeiten und über ein Netzwerk senden kann. Das kann ein VoIP-fähiges Tischtelefon oder eine Software wie Teams oder WhatsApp sein. Diese Systeme verwenden die entsprechenden Codecs (Coder-Decoder), wie G.711 oder Opus, die Ihre analoge Stimme in digitale Daten umwandeln, sie für die Übertragung komprimieren und den Vorgang am empfangenden Ende dann umkehren.

    4. Ein VoIP-Dienst. Diese gesamte Kommunikation wäre ohne einen VoIP-Dienst, der Anrufe richtig weiterleitet, nicht möglich. Moderne Geräte wechseln häufig zwischen verschiedenen Netzwerken, ändern IP-Adressen und sind möglicherweise nicht immer eingeschaltet oder online. VoIP-Dienste verfolgen, wer online ist und welche Adresse sein Gerät verwendet, sodass Anrufe korrekt weitergeleitet werden können.

    Wie unterscheiden sich VoIP und Festnetztelefone?

    Der Hauptunterschied zwischen VoIP- und Festnetztelefonen besteht in der Art und Weise, wie Anrufe übertragen werden. Herkömmliche Festnetztelefone nutzen das PSTN (Public Switched Telephone Network), das für die Dauer des Anrufs eine dedizierte leitungsvermittelte Verbindung erfordert. VoIP hingegen nutzt paketvermittelte IP-Netzwerke, bei denen Sprachdaten in Pakete zerlegt werden, die auf unterschiedlichen Wegen an ihr Ziel gelangen können.

    Das ist jedoch nicht der einzige Unterschied. Hier sind ein paar wichtige Unterschiede zwischen Festnetz- und VoIP-Systemen:


    Produktmerkmal Festnetz-System VoIP-System
    Netzwerktyp Basiert auf einem traditionellen leitungsvermittelten Telefonnetz, bei dem für die Dauer eines Anrufs eine dedizierte Leitung erforderlich ist. Nutzt IP-Netzwerke wie Ethernet-LANs und das Internet. Sprachdaten werden in Form von Paketen gesendet, die nicht alle denselben Weg nehmen müssen.
    Codecs Belässt Stimmen analog, wobei keine Konvertierung oder Komprimierung notwendig ist. Nutzt Codecs, um Sprache zwischen analog und digital umzuwandeln, und komprimiert die Daten für eine effiziente Übertragung.
    Hardware/
    Software
    Nutzt ein herkömmliches Telefon, das in die Wand eingesteckt wird. Es ist kein Computer oder Internetanschluss erforderlich. Kann Software-Apps wie FaceTime sowie Hardware wie VoIP-Tischtelefone, Computer oder Smartphones nutzen.
    Kosten Anrufe sind aufgrund der erforderlichen dedizierten Infrastruktur in der Regel teurer. Anrufe sind wesentlich billiger oder kostenlos, da VoIP auf die vorhandene Internetinfrastruktur zurückgreift.
    Gesprächsqualität Anrufe sind im Allgemeinen stabil mit vorhersehbarer Qualität und auch bei Stromausfällen möglich. Die Anrufqualität schwankt je nach Netzwerkbedingungen und Stromversorgung und kann schlechter oder besser sein als die Festnetzqualität.
    Sicherheit Anrufe sind unverschlüsselt und können abgehört werden; dies erfordert allerdings physischen Zugang zur Telefonleitung. Anrufe sind normalerweise verschlüsselt, aber sie sind anfälliger für das Spoofing von Telefonnummern.

    VoIP bringt eine Reihe von Vor- und Nachteilen mit sich. Im Folgenden beschreiben wir einige Gründe, warum VoIP so weit verbreitet ist, und einige Nachteile, die damit einhergehen.

    Vorteile von VoIP



    • Videoanrufe und Interaktion. Ermöglicht interaktive Videoanrufe mit Funktionen wie kollaborativen Whiteboards, Fernsteuerung, Dateiübertragungen und Bildschirmfreigabe.

    • Verschlüsselung. Jede Phase der Kommunikation kann verschlüsselt werden, von den Signalisierungs- und Medientransportprotokollen bis hin zum gesamten End-to-End-Anruf. Für zusätzliche Privatsphäre können Sie Anrufe auch über eine VPN-Verbindung leiten.

    • Geringere Kosten. Da VoIP-Dienste die vorhandene Internetinfrastruktur nutzen, sind die Kosten für das Tätigen eines Anrufs oft in Ihrem Internetplan enthalten. Dadurch erhalten Sie eine kostengünstige oder sogar kostenlose Möglichkeit zur Kommunikation.

    • Mobilität. Ihr VoIP-Gerät kann nahtlos zwischen Netzwerken wechseln und erhält bei jedem Wechsel eine neue IP-Adresse. Anrufe funktionieren über WLAN, 4G, 5G und jede andere Internetverbindung, sodass Ihre Anrufe unterbrechungsfrei bleiben.

