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So entfernen Sie einen Virus von Ihrem Router

Kann Ihr Router einen Virus oder andere Malware bekommen? Leider ist das möglich, und es kann eine Bedrohung darstellen. Router-Malware kann Ihre Router-Einstellungen ändern, Sie in unsichere Bereiche des Internets umleiten und Ihr gesamtes Netzwerk infizieren. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihren Router scannen können, um Viren zu entfernen, und wie Sie mit kostenloser Antivirensoftware wie Avast One Router-Malware bereits im Vorfeld vermeiden können.

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Verfasst von Domenic Molinaro
Veröffentlicht am Dezember 5, 2021

Wie kann ein Router einen Virus bekommen?

Ein Router kann mit einem Virus infiziert werden, wenn Malware durch die Anmeldung am Router gelangt, um Einstellungen zu ändern, oder wenn sie die Firmware des Routers umgeht, um Software zu ändern. Sicherheitslücken und unsichere Praktiken – wie veraltete Firmware oder die Verwendung von Standardpasswörtern – machen Router anfälliger für Malware.

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Dieser Artikel enthält :

    Nachdem sie den Router-Login oder die Firmware umgangen haben, können Cyberkriminelle Ihr Netzwerk mit einer Reihe von Techniken übernehmen:

    • Ändern der DNS-Einstellungen

      Das DNS (Domain Name System) übersetzt den Text oder die Wörter, die Sie in die Adressleiste Ihres Browsers eingeben (die URL einer Website), in eine IP-Adresse, die Ihr Browser lesen kann. Indem ein Routervirus die DNS-Einstellungen Ihres Routers manipuliert, kann er dafür sorgen, dass der Name einer seriösen Website in der Adressleiste erscheint – währenddessen werden Sie auf eine gespoofte Website weitergeleitet.

    • Phishing

      Beim Phishing geben sich Hacker in E-Mails, Textnachrichten oder Beiträgen in sozialen Medien als jemand aus, dem Sie vertrauen, und ergaunern so Ihre privaten Daten. Wenn Sie auf den Köder hereinfallen und auf einen infizierten Link (in einer gefälschten E-Mail oder Nachricht) klicken, kann der Virus oder die Router-Malware dann versuchen, sich auf jedem drahtlosen Router zu replizieren, mit dem er verbunden ist.

    • SSL-Stripping-Angriffe

      SSL-Stripping-Angriffe liegen vor, wenn ein Routervirus einer Website die SSL-Zertifikate (Secure Sockets Layer) entzieht, d. h. die digitalen Zertifikate, mit denen die Identität einer Website überprüft wird. Routerviren können eine Website von einer sicheren Verbindung (HTTPS) auf eine ungesicherte Verbindung (HTTP) umstellen, ohne dass Sie etwas davon bemerken.

    • Trojaner-Angriffe

      Ein Trojaner-Angriff verleitet Sie dazu, Malware herunterzuladen, in der sich ein Virus verbirgt, der dann auf Ihrem Telefon, Tablet oder Computer wütet. Ein Routervirus kann sich in einen Trojaner einnisten und darauf warten, anfällige öffentliche oder private WLAN-Netzwerke zu infizieren. 

    Routerviren sind eine beliebte Methode von Angreifern, um Router zu hacken, denn die meisten Menschen glauben nicht, dass ein Router einen Virus bekommen kann. Wenn Sie überrascht sind, wie heimtückisch Routerviren sein können, finden Sie weitere Informationen in unserem Leitfaden zu Computerviren.

    Kann ein WLAN-Router einen Virus bekommen?

    Ja, ein WLAN-Router kann einen Virus bekommen. WLAN-Router stellen eine Brücke zwischen Ihrem Computer oder Telefon und dem Internet dar und sind daher ein lukratives Ziel für Cyberkriminelle.  Malware auf einem Router kann sich auf jedes Gerät ausbreiten, das mit dem Router verbunden ist.

