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Avast Academy Sicherheit Viren Können sich Macs Viren einfangen?

Können sich Macs Viren einfangen?

Ja, Macs können sich Viren und andere Arten von Malware einfangen – und es geschieht sogar ziemlich oft. Und obwohl Mac-Computer weniger anfällig für Malware sind als Windows-PCs, reichen die in macOS integrierten Sicherheitsfunktionen nicht aus, um Mac-User vor allen Online-Bedrohungen zu schützen. Lesen Sie weiter, um zu erfahren was es mit Mac-Malware auf sich hat.

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Wie anfällig sind Macs für Viren?

Ein unter Mac-Usern weit verbreiteter Irrglaube ist, dass Apple-Computer gegen Viren und andere Arten von Malware (bösartige Software) immun sind. Diese Überzeugung ist höchstwahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass Cyberkriminelle in der Vergangenheit den Großteil Ihrer Bemühungen auf das Entwickeln von Malware für Windows-Computer aufgewendet haben, da diese schlicht und ergreifend einen Marktanteil von 90 % ausmachen und der Aufwand sich somit mehr auszahlt.

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Dieser Artikel enthält:

    Doch mit jedem Jahr wächst die Zahl der neuen Viren für Macs, da Hacker immer größere Netze auswerfen und Malware speziell für Macs entwickeln. Eine erst kürzlich durchgeführten Studie hat sogar ergeben, dass die Zahl der Mac-Bedrohungen im Jahresvergleich (Stand: 2019) um mehr als 400 % gestiegen ist, womit der Anstieg im Vergleich zu Windows-Bedrohungen doppelt so hoch ist

    Wenn Sie diese rasant steigenden Zahlen mit einem falschen Gefühl der Sicherheit kombinieren, erhalten Sie eine Unmenge an gefährdeten Mac-Usern. Zwar können sich Apple-Computer Viren einfangen können, doch Sie selbst können dafür sorgen, dass Ihr Computer außen vor bleibt. Und denken Sie daran: Obwohl viele Menschen den Begriff „Virus“ als Sammelbegriff für jede Form von Malware verwenden, handelt es sich bei den meisten digitalen Bedrohungen um verschiedene Arten von Malware – und von dieser können nun wirklich alle Macs betroffen werden.

    Lesen Sie weiter, um zu erfahren, wie Sie dafür sorgen können, dass Sie sich auf Ihrem Mac keinen Virus einfangen, und um Ihre Kenntnisse im Bereich Sicherheit mithilfe unserer Tipps und Tricks zur Mac-Sicherheit aufzufrischen.

    Anzeichen dafür, dass Ihr Mac möglicherweise infiziert ist

    Ist Ihr Mac mit einem Virus oder mit Malware infiziert, kann es zu verschiedenen Fehlfunktionen kommen. Zwar kann sich die Ermittlung der exakten Malware-Art auf eigene Faust schwierig gestalten, doch zu den geläufigsten Symptomen von Malware gehören:

    Icon_01Leistungsprobleme: Ihr Mac – oder einzelne Apps – weisen ungewöhnlich lange Startzeiten auf.

    Icon_02Werbeangriffe: Eine Flut an Werbeanzeigen und Popups, insbesondere auf Seiten, auf denen solche Anzeigen für gewöhnlich nicht eingeblendet werden, bedeutet Ärger. Adware speist überall Anzeigen ein, selbst wenn Sie gar nicht online sind.

    Icon_03Ohne Ihre Erlaubnis heruntergeladene Apps und Tools: Wenn Ihnen auf Ihrem Computer neue Apps, Dateien oder Browser-Toolbars auffallen, die Sie selbst nicht installiert haben, sollten bei Ihnen die Alarmglocken schrillen. Dasselbe gilt auch für unerwartete Änderungen in Ihren Einstellungen, beispielsweise wenn Ihnen eine neue Homepage angezeigt wird.

    Icon_04Speicherplatzverlust: Viele Arten von Malware laden ohne Ihre Einwilligung Dateien herunter und installieren sie auf dem Gerät. Das Problem besteht nicht nur darin, dass Sie diese unerwünschten Programme nun auf Ihrem Gerät vorfinden, sondern dass der für vertrauenswürdige Programme oder Apps vorhandene Speicherplatz schrumpft. Wenn Sie einen plötzlichen Speicherplatzverlust beobachten, kann das ein Anzeichen dafür sein, dass Ihr Gerät kompromittiert wurde.