    • Redundanz. Wenn bei einem VoIP-Anruf aus irgendeinem Grund eine Übermittlungsroute ausfällt, werden Pakete aufgrund der Beschaffenheit paketvermittelter Netzwerke schnell über einen anderen Pfad an ihr Ziel geleitet. Wenn bei einer Festnetzverbindung die Leitung unterbrochen wird, bricht der Anruf ab.

    Nachteile von VoIP



    • Die Qualität hängt von Ihrer Netzwerkverbindung ab. Wenn Ihre Internetverbindung instabil oder langsam ist, leidet die Anrufqualität. Dies unterscheidet sich von einem Festnetz, bei dem dedizierte Leitungen verwendet werden, was eine stabile und vorhersehbare Anrufqualität sicherstellt.

    • Notrufe können komplizierter werden. Da VoIP-Anrufe auf eine Internetverbindung und externe Stromversorgung angewiesen sind, können Rettungsdienste Ihren genauen Standort möglicherweise nicht ermitteln; bei Stromausfällen kann der Dienst ausfallen.

    • Anfälligkeit für Cyberangriffe. Angreifer benötigen keinen physischen Zugang zu Geräten oder Telekommunikationsleitungen, was die Anfälligkeit für Remote-Bedrohungen wie einen DDoS-Angriff (Distributed Denial of Service) erhöht.

    • Anfälligkeit für Social-Engineering-Angriffe. Social Engineering-Angriffe wie Phishing können sehr überzeugend sein. Durch den Einsatz von Spoofing-Techniken können Angreifer Vishing-Anrufe echt wirken lassen und ahmen oft vertrauenswürdige Telefonnummern nach, um die Anrufer-IDs ihrer Zielpersonen zu täuschen.

    • Eingeschränkte plattformübergreifende Kompatibilität. Die meisten VoIP-Apps funktionieren nur innerhalb ihrer eigenen Plattformen – Sie können keinen Discord-Anruf über WhatsApp oder einen Microsoft Teams-Anruf über FaceTime tätigen. Bei Festnetztelefonen gibt es diese Einschränkung nicht – Sie können von jedem Festnetztelefon aus andere Festnetztelefon anrufen, unabhängig von deren Hersteller.

    Was kostet VoIP?

    Die mit VoIP verbundenen Kosten hängen vom Abonnementanbieter und -tarif, Ihrem Internet- oder Datentarif, der von Ihnen verwendeten Hardware und davon ab, ob Sie eine App oder einen Anruftarif nutzen.

    Um die Kosten für VoIP zu beurteilen, sollten Sie sich folgende wichtige Bereiche ansehen:

    • Abonnementpläne. Ein dediziertes VoIP-Abonnement für Ihr Zuhause von einem VoIP-Dienstanbieter beginnt normalerweise bei etwa 7 US-Dollar pro Monat, und für kleine Unternehmen liegt er durchschnittlich bei 15 bis 35 US-Dollar pro Monat und Benutzer. Je nach Tarif können Sie von einem dedizierten physischen VoIP-Telefon, einer Smartphone-App, einer Desktop-App oder einem Webbrowser aus anrufen.

    • Verbindungsentgelte. VoIP ist bei internationalen Anrufen deutlich günstiger als herkömmliche Telefondienste. Anrufe innerhalb derselben Plattform, etwa zwischen WhatsApp-Benutzern, sind in der Regel kostenlos und kosten auch bei großen Entfernungen nichts extra. Für Anrufe ins Festnetz oder an Handynummern bieten viele Dienste Optionen zum Kauf von Guthaben oder Pay-as-you-go. Viber Out hat zum Beispiel günstige Tarife für Auslandsgespräche, wobei Anrufe nach Kanada schon ab 0,9 Cent pro Minute möglich sind.

    • Hardware. VoIP-Telefone kosten meist zwischen 20 und 150 US-Dollar, was im Vergleich zu Mobiltelefonen relativ günstig ist. Wenn Sie einen Computer für Anrufe verwenden möchten, könnten Sie ein Softphone in Betracht ziehen; dies ist eine Software, mit der Sie VoIP-Anrufe tätigen können. Damit können Sie vorhandene Hardware nutzen und müssen möglicherweise nur Peripheriegeräte wie ein Headset kaufen.

    • Internetnutzung. Zu den Kosten für einen Internetplan tragen zwar viele Faktoren bei, der Durchschnitt pro Haushalt liegt jedoch bei 67 US-Dollar pro Monat für Glasfaser. Unternehmen müssen je nach Größe mit Kosten zwischen 50 US-Dollar bis in die Tausende rechnen. Natürlich haben die meisten Privatpersonen und Unternehmen bereits einen Anschluss eingerichtet und nutzen diesen nicht nur für VoIP, sondern auch für andere Zwecke.

    Ist VoIP richtig für mich?

