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Avast Academy Sicherheit Andere Bedrohungen So erkennen und verhindern Sie Tech-Support-Betrug

So erkennen und verhindern Sie Tech-Support-Betrug

Haben Sie Angst, dass Sie oder Ihre Angehörigen einem Computerbetrüger zum Opfer fallen könnten? Wurden Sie schon einmal von fragwürdigen Personen angerufen, die technischen Support anbieten? Ein Tech-Support-Betrüger möchte sich Remotezugriff auf Ihren Computer erschleichen, indem er sich als Experte ausgibt. Wir zeigen Ihnen, woran Sie Tech-Support-Betrug erkennen und wie Sie sich mit leistungsstarker Antivirensoftware vor Hackern schützen können.

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Was ist Tech-Support-Betrug?

Als Tech-Support-Betrug werden Aktivitäten bezeichnet, mit denen sich Betrüger das Vertrauen von Menschen erschleichen, indem sie ihnen angebliche technische Supportleistungen anbieten. Durch Anrufe, Pop-ups, SMS oder E-Mails möchten Tech-Support-Betrüger ihre Opfer dazu verleiten, dass sie für vorgetäuschte Services bezahlen oder Remotezugriff auf ihren Computer gewähren.

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Dieser Artikel enthält:

    Was ist Remotezugriff-Betrug?

    Durch Remotezugriff-Betrug wird versucht, die Opfer zum Installieren von Remotezugriff-Programmen zu bewegen, mit denen der Betrüger den Computer des Opfers aus der Ferne steuern kann. Nachdem der Betrüger die Remotekontrolle erlangt hat, kann er Computerprobleme vortäuschen, Malware installieren oder persönliche und finanzielle Daten stehlen.

    Das Gewähren von Remotezugriff auf Ihren Computer ist immer gefährlich! Betrüger können Ihren Computer so manipulieren, dass es aussieht, als würden darauf Probleme auftreten. Dann sollen Sie für eine unnötige Fehlerbehebung zahlen. Remotezugriff-Betrüger können auch Malware installieren, um echte Computerprobleme zu verursachen.

    Tech-Support-Betrüger legen ihre Opfer mit unterschiedlichsten Methoden herein und können Personen genauso hacken wie Computer.

    Mithilfe von Computerviren und anderen Arten von Malware können Betrüger und Hacker u. a. Ihre Identität, Ihre Passwörter und Ihre Bankdaten stehlen. Wenn Sie einem Betrüger Remotezugriff geben, überreichen Sie praktisch einem Einbrecher die Schlüssel zu Ihrem Zuhause.

    Genau wie Phishing-Angriffe basieren Remotezugriff-Betrug und Tech-Support-Betrug häufig auf Social Engineering, damit sie glaubhaft wirken. Betrüger spähen ihre Beute aus (oft in Sozialen Medien), bevor sie zum Angriff übergehen. Gefälschte Pop-ups können Ihnen Angst einjagen, weil sie vor einem angeblichen Virus auf Ihrem Computer warnen. Oder Sie erhalten gefälschte E-Mails oder werden von täuschend echten Tech-Support-Hotlines angerufen. 

    Niemand muss sich Vorwürfe machen, wenn er auf einen Tech-Support-Betrug hereingefallen ist. Tech-Support-Betrüger legen ihre Opfer mit unterschiedlichsten Methoden herein und können Personen genauso hacken wie Computer.  Wenn Sie selbst zum Opfer wurden oder ein Opfer kennen, melden Sie den Internet-Betrug unverzüglich.

    So greifen Tech-Support-Betrüger ihre Opfer an

    Ältere Menschen werden häufiger zum Opfer von Tech-Support-Betrug, Remotezugriff-Betrug und anderen Arten von Online-Betrug. Manche Betrüger rufen die Opfer an und geben sich für Mitarbeiter von Microsoft aus. Eine weitere bekannte Masche sind E-Mails, mit denen Spear-Phishing-Angriffe auf ahnungslose Opfer verübt werden.

    Microsoft-Betrüger erfinden in der Regel eine gefälschte Microsoft-Tech-Support-Nummer oder E-Mail-Adresse, aber sie können auch eine Methode namens Spoofing verwenden, die eine echte Windows-Tech-Support-Nummer in der Anrufanzeige simuliert. 

    Ferner können sich Betrüger als Reparaturbetriebe für Computer ausgeben. Deshalb wird Tech-Support-Betrug auch als Computerreparatur-Betrug bezeichnet. Sie präsentieren sich als Internetsicherheitsanbieter, Internetdienstleister oder Tech-Juggernauts wie Apple mithilfe von Apple-ID-Phishing-Betrug.