    Das funktioniert in beide Richtungen: Wenn Ihr Telefon, Tablet oder Computer mit einem Virus infiziert ist, kann sich der Virus über den Anmeldebildschirm des Routers verbreiten. Von dort aus kann er die Router-Einstellungen so verändern, dass jeder im WLAN-Netzwerk auf Server umgeleitet wird, die unter der Kontrolle des Virenerstellers stehen.

    Oder ein WLAN-Routervirus kann sich auf Ihrem Router einnisten und Dateien oder Daten von jedem Gerät sammeln, das sich mit ihm verbindet – und dann Befehle auf diesen Geräten ausführen.

    WLAN-Router zu Hause können lange Zeit mit Router-Malware infiziert sein, bevor sie entdeckt werden. Und öffentliche WLAN-Router sind ein großes Ziel, da sie ein breites Netz an potenziellen Opfern bieten. Unabhängig davon, ob Sie einen privaten oder öffentlichen WLAN-Router besitzen, sollten Sie in den Einstellungen Ihres Routers die WLAN-Verschlüsselung aktivieren, um sich zusätzlich zu schützen.

    Vergewissern Sie sich, dass auf Ihrem Router die neueste Firmware installiert ist, um etwaige Sicherheitslücken zu schließen, und führen Sie einen WLAN-Virencheck mit der besten kostenlosen Antivirensoftware durch, die Sie finden können, um so sicher wie möglich zu sein.

    Kann ein Modem einen Virus bekommen?

    Ja, Modems können mit Viren infiziert werden, aber sie sind sicherer als WLAN-Router. Ihr Router verbindet Sie mit allen Geräten in Ihrem lokalen Netzwerk (LAN), während Ihr Modem Ihr LAN mit dem Internet insgesamt verbindet. Modems können Viren direkt über das Internet, von einem angeschlossenen Gerät oder durch manuelle Manipulation erhalten.

    Modem-Malware beginnt auf dieselbe Weise wie Router-Malware oder Malware auf einem lokalen Gerät – das Modem kommt mit einer infizierten Quelle in Kontakt und wird selbst infiziert. Obwohl Modems im Allgemeinen robuster sind als Router oder lokale Geräte, nimmt die Infektion mit Modemviren zu.

    Mit der Weiterentwicklung der Modemtechnologie wurden die Modems im Laufe der Jahre immer komplizierter – und anfälliger für Schwachstellen. Viele moderne Modems bieten eingebettete Router, WLAN-Zugangspunkte, Telefonadapter und andere Angriffspunkte für Viren und Malware.

    Ein Modem ist ein verlockendes Ziel für Hacker, denn es ist ein Einstiegspunkt, über den Viren an eine große Zahl potenzieller Opfer verbreitet werden können. Modems filtern alle Informationen, auf die Sie über Ihr Internet zugreifen, sodass potenziell gefährlicher Datenverkehr letztendlich durchgelassen wird. Verwenden Sie einen Virenscanner und -entferner, um sicherzustellen, dass Ihre Geräte sauber bleiben.

    So überprüfen Sie einen Router auf Malware

    Fragen Sie sich das auch: Ist mein Router infiziert? Um festzustellen, ob Ihr Router mit Malware infiziert ist, sollten Sie prüfen, ob die Anzeichen, die bei Ihnen auftreten, mit den üblichen Anzeichen eines Routervirus übereinstimmen. Überprüfen Sie dann Ihren Router mit einem speziellen Malware-Scanner.

    Malware auf einem Router kann monatelang unentdeckt bleiben, wenn die Auswirkungen unauffällig sind oder auf andere Ursachen wie einen Festplattenausfall zurückzuführen sind. Überprüfen Sie Ihren Router in regelmäßigen Abständen auf Malware-Angriffe, oder verwenden Sie eine Antivirensoftware, die Ihren Router automatisch auf Malware scannt.

    Anzeichen für Routerviren

    Die Anzeichen eines Routervirus können kaum wahrnehmbar sein, ein geringes Ärgernis darstellen oder sogar gefährlich sein.