    Icon_05Ungewöhnliches Verhalten: Wenn Sie auf Spam-Seiten weitergeleitet werden oder wenn Ihr Mac häufig einfriert oder abstürzt kann die Ursache in einem Virus oder einer anderen Art von Malware liegen.

    Keines dieser Symptome ist ein zwingender Beweis für die Anwesenheit von Malware, da es auch noch andere Probleme auf Ihrem Computer geben kann. Insbesondere Leistungsprobleme können darauf zurückzuführen sein, dass Ihr Mac überlastet ist. Daher ist es ratsam sämtlichen Datenmüll zu entfernen und Ihren Mac zu optimieren, um festzustellen, ob die Probleme so beseitigt werden können.

    Was sind die neusten Mac-Bedrohungen?

    Vor welchen Bedrohungen sollten Mac-User derzeit also besonders auf der Hut sein? Im Folgenden finden Sie eine Liste der geläufigsten Arten von Malware, die für Mac-Computer eine Bedrohung darstellen.

    • Ransomware. Ransomware kapert Dateien und sogar ganze Geräte und ist somit eindeutig die schlimmste Art von Malware. Hacker machen von Ransomware Gebrauch, um die Kontrolle über persönliche oder potenziell wertvolle Dateien zu gewinnen und verlangen Lösegeld für deren Entschlüsselung bzw. Freigabe.

    • Adware. Diese ganz besonders lästige Art von Malware übernimmt die Kontrolle über Ihren Computer und überflutet ihn dabei mit endlosen Werbeanzeigen und Popups, die Ihr Gerät beschädigen, Ihre Aktivitäten nachverfolgen oder die Geräteleistung beeinträchtigen können. Avast hat allein im Jahr 2017 41 Millionen Adware-Bedrohungen für Macs blockiert, was ein Beweis dafür ist, dass es sich bei Adware um eine der am weitesten verbreiteten Arten von Malware für Macs handelt.

    • Trojaner. Ein trojanisches Pferd ist eine Art von Malware, die – ähnlich ihrem griechischen Namensgeber – einen Weg in Ihr Gerät findet, indem sie vorgibt, ein harmloses oder gar hilfreiches Tool zu sein. Unterdessen stiehlt sie im Hintergrund Ihre Daten oder lädt andere Arten von Malware auf das infizierte Gerät herunter. Mac-Trojaner laden oft zusätzliche versteckte Malware wie Adware oder Rootkits auf Ihr System herunter.

    • Viren. Bei einem Computervirus handelt es sich um einen Code, der die Ressourcen eines Gerätes ohne die Einwilligung des Benutzers kapert. Anschließend repliziert er sich selbst und verbreitet sich über Geräte und Netzwerke hinweg und hinterlässt dabei einen Pfad der Zerstörung. Unter macOS sind Viren häufig in Word-Dokumenten (Dateien mit Endungen wie .DOC oder .DOCX) versteckt und werden zum Leben erweckt, sobald man Makros aktiviert. 

    • Spyware. Hacker nutzen bösartige Spionagesoftwares bzw. Spyware um sich Zugriff auf Daten über das Surfverhalten von Benutzern, deren Online-Banking-Daten, Tastenabfolgen oder andere kompromittierende persönliche Daten zu verschaffen. Die erfassten Daten können dann für Identitätsdiebstahl missbraucht oder an Dritte veräußert werden.

    • Rootkits. Rootkits bohren sich tief ins Gerät ein und verschaffen sich Root-Zugriff auf den Computer. Zwar handelt es sich bei Rootkits nicht um die geläufigste Art von Malware für Macs, doch dafür waren Rootkit-Infektionen unter macOS schon seit 2009 möglich, als eine Gruppe von Hackern die Mac-basierte Malware Machiavelli entwickelt hatte.

    • Phishing. Bei Phishing handelt es sich rein technisch gesehen um keine Malware sondern um eine Form des Social Engineerings, bei dem sich Cyberkriminelle als Vertreter einer bestimmte Marke oder als ein enger Vertrauter ausgeben, um Benutzer dazu zu bringen, sensible persönliche Daten offenzulegen, die für Identitätsdiebstahl oder den Diebstahl von Geldmitteln missbraucht werden können.