    Ganz gleich, welche Form der Betrug annimmt, bleibt das Ziel immer dasselbe: Das Opfer soll glauben, dass sein Computer repariert werden muss, und dazu eine nicht sichere Remotezugriff-Software installieren. Dann können Betrüger für Fehlermeldungen, Verbindungsprobleme oder andere technische Defekte sorgen – und bieten an, das Problem kostenpflichtig zu beheben. Oder sie stehlen alle vertraulichen Daten auf Ihrem Gerät.

    Glücklicherweise können Sie bösartige Software mit leistungsstarken Programmen zur Malware-Entfernung aufspüren und blockieren. Avast Free Antivirus bietet einen integrierten Verhaltensschutz, um ungewöhnliche und betrügerische Anwendungen, die u. a. von Tech-Betrügern genutzt werden, zu erkennen und zu beseitigen, bevor Ihr System infiziert wird. Darüber hinaus werden Sie rund um die Uhr vor Viren und anderer Malware geschützt.

    Gezieltere Abwehr gegen Tech-Support-Betrug erhalten Sie mit Avast Premium Security, das einen speziellen Schutz gegen Fernzugriff enthält, der unberechtigten Remotezugriff verhindert. Sollte jemals ein Betrüger versuchen, Ihren Computer zu übernehmen, wird ihm sofort ein Riegel vorgeschoben.

    So erkennen Sie Tech-Support-Betrug

    Unerwartete Anrufe, E-Mails oder Pop-ups von Microsoft oder anderen Unternehmen sind klare Warnsignale für möglichen Tech-Support-Betrug. In der Unternehmenspolitik von Microsoft sind unerbetene Anrufe, E-Mails oder Online-Meldungen nicht vorgesehen.

    Wenn sich ein Anrufer als Mitarbeiter von Microsoft ausgibt, obwohl Sie selbst keinen Kontakt aufgenommen hatten, handelt es sich vermutlich um Betrug. Dasselbe gilt, wenn Sie in einem Pop-up oder einer E-Mail aufgefordert werden, eine Tech-Support-Hotline anzurufen. Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl – was merkwürdig scheint, ist meistens Betrug.

    Tech-Support-Betrüger machen Ihnen Angst vor einem angeblichen Problem auf Ihrem Computer, indem gefälschte Malware-Warnungen angezeigt werden.Tech-Support-Betrüger können Ihnen mit gefälschten Malware-Warnungen Angst machen, damit Sie ihnen Remotezugriff auf Ihren Computer gewähren.

    Tech-Support-Betrug hat seinen Ursprung häufig in Indien. Sie werden per E-Mail aufgefordert, eine sichere Hotline zu kontaktieren. In Wahrheit handelt es sich um die nicht sichere Nummer eines indischen Tech-Support-Betrügers. Oder ein Pop-up behauptet, Ihr Computer sei abgestürzt und Sie müssten den technischen Support anrufen. Sie können natürlich in Google nach bekannten indischen Betrugsnummern suchen, aber um wirklich auf der sicheren Seite zu sein, sollten Sie unbekannte Nummern nie anrufen.

    Laden Sie Software nur aus vertrauenswürdigen Quellen herunter und meiden Sie verdächtige Webseiten. Beachten Sie auch, dass ein echter technischer Support niemals eine Bezahlung durch Geschenkgutscheine, per Überweisung oder in Kryptowährung verlangen würde.

    1. Beispiel: Betrug per Telefon

    Telefonbetrüger suchen nach geeigneten Opfern und rufen diese mit billigen Robo-Services an. Zu den typischen Opfern gehören ältere Menschen, die sich mit Technik weniger gut auskennen, oder Kinder mit gefährlichem Online-Verhalten. Wenn Sie sich über das Surfverhalten eines Angehörigen Sorgen machen, können Sie ein VPN einrichten, um die Person vor Betrügern abzuschirmen. In unserem speziellen Leitfaden erfahren Sie mehr über VPNs (virtuelle private Netzwerke).

    Ein Telefonbetrüger gibt sich als Experte aus, der Ihre angeblichen Computerprobleme erkennt und behebt. Damit Betrüger glaubhafter wirken, tun sie so, als würden sie etwas an ihren Chef oder eine andere Abteilung weiterleiten. Nach der „Reparatur“ verlangen sie Bezahlung durch Geschenkgutscheine, per Überweisung oder in Kryptowährung, weil sich diese Zahlungsmethoden schlecht rückgängig machen lassen.

    So läuft ein Telefon-Support-Betrug ab: Sie erhalten zu Hause einen Anruf von einem angeblichen Mitarbeiter des technischen Windows-Support-Centers. Dieser meldet Ihnen ein dringendes Problem auf Ihrem Computer, das sofort behoben werden muss.