    Hier sind die häufigsten Anzeichen für Routerviren:

    • Abstürzende Anwendungen oder Programme

    • Langsame oder schlechte Internetverbindung

    • Passwörter, die nicht funktionieren

    • Langsamer Computer

    • Falsche Virenmeldungen oder Pop-ups

    • Seltsame Browser-Toolleisten

    • Umgeleitete Internetsuchen

    • Unbekannte Programme

    • Fehlende Schlosssymbole im URL-Feld

    Malware gibt es in einer Vielzahl von Typen und Bedrohungsstufen. Sehen Sie sich den Unterschied zwischen Malware und Viren an, damit Sie wissen, womit Sie es zu tun haben und Ihr Heimnetzwerk sicher ist.

    Führen Sie einen Routervirenscan durch

    Wenn Sie vermuten, dass Ihr Router infiziert ist, verwenden Sie ein Router-Check-Tool, um Ihren Router auf Malware zu überprüfen. Wenn der Router-Check Malware findet, können Sie sie in der Regel unter Quarantäne stellen oder von Ihrem System entfernen. Einige bösartige Schädlinge benötigen stärkere Tools, um sie zu entfernen.

    Ein gutes Virenentfernungsprogramm kann in Echtzeit nach Viren suchen und Sie warnen, wenn ein Virus auftaucht. Und da ständig neue Bedrohungen auftauchen, sollten Sie Ihren Router regelmäßig auf Malware überprüfen.

    Überprüfen Sie die DNS-Einstellungen

    Wenn Ihre DNS-Einstellungen auf manuell eingestellt sind, wird Ihr Gerät möglicherweise nicht aktualisiert, wenn Sie sich mit öffentlichen Routern verbinden. Über Ihre DNS-Einstellungen sollten Sie IP-Adressen automatisch beziehen können.

    So überprüfen Sie Ihre DNS-Einstellungen unter Windows 10:

    1. Geben Sie Systemsteuerung in das Suchfeld der Taskleiste ein und klicken Sie auf Systemsteuerung.

      Greifen Sie über die Taskleiste auf die Systemsteuerung zu.
    2. Klicken Sie auf Netzwerk und Internet und wählen Sie dann Netzwerk- und Freigabecenter.

      Klicken Sie auf Netzwerk und Internet und dann Netzwerk- und Freigabecenter.
    3. Wählen Sie dann Adaptereinstellungen ändern.

      Wählen Sie Adaptereinstellungen ändern.
    4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das von Ihnen genutzte Netzwerk und wählen Sie Eigenschaften.

      Überprüfen Sie die Eigenschaften Ihres Heimnetzwerks.
    5. Wählen Sie Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4) und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

      Überprüfen Sie die Eigenschaften Ihrer IPv4-Verbindung.
    6. Überprüfen Sie, ob die Optionen IP-Adresse automatisch beziehen und DNS-Serveradresse automatisch beziehen aktiviert sind. Ist dies nicht der Fall, aktivieren Sie sie.

      Überprüfen Sie, ob Ihr Router IP-Adressen automatisch bezieht.

    Automatische Updates sind ein guter Anfang, aber lernen Sie, wie Sie die DNS-Einstellungen Ihres Routers ändern können, um Ihre DNS-Sicherheit noch weiter zu erhöhen. Die Umstellung auf automatische Updates und die Änderung der Einstellungen helfen jedoch nicht viel, wenn Ihr Router bereits infiziert ist.

    So entfernen Sie einen Virus von einem Router

    Um Router-Malware loszuwerden, müssen Sie Ihren Router zunächst neu starten. Versuchen Sie dann, die Firmware Ihres Routers zu aktualisieren, indem Sie die Website des Herstellers aufrufen und die neueste Firmware für Ihren Router herunterladen und installieren. Sollte alles fehlschlagen, können Sie versuchen, den Router auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen, um alle Viren zu entfernen.