    Zu den Vorteilen von VoIP gehören geringere Kosten, erhöhte Flexibilität, mehr Funktionen und höhere Skalierbarkeit. Zu den Nachteilen gehören die Abhängigkeit vom Internet, eingeschränkte Notruffunktionen und mögliche Hardwarekosten. Sie müssen die Vor- und Nachteile abwägen, wenn Sie entscheiden, ob VoIP das Richtige für Sie ist.

    Zum Beispiel gibt es in manchen Gebieten einfach keinen zuverlässigen Internetempfang, oder Ihr Anrufvolumen rechtfertigt kein neues Setup. Es gibt mehrere Gründe, warum VoIP für Sie geeignet oder ungeeignet sein kann. Aber wenn Sie umsteigen möchten, gehen Sie wie folgt vor:

    Informationen zum Umstieg auf VoIP

    Wir zeigen Ihnen, wie Sie von einem Festnetzanschluss auf VoIP umstellen können. Der Wechsel zu VoIP für Ihr Zuhause oder ein kleines Unternehmen kann mehrere verschiedene Einrichtungsoptionen umfassen, aber die folgenden Schritte skizzieren einen typischen Ablauf:

    1. Stellen Sie sicher, dass Ihre Internetverbindung stabil ist. Vor dem Wechsel sollten Sie beurteilen, ob Ihre Verbindung eine zuverlässige VoIP-Anrufqualität unterstützt. Eine stabile Verbindung mit ausreichender Bandbreite und geringer Latenz ist unerlässlich.

    2. Wählen Sie einen VoIP-Anbieter. VoIP-Anbieter bieten unterschiedliche Preise, Funktionen und Voraussetzungen. Vergleichen Sie die Angebote, und finden Sie das Beste für Ihre Zwecke. Wenn Sie beispielsweise ein Heimanwender sind, benötigen Sie möglicherweise nur eine einzige Telefonnummer und ein Softphone mit Headset, nicht mehrere Nummern oder dedizierte Tischtelefone.

    3. Portieren Sie bestehende Nummern. Wenn Sie Ihre aktuelle Telefonnummer behalten möchten, ermöglicht Ihnen die Nummernportierung in der Regel, diese zu Ihrem neuen VoIP-Dienst zu übertragen. Denken Sie daran, Ihren bestehenden Tarif erst zu kündigen, wenn Ihre Nummer vollständig portiert ist, da Sie sie sonst für immer verlieren könnten.

    4. Richten Sie Ihre VoIP-Geräte und Netzwerkausrüstung ein. Nun können Sie damit beginnen, Ihre Ausrüstung, z. B. Hardware-Telefone, zu konfigurieren. In dieser Phase sollten Sie auch Ihr Netzwerk optimieren, etwa durch Aktivierung von Funktionen wie QoS (Servicequalität) zur Priorisierung des Sprachverkehrs und VLANs für verbesserte Sicherheit und einfache Verwaltung.

    5. Führen Sie notwendige Schulungen durch. Ein VoIP-System ist nur dann effektiv, wenn die Benutzer wissen, wie man es bedient. Nehmen Sie sich Zeit, um sich mit dem neuen System vertraut zu machen, bzw. bieten Sie in einem geschäftlichen Umfeld Schulungen für die Mitarbeiter an, die den VoIP-Dienst nutzen werden.

    Welche Ausrüstung ist nötig, um VoIP einzurichten?

    Um VoIP einzurichten, benötigen Sie mindestens eine aktive Internetverbindung, einen leistungsfähigen Router, der richtig konfiguriert ist, und ein kompatibles Gerät wie ein Smartphone, einen Computer oder ein VoIP-Telefon. Möglicherweise benötigen oder wünschen Sie auch Peripheriegeräte wie Headsets und Ethernet-Switches für kabelgebundene Tischtelefone.

    Wenn Sie zu einem größeren Unternehmen gehören, benötigen Sie möglicherweise auch eine PBX (Private Branch Exchange/Telefonanlage). Dieses System verarbeitet Durchwahlen, Anrufrouting, Warteschleifen und IVR-Menüs (z. B. "Drücken Sie 1 für Support. Drücken Sie 2 für Vertrieb." usw.) In modernen VoIP-Setups wird PBX häufig in der Cloud gehostet anstatt als On-Site-Hardware bereitgestellt.

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    VoIP hat die Kommunikation einfacher, kostengünstiger und für alle Benutzer mit Smartphones oder anderen kompatiblen Geräten verfügbar gemacht. Bei der Online-Kommunikation ist die Privatsphäre von entscheidender Bedeutung, und Tools wie Avast SecureLine VPN helfen dabei, Ihre übertragenen Sprachdaten und andere Informationen zu verschlüsseln. Machen Sie Ihre Privatsphäre zur Priorität, und probieren Sie noch heute ein VPN mit Verschlüsselung auf Bankenniveau aus.

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