    Noch bevor Sie darüber nachdenken können, werden Sie schon auf eine Webseite geleitet, die mit Pop-ups oder gefälschten Computerscans die Warnung des Betrügers bestätigt. Zwecks Behebung fordert der Betrüger einen Remotezugriff auf Ihren Computer – und Sie stimmen zu. So einfach fordert Windows-Telefonbetrug sein nächstes Opfer.

    2. Beispiel: Online-Betrug

    Weil sich viele Menschen vor unbekannten Anrufern hüten, lauern Tech-Support-Betrüger ihren Opfern häufig im Internet auf. Pop-ups können Sie auf gefälschte Tech-Support-Websites leiten. Dasselbe gilt für E-Mails, die bösartige Links oder Anhänge mit angeblichen Warnungen enthalten. Falsche Tech-Support-Alarme können Ihren PC oder die Tastatur sperren, damit Sie dringend auf Hilfe angewiesen sind. 

    Angenommen, Sie surfen im Internet ohne ein Tool, das Malware blockiert oder auf gefährliche Webseiten scannt. Dann stoßen Sie auf eine Webseite, die Ihren Bildschirm einfriert oder Sie mit beängstigenden Pop-ups überhäuft. Darunter auch ein offiziell erscheinendes Pop-up mit dem Microsoft-Logo und einer Tech-Support-Nummer – über die Sie jedoch einen Betrüger erreichen.

    Tech-Support-Betrug beginnt oft mit gefälschten Warnungen, die Sie auffordern, eine angebliche Tech-Support-Hotline anzurufen.

    Tech-Support-Betrug nutzt oft gefälschte Pop-up-Warnungen, die Sie dringend auffordern, betrügerische Hotlines anzurufen.

    So schützen Sie sich vor Tech-Support- und Remotezugriff-Betrug

    Rüsten Sie sich gegen Internet-Betrug mit zuverlässiger Sicherheitssoftware, die Verbrechern keine Chance lässt. Sie können auch eine Firewall als Sicherheitsabsperrung zwischen Ihrem Gerät und dem Netzwerk einrichten.

    Nutzen Sie außerdem einen der besten Werbeblocker in Ihrem Browser, um betrügerische Pop-ups zu unterbinden. Pop-ups können Malware installieren, die Ihren Computer nach wertvollen Informationen wie Anmeldedaten oder Passwörtern durchsucht. Sie sollten Ihre Konten unbedingt mit starken und einmaligen Passwörtern schützen und diese mit einem der führenden Passwort-Manager verwalten.

    Manchmal machen sich Betrüger nicht einmal die Mühe, Sie mit vorgetäuschten Bedrohungen zu erschrecken. Stattdessen installieren sie Ransomware, die Ihren Computer so lange als Geisel nimmt, bis Sie ein Lösegeld zahlen. Holen Sie sich ein Tool zum Schutz gegen Ransomware, damit gierige Betrüger Ihnen kein Geld aus der Tasche ziehen können.

    Schützen Sie sich mit Avast Free Antivirus vor Betrügern

    Umfassende Sicherheit bezüglich Tech-Support-Betrug erhalten Sie mit Avast Premium Security und seinem integrierten Schutz gegen Fernzugriff, der unberechtigten Remotezugriff auf Ihr System verhindert. Oder testen Sie Avast Free Antivirus, um Betrugsversuche und Malware im Keim zu ersticken.

    Avast Free Antivirus enthält zahlreiche Funktionen, damit Sie nicht zum Opfer von Tech-Support-Betrug werden.Avast Free Antivirus bietet vielfältige Sicherheitsfunktionen, um Sie vor Tech-Support-Betrug und anderen Online-Bedrohungen zu schützen.

    Sollten Sie von einem Betrüger mit Malware infiziert werden, verschiebt Avast Free Antivirus die Malware sofort in Quarantäne. Sollte sich ein Betrüger über ein Pop-up auf Ihrem Gerät einschleichen wollen, lässt Avast Free Antivirus das Pop-up wirkungslos verpuffen. Und sollte ein Betrüger versuchen, mit einer zwielichtigen Anwendung auf Ihren Computer einzudringen, wird diese vom Verhaltensschutz direkt abgefangen. 

    Den besten Schutz vor falschem Tech-Support bietet echte Cybersicherheit. Laden Sie Avast Free Antivirus noch heute herunter, um Betrügern das Fürchten zu lehren.

    Schützen Sie Ihr iPhone vor Online-Betrug mit Avast One

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    Schützen Sie Ihr Android vor Online-Bedrohungen mit Avast One

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