    Nach der Aktualisierung der Firmware oder dem Zurücksetzen des Routers sollten Sie Ihr Router-Passwort aktualisieren und eine Echtzeit-Antivirus-Software installieren, die den Router für Sie überwacht. Laden Sie Antivirus-Software für Windows 10 oder Windows 11 herunter und installieren Sie sie, um Ihr WLAN zu scannen und zu seinem Schutz beizutragen.

    Aktualisieren Sie Ihren Router

    So aktualisieren Sie Ihren Router:

    1. Laden Sie das neueste Firmware-Update von der Website des Router-Herstellers herunter.

    2. Geben Sie die IP-Adresse Ihres Routers in das URL-Feld Ihres Browsers ein.

    3. Melden Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort bei Ihrem Router an.

    4. Wählen Sie die heruntergeladene Firmware-Aktualisierung aus und installieren Sie sie, indem Sie die Router-Verwaltungsseite aufrufen.

    5. Starten Sie Ihren Router neu.

    Sie können die IP-Adresse Ihres Routers über die Router-Einstellungen oder mithilfe von Diensten wie IP Chicken ermitteln. Wenn Sie Windows 10 verwenden, lesen Sie unsere Anleitung zum Ermitteln Ihrer öffentlichen oder privaten IP-Adresse.

    Setzen Sie Ihr Gerät auf die Werkseinstellungen zurück

    Setzen Sie Ihr Gerät auf die Werkseinstellungen zurück, indem Sie den Reset-Knopf auf der Rückseite des Routers mit einem Stift, einer Büroklammer oder einem ähnlichen Gegenstand für etwa 30 Sekunden drücken. Warten Sie, bis sich der Router wieder einschaltet und wie gewohnt leuchtet.

    Zurücksetzen des Routers durch Drücken der Reset-Taste.

    Beim Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen werden alle Einstellungen – einschließlich Passwörter, Sicherheitsschlüssel und weitergeleitete Ports – gelöscht und der Router auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Die aktuelle Version der Firmware bleibt dabei erhalten.

    Wenn Sie verhindern möchten, dass Ihr Router erneut mit einem Virus infiziert wird, ändern Sie Ihr Router-Passwort und überprüfen Sie Ihren Router regelmäßig mit einer Antivirensoftware.

    Aktualisieren Sie Ihr Router-Passwort

    Geben Sie die IP-Adresse Ihres Routers in die Adressleiste ein und melden Sie sich mit dem Benutzernamen und dem Passwort an, das einfach „admin“ und „password“ lauten kann. Gehen Sie dann auf die Verwaltungs-, Management- oder Einstellungsseite und ändern Sie Ihr Passwort.

    Hier finden Sie eine Liste der gängigen Standard-IP-Adressen für gängige Router:

    • Apple: 10.0.1.1

    • Cisco/Linksys: 192.168.1.1 oder 192.168.0.1

    • NETGEAR: 192.168.0.1 oder 192.168.0.227

    • Asus: 192.168.1.1

    • Buffalo Tech: 192.168.1.1

    • D-Link: 192.168.0.1 oder 10.0.0.1


    Standard-Anmeldeinformationen sind für Routerviren ebenso leicht auszunutzen wie einfache Netzwerknamen und Passwörter. Wenn Sie bei Ihrem Router angemeldet sind, sollten Sie Ihren Netzwerknamen und Ihr Passwort in etwas Einmaliges ändern, um eine weitere Sicherheitsebene zu schaffen.

    Verwenden Sie Antivirensoftware

    Ein kostenloses Antivirenprogramm wie Avast One kann Ihren Router auf Viren überprüfen und die Quelle der Router-Malware identifizieren. Nachdem es den Virus unter Quarantäne gestellt oder entfernt hat, kann es der Quelle den Zugriff auf Ihr Netzwerk in Zukunft verwehren.

    Scannen nach Router-Malware mit einer Antivirensoftware.