    • PUPs. Potentiell unerwünschte Programme sind für gewöhnlich in anderen zum Download bereitstehenden Softwarepaketen eingebettet. Egal ob es sich um Browser-Toolbars handelt, die Ihren Browserverlauf tracken und Ihnen Werbeanzeigen einblenden, oder um Cryptomining-Programme, die die Rechenleistung Ihres Gerätes kapern können, PUPs bieten Ihnen in der Regel nie einen wünschenswerten Vorteil.

    Am besten können Sie sich gegen all die oben aufgelisteten Bedrohungen schützen, indem Sie einen starken Antivirenschutz auf Ihrem Computer installieren. Avast Security für Mac wurde spezielle entwickelt, um Ihren Mac vor jeder Art von Malware zu schützen, die von Hackern gegen Sie eingesetzt werden könnte. Und dank dem zusätzlichen Schutz gegen Phishing-Angriffe, bösartige Links und E-Mail-Anhänge, PUPs sowie unsichere Netzwerke, bleiben Sie online immer geschützt, egal, was Sie tun oder von aus Sie sich verbinden.

    Eine kurze Chronik der Mac-Viren

    Der allererste Mac-Virus stammt aus dem Jahr 1982 und die Entwicklung der Mac-Bedrohungen setzt sich bis heute fort. Wie zuvor erwähnt, handelt es sich bei Viren lediglich um eine von vielen Arten von Malware. Zwar wurden in der Vergangenheit bereits viele Viren für Apple-Geräte entwickelt, doch auf Macs wurden noch viele weitere Bedrohungen entdeckt und nicht nur Viren. Dazu zählen auch diese noch nicht ganz so lange zurückliegenden und berüchtigten Angriffe:

    • Im Jahr 2012 wurden mehr als 600.000 Apple-Computer mit einem trojanischen Pferd namens Flashback Malware infiziert, das entwickelt wurde, um persönliche Daten zu stehlen. 

    • Die KeRanger-Malware aus dem Jahr 2016 war der allererste Ransomware-Stamm für Macs. KeRanger hat die Dokumente und Daten von Benutzern verschlüsselt und Lösegeldzahlungen in Bitcoin verlangt, um die Dateien wieder freizugeben.

    • Im Jahr 2017 gab es bereits vier weitere berüchtigte Ransomware-Stämme: Patcher, BitCoin Ransom Thieves und die Proton-Infektionen von Handbrake sowie des Elmedia Players.

    • Ungefähr zur selben Zeit hat ein weiterer Trojaner namens OSX.Proton ein Hintertürchen in Tausenden von Computern geöffnet, um die Anmeldedaten von Mac-Benutzerkonten zu stehlen und bösartige Dateien herunterzuladen.

    • Ebenfalls im Jahr 2017 wurden von Cyberkriminellen Phishing-Angriffe gestartet, um die Malware „DOK“ unter Mac-Usern zu verbreiten. 

    • Im Jahr 2018 schlug die Malware „OSX/MaMi“ zu und infizierte Tausende weitere Macs, indem sie die Kontrolle über die DNS-Abfragen der betroffenen Computer übernahm, um das Surfverhalten der Benutzer auszuspionieren.

    Das waren nur ein paar der bekanntesten Beispiele von Malware für Macs. Leider entstehen jeden Tag Tausende von neuen Bedrohungen, die sich gegen Benutzer von Apple-Computern richten.

    In macOS integrierte Sicherheitsfunktionen

    Zwar nimmt die Zahl der Malwareprogramme für Macs stark zu, doch Macs verfügen über ausgezeichnete integrierte Sicherheitsfunktionen, dank denen sie vor verschiedenen Bedrohungen geschützt werden. 

    Das urheberrechtlich geschützte Betriebssystem macOS von Apple ist eigentlich eine Weiterentwicklung des Mehrbenutzersystems UNIX. Das heißt, es wurde entworfen um die möglichen Aktionen eines jeden Benutzers zu limitieren, wodurch die Möglichkeiten, einen Malware-Angriff zu starten (im Vergleich zum einfach zu vernetzenden Mehrbenutzersystem Windows) erheblich eingeschränkt wurden. Ein UNIX-basiertes System erlaubt darüber hinaus keine standardmäßige Ausführung von Dateien.

