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Avast Academy Sicherheit Viren Makrovirus: Was ist das und wie entfernt man ihn?

Makrovirus: Was ist das und wie entfernt man ihn?

Manche Computerviren sind besonders heimtückisch. Sie denken, dass Sie sich nicht infizieren können – aber dann funktioniert Ihr Computer plötzlich nicht mehr richtig. Makroviren sind eine Art von Viren, die Ihr Gerät befallen, wenn Sie es am wenigsten erwarten. Im Folgenden erfahren Sie, wie Makroviren definiert werden, wie Sie ihnen vorbeugen können und wie Sie Makroviren mit spezieller Antivirus-Software entfernen.

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Was ist ein Makrovirus?

Ein Makrovirus ist ein Computervirus, der in derselben Sprache geschrieben ist wie die Software, die er infiziert. Zu den häufigen Opfern zählen Microsoft Excel und Word. Weil nicht Systeme angegriffen werden, sondern Software, können Makroviren jedes Betriebssystem infizieren. Einen PC genauso wie einen Mac.

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Dieser Artikel enthält:

    Die Bezeichnung Makrovirus geht darauf zurück, dass er in einer Makrosprache geschrieben ist. Ohne zu sehr in die technischen Details zu gehen: Bei einer Makrosprache handelt es sich um eine spezielle Befehlssprache, mit der Sie bestimmte Abläufe in einzelnen Anwendungen leicht automatisieren können. Normalerweise erleichtert das die Arbeit in Programmen wie Microsoft Word oder Excel, weil mit wenigen Tastatureingaben eine ganze Abfolge von Aktionen ausgelöst wird. 

    Makroviren nehmen speziell diese Makrosprache ins Visier und dringen in die automatisierten Prozesse ein. Mit einem Makrovirus infizierte Software kann zu verschiedenen Dingen gezwungen werden, z. B. neue Dateien erstellen, Daten beschädigen, Text verschieben, Dateien senden, Festplattenlaufwerke formatieren, Bilder einfügen oder andere, möglicherweise noch schädlichere Arten von Viren oder anderer Malware einschleusen.

    Nehmen Sie sich in Acht, wenn Sie Dokumente oder Tabellen erhalten, die Sie nicht erwartet haben, denn darin könnte sich ein Makrovirus verbergen. Viele Menschen lassen sich von scheinbar harmlosen Dokumenten überlisten, weil sie nicht wissen, wie gefährlich eine einfache Datei sein kann. Obendrein kann über Makros weitere Malware auf Ihren Computer heruntergeladen werden.

    Wie funktioniert ein Makrovirus?

    Mit Makroviren kann bösartiger Code in Datendateien wie Dokumente oder Tabellen eingebettet werden. Dieser Code wird ausgeführt, sobald die Dateien geöffnet oder Makros aktiviert werden, wodurch weitere Dateien auf Ihrem Gerät infiziert werden. Microsoft Word-Dokumente sind häufig von Makroviren betroffen.

    Ein Computer mit einem Makrovirus, der Microsoft Word und Excel infiziert. Makroviren infizieren in der Regel Microsoft Office-Programme wie Word und Excel.

    Aufgrund von Makroviren ist die Ausführung von Makros in Programmen wie Microsoft Word und Excel jetzt standardmäßig deaktiviert. Wenn Sie einen bösartigen Anhang herunterladen, werden Sie aufgefordert, Makros zu aktivieren. Dadurch wird die Nutzlast (schädliche Aktion) des Virus ausgelöst.

    Nachdem ein Makrovirus ein Dokument befallen hat, infiziert er meist alle ähnlichen Dokumente auf Ihrem Computer. Deshalb müssen Sie wahrscheinlich alle weiteren Dateien desselben Typs löschen, weil sie bereits mit dem Makrovirus infiziert sind. Das ist im besten Falle kurz ärgerlich – schlimmstenfalls verlieren Sie Zeit und Umsatz. 

    Wenn Sie ein mit einem Makrovirus infiziertes Dokument mit anderen teilen, sind auch deren Dokumente betroffen.

    Makroviren sind zwar weniger gefährlich als Ransomware-Angriffe, durch die Daten „als Geiseln genommen“ werden, können aber trotzdem Schaden anrichten. Dazu kommt, dass Makroviren ganz automatisch und diskret im Hintergrund ausgeführt werden können. So merken die Opfer nicht einmal, dass ihr Gerät infiziert wurde.

    Weil Makroviren häufig mit automatisierten Abfolgen verbunden sind, können sie sich einfach und unbemerkt verbreiten. Mit am häufigsten werden Makroviren durch Phishing-E-Mails weitergeleitet, die Dateien mit eingebettetem Virus enthalten. Diese Phishing-E-Mails werden oft automatisch über die Kontaktliste einer Person gesendet, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass Empfänger die E-Mail öffnen und den Anhang herunterladen.