    Ein guter Virenscanner kann auch eine unsichere WLAN-Verbindung melden, Sicherheitslücken in Software aufzeigen und Malware-Bedrohungen wie Pop-ups und Phishing stoppen. Wenn Ihr Router von Malware befallen ist, kann ein Antivirusprogramm Ihnen helfen, eine Infektion beim nächsten Mal zu vermeiden.

    So halten Sie Ihren Router sicher

    Neben der Wartung der neuesten Firmware und der Änderung des Standard-Benutzernamens und -Passworts Ihres Routers gibt es weitere Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um zu verhindern, dass Hacker es auf Ihr WLAN abgesehen haben und es mit Malware infizieren. 

    Starke Passwörter verwenden

    Das Ändern der Standardpasswörter ist ein guter Anfang, aber es nützt nichts, wenn sie immer noch leicht zu knacken sind. Die Techniken zum Knacken von Passwörtern werden täglich weiterentwickelt, und der beste Weg, um die Nase vorn zu haben, ist das Wissen, wie man ein sicheres Passwort erstellt.

    Machen Sie Ihr Router-Passwort lang und einzigartig. Verwenden Sie niemals etwas, das ein Hacker online recherchieren oder über Ihre Social-Media-Profile mit Ihnen in Verbindung bringen kann. Verwenden Sie keine einzelnen Wörter oder Wörter, die häufig miteinander verbunden sind. Und verwenden Sie Ihre Passwörter nicht wieder – besorgen Sie sich einen starken Passwort-Manager, der Ihnen dabei hilft.

    Verhindern Sie Router-Malware, indem Sie ein sicheres Passwort für Ihren Router verwenden.Lange und eindeutige Passphrasen sind die sichersten Passwörter.

    Deaktivieren Sie den Remote-Zugriff

    Wenn jemand aus der Ferne auf Ihren Router zugreift, kann er alle Ihre Router- und Netzwerkeinstellungen ändern. Die meisten Menschen brauchen diese Funktion nicht, daher sollten Sie sie in den Router-Einstellungen deaktivieren. Wenn Sie den Fernzugriff auf Ihren Router deaktivieren, kann niemand Ihre Einstellungen ändern, ohne eine direkte Verbindung zu Ihrem Router über ein Ethernet-Kabel herzustellen.

    Halten Sie Ihren Router auf dem aktuellsten Stand

    Firmware-Updates bieten die neuesten Sicherheits- und Funktionsmerkmale für Ihr Gerät. Einige Router aktualisieren ihre Firmware automatisch, aber wenn dies bei Ihrem Router nicht der Fall ist, sind Sie anfällig für Router-Malware. Achten Sie darauf, dass die Einstellungen Ihres Routers automatische Aktualisierungen zulassen.

    Jeder Router verfügt über eine andere Methode, um nach der Anmeldung zur Firmware-Aktualisierung zu navigieren. Schauen Sie also im Handbuch Ihres Routers nach, wenn Sie Probleme haben.

    Avast schützt nicht nur Router, sondern auch andere Geräte

    Der beste Weg, um Malware auf einem Router zu vermeiden, ist die Verwendung eines robusten Virenschutzes, der die Eintrittspunkte für Routerviren schützt. Ihr Router ist das Herzstück Ihres Heimnetzwerks. Wenn Ihr Router infiziert ist, kann das verheerende Folgen haben.

    Avast One überwacht alle Wege, über die Malware in Ihren Router gelangen kann, z. B. Phishing-Angriffe, ungesicherte Websites oder veraltete Software. Die Beseitigung von Viren ist gut, aber ein spezieller Router-Checker, der Ihr Netzwerk überwacht, ist noch besser. Holen Sie sich Avast One und halten Sie Viren und Malware von Ihrem Router und allen damit verbundenen Geräten fern.

    Mit Avast One Ihr iPhone vor Bedrohungen schützen

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    Mit Avast One für Android Ihren Router vor Bedrohungen schützen

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    Domenic Molinaro
    5-12-2021