    Zum Zeitpunkt der Erstentwicklung von macOS war ein Knacken des Betriebssystems zwar nicht unmöglich, doch es erforderte ein weiteres Toolset und bestimmte Kenntnisse. Mittlerweile haben Cyberkriminelle genug Zeit in diese Kenntnisse investiert. Mit anderen Worten: Apple mag zwar einmal wie eine Festung auf einem abgelegenen Berg gewesen sein, doch inzwischen wissen Kriminelle ganz genau, wie sie hineingelangen.

    Der Mac App Store

    Ein weiteres integriertes Sicherheitsfeature ist der App Store, bei dem ein in sich geschlossenes Entwicklernetzwerk zum Prüfen von neuen Anwendungen zum Einsatz kommt. Bevor eine neue App zum Download bereitgestellt wird, verlangt der App Store eine vorab geprüfte Apple-Entwickler-ID als Nachweis, dass der jeweilige Entwickler von Apple überprüft wurde.

    Diese Prüfung hat das Risiko, dass Hacker bösartige Apps über den Apple App Store in Mac-Computer einschleusen könnten, minimiert – wenn auch nicht vollends beseitigt. Einige Entwickler haben letztlich Wege gefunden, diese IDs zweckzuentfremden. Aus diesem Grund zertifiziert Apple seit 2018 Apps in Eigenregie, bevor diese über den Mac App Store vertrieben werden. Wenn eine nicht zertifizierte App heruntergeladen wird, verhindert die Gatekeeper-Funktion, dass sie ohne Genehmigung des Benutzers geöffnet wird.

    Diese Sicherheitsmaßnahmen sind jedoch nicht unüberwindbar – so gab es verschiedene Fälle, wie den Apple-App-Store-Angriff XcodeGhost, in Zuge dessen 4000 Apps infiziert wurden, was beweist, dass kein System undurchdringlich ist.

    Verzicht auf Flash und Java

    Seit 2010 wird von Apple auf Neugeräten kein Flash und kein Java vorinstalliert. Beide Anwendungen kamen häufig bei Webseiten der ersten Generationen zum Einsatz, allerdings haben die Anwendungen häufige Sicherheitsupdates erfordert. Folglich waren Benutzer, die die Installation dieser Updates versäumt haben anfällig für Exploits. Da die Entwicklung des modernen Internets zunehmend den Weg der Computersprache HTML5 eingeschlagen und Flash sowie Java den Rücken zugekehrt hat, waren beide Anwendungen irgendwann nicht mehr unverzichtbar und Apple sicherte seine Geräte ein Stück weit mehr ab, indem es diese Apps auf seinen Geräten nicht mehr von Haus aus bereitstellte. (Benutzer, die allerdings Flash und Java auf ihre Macs herunterladen, binden diesen potentiellen Angriffspunkt wieder in Ihren Computer mit ein.)

    Ausführen von Apps in der Sandbox

    Ein weiteres Sicherheitsfeature von Mac ist die Sandbox. Apps, die in der Sandbox ausgeführt werden, erhalten keinen umfassenden Zugriff auf Ihre Benutzerdaten sondern nur auf das Minimum an Daten, das zur Ausführung der App-Funktionen erforderlich ist. Somit erhalten sie keinen Zugriff auf andere Apps, das Betriebssystem oder kritische Einstellungen. Apple verlangt seit 2012, dass alle im App-Store angebotenen Apps im Sandbox-Verfahren ausgeführt werden. Kritiker beklagen, dass die Entwicklung von Apps für das Sandbox-Verfahren komplizierter ist und dass die Ausführung dieser Apps langsamer ist, allerdings sind diese Apps weniger anfällig für Angriffe.

    Apple sandboxes apps to make sure they have access to the minimum amount of data needed to perform their functions.

    XProtect

    XProtect ist ein integriertes Sicherheitsfeature, das heruntergeladene Apps gegen eine Liste bekannter Malware prüft und zertifiziert. Das entscheidende Wort hier ist: bekannte Malware – neue bösartige Codes, die Tag um Tag entwickelt werden, werden hier nicht abgedeckt. Die Liste bekannter bösartiger Dateisignaturen von XProtect ist alles andere als umfassend, denn XProtect prüft lediglich einen Bruchteil der Virendefinitionen, die von leistungsstarken eigens dafür entwickelten Antiviren-Apps genutzt werden.