    Außerdem werden Makroviren über gemeinsam genutzte Netzwerke oder Datenträger verteilt oder wenn sie über ein Modem oder Internet-/Intranetverbindungen heruntergeladen und geöffnet werden. 

    Sie können Makroviren mit leistungsstarker Antivirus-Software vorbeugen, die diese Bedrohungen automatisch erkennt. Avast Free Antivirus nutzt intelligente Analysefunktionen zum Erkennen und Blockieren aller Arten von Computerviren und Malware, einschließlich Makroviren, bevor sie Schaden anrichten können. Und das Beste daran: Der Download kostet Sie keinen Cent!

    Welche Programme sind am häufigsten von Makroviren betroffen?

    Weil Makroviren auf bestimmte Software abzielen, werden häufig populäre Programme wie Microsoft Office angegriffen. Das Problem hat ein solches Ausmaß erlangt, dass Microsoft verschiedene Vorkehrungen gegen Makroviren getroffen hat. Makros sind in Microsoft-Anwendungen standardmäßig deaktiviert, und bevor Sie Makros aktivieren, wird eine Warnmeldung angezeigt.

    Deshalb müssen Cyberkriminelle auf Social-Engineering-Tricks zurückgreifen, um ihre fiesen Werke zu verbreiten. Sie senden infizierte Anhänge über einen vertrauten Kontakt. Schließlich öffnen Sie eine Datei, die von „Mama“ oder einem „Freund“ stammt, eher als die eines Unbekannten. Und dann denken Sie auch nicht lange über die Ausführung von Makros nach, weil Sie neugierig auf den Inhalt sind. Anders gesagt nutzen Hacker zur Verbreitung von Makroviren keine Softwareschwachstellen, sondern unser Vertrauen in Freunde und unsere natürliche Neugier aus.

    Sobald Sie infiziert wurden, kann sich der Makrovirus über Ihre Kontakte weiterverbreiten und der Zyklus wird fortgesetzt.

    Viele Makroviren sind speziell auf Microsoft Word gerichtet. Doch obwohl Microsoft-Programme am häufigsten zur Zielscheibe werden, sind Makroviren nicht auf Windows-Computer beschränkt. Macs können ebenfalls betroffen sein, wenn darauf Word, Excel oder andere Office-Anwendungen installiert sind.

    So vermeiden Sie Makroviren

    Weil Makros in Microsoft Word und Excel nun automatisch deaktiviert sind, müssen Sie sie erneut aktiveren, um den Virus auszulösen. Somit können Sie Makroviren leicht vermeiden, indem Sie Makros nie aktivieren. Wenn Sie ein Dokument oder eine Tabelle erhalten und zur Ausführung von Makros aufgefordert werden, lehnen Sie das zunächst einmal ab. Fragen Sie den Sender der Datei, ob Makros tatsächlich benötigt werden.

    Hüten Sie sich immer vor E-Mail-Anhängen, die unerwartet bei Ihnen eintreffen. Sie können mit allen Arten von Viren oder anderer Malware infiziert sein. 

    Darüber hinaus sollten Sie ein starkes und einzigartiges Passwort für jedes Ihrer Konten verwenden. Wenn Ihre Anmeldedaten durch ein Datenleck verloren gehen und überall identisch sind, können Hacker spielend leicht in Ihre Konten einbrechen und darüber Makroviren oder andere Malware verbreiten.

    Nutzen Sie zum umfassenden Schutz gegen Cyberkriminalität jeglicher Art eine robuste Antivirus-Software.

    Beispiele für Makroviren

    Es gibt mehrere berühmte Beispiele für Makroviren, die in der Welt grassierten. Zu den berüchtigtsten zählen Concept und Melissa, die hauptsächlich Microsoft Word-Viren waren.

    icon_01Der Virus Concept

    Der Virus Concept, der 1995 in Erscheinung trat, galt als erster weitverbreiteter Virus für Microsoft Word. Seine Neuartigkeit bestand darin, dass er nicht an ein bestimmtes Programm, sondern an ein Dokument angehängt war und sich somit ganz einfach durch Senden eines E-Mail-Anhangs weitergeben ließ. Der Empfänger musste nur das angehängte Dokument herunterladen und in Word öffnen – und schon wurde der Virus aktiviert und konnte sich ungehindert ausbreiten. 

    Obwohl der Ursprung des Virus Concept im Dunkeln liegt, wird angenommen, dass er aus der Feder eines Microsoft-Mitarbeiters stammt. Concept war in CDs eingebettet, die Microsoft weltweit versandte, sodass die Datenträger zu einer Art von Trojanischem Pferd wurden. 