    Keine Treiber-Downloads für Geräte von Drittanbietern

    Während auf Windows-PCs nahezu jedes Drittanbieter-Gerät, z. B. ein externes Keyboard oder eine Maus, eingesetzt werden kann, beschränkt sich die Kompatibilität Mac-Computern fast ausschließlich auf die Apple-eigene Hardware. Somit müssen Sie keine speziellen Treiber installieren, um neue Mac-Hardware-Komponenten zu nutzen. Alle Treiber Updates für Apple-Produkte sollten immer von Apple selbst stammen, wodurch die Notwendigkeit ständige Updates durchzuführen sowie das Risiko, das ein bösartiger Code in das Treiber-Update eines Drittanbieters eingeschleust wird, stark reduziert wird.

    Entfernen von Mac-Viren

    Wenn Ihnen auffällt, dass die Leistung Ihres Macs abfällt oder wenn Sie andere Anzeichen für eine potenzielle Malware-Infektion beobachten, sollten die entsprechenden Maßnahmen ergreifen, um die Malware von Ihrem Mac zu entfernen. Die Art der Malware und deren Schweregrad können stark variieren, weshalb man unbedingt schnell handeln sollte. In vielen Fällen kann man den Eindringling relativ leicht loswerden und die normale Funktionstüchtigkeit des Geräts ist schnell wiederhergestellt.

    Am effektivsten können Sie Viren und andere Malware-Arten unter Verwendung eines eigens dafür entwickelten Virenentferungstool für Mac von Ihrem Gerät entfernen. Doch seien Sie vorsichtig – nutzen Sie nicht einfach blindlings den ersten Download-Link, der in Ihren Suchergebnissen angezeigt wird, denn Hacker verstecken immer wieder Malware in Apps, die wie Antivirensoftware aussehen. Aus diesem Grund ist es von entscheidender Bedeutung, dass Sie Anti-Malware-Tools von vertrauenswürdigen Marken nutzen. Unsere Entwickler hier bei Avast arbeiten unermüdlich daran, dass Avast Security for Mac Sie vor jeder Art von Malware schützen kann, die von Hackern entwickelt werden könnte.

    Benötige ich einen Antivirus für meinen Mac?

    Malware ist nicht etwas, worüber Sie sich erst dann Gedanken machen sollten, wenn Ihr Gerät bereits infiziert wurde. Um Ihre Daten und Ihre Investitionen optimal zu schützen, sollten Sie allem voran sicherstellen, dass Sie eine robuste Antivirensoftware für Mac verwenden. Prävention ist in der Tat die wirksamste Strategie.

    Da Macs immer beliebter werden, wird es für Hacker auch immer reizvoller Mac-Computer ins Visier zu nehmen. In der Vergangenheit lag der Fokus von Cyberkriminellen auf Windows-PCs, doch so langsam wendet sich das Blatt und die integrierten Sicherheitsfunktionen von macOS werden es mit hoher Wahrscheinlichkeit mit immer größeren Bedrohungen zu tun bekommen. Aus diesem Grund ist es wichtiger denn je, dass Sie Ihren Mac gleich nach dem Auspacken mit einer zusätzlichen Schutzkomponente ausstatten und schützen.

    Übrigens: Wussten Sie, dass Mac-User unwissentlich Windows-Bedrohungen unter solchen Familienmitgliedern und Freunden verbreiten können, die Windows-PCs verwenden? Ein intelligentes Antivirentool für Mac wie Avast Security für Mac blockiert alle Arten von Malware, damit sich niemand infiziert.

    Der beste Virenschutz für Ihren Mac

    Um eine optimale Sicherheit und Leistung Ihres Macs zu gewährleisten, sollten Sie das bestmögliche Anti-Malware-Tool herunterladen und installieren. Avast Security für Mac bietet Ihnen den nötigen Schutz dank umfassender Malware-Erkennung und -Prävention. Und es läuft unbemerkt im Hintergrund, um Sie rund um die Uhr zu schützen. Außerdem blockiert es Phishing-Angriffe, unsichere Webseiten, bösartige Downloads und Anhänge sowie sämtliche invasive Internet-Tracking-Versuche.

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