    Anschließend infizierte der Virus jedes Dokument, das mit der Funktion „Speichern unter“ gespeichert wurde. Durch seine rasante Zunahme galt er als „weitverbreitetster Computervirus der Welt“. Auch wenn der Virus auf den infizierten Computern nur wenig Schaden anrichtete, war er extrem lästig und schwer zu entfernen. 

    Der Virus Concept beschleunigte zudem die Verbreitung weiterer Makroviren, darunter der Word 97-Makrovirus. Glücklicherweise ging das Auftreten des Virus Concept um 1997 stark zurück, und heutzutage stellt er nur noch eine marginale Bedrohung dar.

    icon_02Der Virus Melissa

    Der Virus Melissa war ebenfalls in E-Mail-Anhängen versteckt. So wurde er zum Virus mit der schnellsten Verbreitung seiner Zeit und inspirierte künftige Arten von Malware, die über Massen-E-Mails gesendet wurden. Melissa war so zerstörerisch, dass sein Erfinder später für dieses „Werk“ im Gefängnis landete

    Genau wie Concept verseuchte auch Melissa die Word-Standardvorlage für Dokumente, sodass alle weiteren Dokumente beim Öffnen ebenfalls infiziert wurden. Sobald ein infiziertes Dokument geöffnet wurde, sendete Melissa die Datei automatisch als Anhang an die ersten 50 Kontakte im Outlook-Adressbuch des Opfers. So konnte sich der Virus in bis dato nie gekannter Geschwindigkeit vermehren. 

    Der Virus stahl zwar weder Geld noch Daten, hatte aber dennoch verheerende Auswirkungen, weil Hunderte von Konten massiv gestört wurden. Der Schaden für betroffene Unternehmen und infizierte Computersysteme betrug ca. 80 Millionen US-Dollar.

    icon_03Der erste bekannte Mac-Makrovirus

    Den ersten Makrovirus für macOS entdeckten Sicherheitsexperten im Jahr 2017, konnten ihn aber aufhalten, bevor er echten Schaden verursachte. Dies beweist jedoch, dass auch Macs von Viren befallen werden können, sogar Makroviren. Zum Glück funktionieren Methoden zum Entfernen von Viren auf Macs genauso gut wie die Virusentfernung auf PCs.

    Das namenlose Makro war in einem Word-Dokument enthalten. Nachdem Opfer das Dokument auf ihrem Mac öffneten, stellte das Makro eine Verbindung zu einem Remote-Server her, um den Download und die Installation einer bösartigen Nutzlast auszulösen.

    Der Server war bereits abgeschaltet, als der Makrovirus entdeckt wurde. Deshalb konnten die Sicherheitsforscher den Inhalt der Nutzlast nicht mehr bestimmen. Aber weil der Makrocode von einem Spyware-Exploit-Kit abgeleitet war, bestand der Angriffszweck vermutlich in Datendiebstahl.

    Soweit ein paar kurze Beispiele für berüchtigte Makroviren, die ihr Unwesen trieben. Heute sind Makroviren nicht mehr so stark verbreitet, u. a. weil sie in Programmen wie Word nun deaktiviert sind – aber Makroviren bleiben eine Bedrohung.

    Anzeichen für Makroviren

    Der offensichtlichste Hinweis auf einen Makrovirus ist ein Pop-up, das Sie zum Aktivieren von Makros auffordert. Haben Sie diese Aktion kürzlich ausgeführt und könnten infiziert sein? Wenn Sie sich einen Makrovirus eingefangen haben, können die Symptome denen anderer Computerviren ähneln. Dazu gehören:

    • Ein ungewöhnlich langsames Gerät

    • Anzeige seltsamer Fehlermeldungen

    • Dateien fragen nach Passwörtern, obwohl sie normalerweise keine brauchen.

    • Ihr Gerät speichert Dokumente als Vorlagendateien.

    Alle diese Symptome beeinträchtigen die Computerleistung und vergrößern die Wahrscheinlichkeit, dass auch Ihre anderen Geräte infiziert werden.

    Zum Überprüfen, ob Ihr Gerät von einem Makrovirus (oder einer anderen Art von Computervirus) befallen wurde, müssen Sie Antivirus-Software installieren. Avast Free Antivirus erkennt und entfernt Viren automatisch von Ihrem Gerät und blockiert außerdem alle Arten von schädlicher Software, bevor sich diese einnisten kann. 

    Dank spezieller Abwehrmechanismen gegen bösartige E-Mail-Anhänge erhalten Sie zusätzlichen Schutz vor dem gängigsten Infektionsvektor von Makroviren. Ein weiterer Pluspunkt: Trotz leistungsstarker Sicherheitsfunktionen beansprucht Avast Free Antivirus nur wenig Ressourcen auf Ihrem Gerät.

    Wie entferne ich Makroviren?

    Sie vermuten, dass Ihr Gerät mit einem Makrovirus infiziert ist – aber wie können Sie diesen entfernen? Es gibt zwei Möglichkeiten, um Makroviren von Ihrem Computer zu beseitigen: entweder manuell oder automatisch mit einem Tool zum Entfernen von Viren. So entfernen Sie einen Makrovirus manuell:

    Manuelles Entfernen von Makroviren

    Weil Makroviren bestimmte Anwendungen infizieren, anstatt ganze Geräte, müssen Sie herausfinden, welches Programm betroffen ist. Am wahrscheinlichsten sind Microsoft Word und Excel, weil Makroviren hauptsächlich auf diese Programme ausgerichtet sind. 

    Bei der manuellen Vorgehensweise öffnen Sie Word oder Excel im abgesicherten Modus, indem Sie die linke Strg-Taste drücken, während Sie auf die Anwendung klicken. Wählen Sie Ja.

    Öffnen Sie Microsoft Word im abgesicherten Modus.Im abgesicherten Modus werden Makrobefehle deaktiviert, sodass der Virus dem Programm nichts anhaben kann. Außerdem erkennen Sie im abgesicherten Modus, ob ein Dokument Viren enthält. Wenn Sie eine infizierte Datei finden, gehen Sie wie folgt vor:

    1. Klicken Sie auf Ansicht, um die infizierte Datei anzuzeigen, und wählen Sie Makros.

      Makros im abgesicherten Modus in Microsoft Office anzeigen, um einen Makrovirus zu entfernen.
    2. Klicken Sie dann auf Organisieren.

      Das Menü „Makros“ in Microsoft Word im abgesicherten Modus.
    3. Wählen Sie das infizierte Makro aus und klicken Sie auf Löschen.

      Makros in Microsoft Word löschen, um einen Makrovirus zu entfernen.

    Um sicherzugehen, dass Sie das infizierte Makro beseitigen, können Sie alle Makros aus dem Dokument löschen. Wenn die Datei geöffnet wurde, bevor Sie die Infektion bemerkt haben, sollten Sie mit denselben Schritten die Vorlagendatei (Normal.dotm) von Makros befreien, damit künftige Dateien nicht mehr infiziert werden. Nach dem Neustart des Computers sollte er frei von Viren sein.

    Um sicherzustellen, dass Ihr Microsoft Office-Paket keine Malware enthält, können Sie für die gesamte Suite eine Reparatur durchführen. Dazu gehen Sie in die Systemsteuerung Ihres Computers, klicken in der Programmliste mit der rechten Maustaste auf Microsoft Office und wählen Reparieren. Dadurch sollten der Makrovirus und seine Auswirkungen auf die gesamte Office-Suite beseitigt werden.

    Makroviren infizieren in der Regel PCs und Macs, aber gegen andere Sicherheitsbedrohungen sind auch Mobilgeräte alles andere als immun. Lesen Sie für den Schutz Ihres Smartphones unsere Leitfäden mit weiteren Informationen darüber, wie Sie bösartige Apps unter Android entfernen oder Malware auf iOS-Geräten loswerden.

    Automatisches Entfernen von Makroviren

    Wenn Ihnen das manuelle Entfernen zu umständlich ist, können Sie Makroviren ganz einfach automatisch beseitigen. Eine umfassende Antivirus-Software ist die effektivste Möglichkeit, um Makroviren komplett auszuschalten. Mit Ihrem Virenschutzprogramm können Sie einen Scan ausführen, der alle Spuren von Makroviren erkennt. Wird etwas gefunden, können Sie es sofort entsorgen lassen. 

    Weil ständig neue Viren auftauchen, sollten Sie immer die bestmöglichen Virenschutzprogramme nutzen, die verfügbar sind. Avast Free Antivirus bietet dank automatischer Updates einen beispiellosen Schutz.

    Scannen auf Viren und Malware mit Avast Free AntivirusLaden Sie Avast Free Antivirus herunter, um Makroviren mit wenigen Mausklicks zu entfernen.

    Schützen Sie sich mit Avast Free Antivirus vor Makroviren

    Wenn Sie keine oder nur veraltete Antivirus-Software besitzen, holen Sie sich Avast Free Antivirus. Dieses Tool verhindert das Herunterladen von Viren und scannt Ihr Gerät automatisch auf Viren und Malware, damit es sauber und schnell bleibt. 

    Darüber hinaus umfasst Avast Free Antivirus intelligente Analysefunktionen, um Bedrohungen zu erkennen und zu blockieren, bevor sie zu Ihnen durchdringen. Und das alles absolut kostenlos! Befreien Sie Ihren Computer noch heute von Viren.

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