Kostenloser Link-Checker:

Prüfen Sie, ob Sie ohne Bedenken klicken können

Überprüfen Sie mit unserem kostenlosen URL-Checker sofort, ob ein Link sicher ist. Sie können eine URL überprüfen, und unser Tool erkennt, ob ein Sicherheitsproblem wie Phishing, Malware oder Betrug vorliegt, bevor Sie darauf klicken. Fügen Sie Ihren Link einfach unten ein.

Cartoon-Frau hält Laptop

Auf diesen Link zu klicken, scheint sicher zu sein

Denken Sie daran, dass täglich neue betrügerische Links auftauchen. Erwägen Sie, Avast One zu verwenden, um sich vor Online-Betrug dieser Art zu schützen.

Auf {URL} zu klicken, scheint nicht sicher zu sein

Denken Sie daran, dass täglich neue betrügerische Links auftauchen. Erwägen Sie, Avast One zu verwenden, um sich vor Online-Betrug dieser Art zu schützen.

Was für Avast Link Checker spricht

Fragen Sie sich: "Ist dieser Link sicher?". Keine Angst. Unser kostenloser Avast Link Checker kombiniert unsere Expertise, wenn es um Cybersicherheit geht, mit fortschrittlichen KI-gestützten Scanfunktionen, um Phishing, Scareware, Malware und Bedrohungen sofort zu erkennen – ohne Installation.

Schlüssel und Häkchen
Bewährtes Know-how
Avast blockiert im Durchschnitt über 2,6 Milliarden Phishing- und Betrugsversuche.
Vorhängeschloss
Fortschrittliche KI-Technologie
Unsere Scan-Engines nutzen Echtzeit-Bedrohungsintelligenz und KI-gestützte Erkennung.
Blatt und Fingerabdruck
Robust
Avast blockiert durchschnittlich über 7,1 Milliarden webbasierte Bedrohungen. 

So verwenden Sie den Avast Link Checker

Unser kostenloser Link-Sicherheits- und URL-Checker prüft auf Sicherheitsprobleme wie Phishing-Links, Malware, Betrug und verdächtige Websites. Er hilft Ihnen, online sicher zu bleiben und Ihre persönlichen Daten zu schützen.

Schritt 1: Kopieren Sie Ihren Link

Kopieren Sie einfach Ihren Link und fügen Sie ihn in unser Tool ein. Wir verfügen über mehrere Scan-Engines, die die URL anhand von Echtzeit-Bedrohungsinformationen überprüfen. Das Tool sucht nach Sicherheitsproblemen wie schädlichen Websites, Phishing-Versuchen, Tricks zum Diebstahl von Anmeldedaten und anderen schädlichen Inhalten.

Animierter Hund, der zwinkert und Gegenstände hält

Schritt 2: Verifizieren Sie Ihren Link

Nach einer kurzen Prüfung können Sie zuverlässig entscheiden, ob Sie die Website besuchen oder ganz meiden möchten. Wenn sie nicht sicher ist, fügen Sie sie Ihrer Sperrliste hinzu. Sind Sie der Meinung, dass wir hier einen Fehler gemacht haben? Sie können uns einen Link oder eine Datei zur Überprüfung senden.

Animierte Frau unter einem Regenschirm, die einen Laptop hält, mit einer verdächtigen Gestalt hinter ihr
Avast One-Logo

Haben Sie Ihren Link überprüft? Verbessern Sie jetzt Ihre Online-Sicherheit …

Gehen Sie über einmalige Link-Prüfungen hinaus und schützen Sie sich in Echtzeit vor Online-Betrug, gefälschten E-Shops und schädlichen Websites. Holen Sie sich kontinuierlichen Phishing-Schutz und die Blockierung verdächtiger Links mit Avast One.

Auch verfügbar für Mac, Android und iOS

Auch verfügbar für PC, Android und iOS

Link Checker – häufig gestellte Fragen

Haben Sie Fragen zu verdächtigen Links? Hier nennen wir die häufigsten Fragen zur Verwendung eines Link-Checkers und dazu, wie er Sie schützt.

Um zu prüfen, ob eine Website sicher ist, scannen Sie zunächst die URL mit einem Scanner wie Avast Link Checker. Überprüfen Sie stets manuell, ob in der Adressleiste die HTTPS-Verschlüsselung angegeben ist, und kontrollieren Sie die Domain sorgfältig auf "Typosquatting" (Fehler wie beispielsweise goog1e.com statt google.com).

Auf seriösen Websites sollten stets klare Kontaktinformationen und eine Datenschutzrichtlinie zu finden sein; aggressive Countdown-Timer, dilettantische Grammatik oder Preise, die "zu gut sind, um wahr zu sein", sind hingegen Warnsignale. Im Zweifelsfall wird eine schnelle Suche nach dem Website-Namen kombiniert mit dem Wort "Betrug" oder "Phishing"  auf Drittanbieter-Bewertungsplattformen in der Regel die Wahrheit ans Licht bringen. Avast One kann Ihnen außerdem helfen, online sicher zu bleiben.

Achten Sie auf Social Engineering-Warnsignale wie defekte Links, Logos mit niedriger Auflösung sowie grobe Rechtschreib- oder Grammatikfehler, die bei Offshore-Betrugsmaschen häufig vorkommen. HTTPS weist zwar auf eine sichere Verbindung hin, aber die Verschlüsselung schützt nur den Datenpfad, nicht die Absichten des Website-Betreibers.

Seien Sie besonders vorsichtig bei Social Engineering-Taktiken, etwa z. B. Countdown-Timern, die künstliche Dringlichkeit erzeugen, oder aufdringlichen Popups, die sensible Daten wie Ihre Banking-Zugangsdaten für einen "zeitlich begrenzten Gewinn verlangen." Sie können Websites auch mit einem Betrugserkennungs-Tool überprüfen.

Scannen Sie die URL zunächst mit einem speziellen Link-Sicherheitsprüfer (z. B. dem Google Transparenzbericht oder Avast Link Checker) auf versteckte Malware oder Phishing, bevor Sie auch nur auf den Link klicken. Überprüfen Sie auf der Website die Adressleiste des Browsers. Vergewissern Sie sich, dass die Verbindung mit HTTPS gesichert ist (d.h., achten Sie auf das Schloss-Symbol), und klicken Sie auf das Schloss, um das SSL-Zertifikat anzuzeigen. Wenn es für ein völlig anderes Unternehmen ausgestellt wurde oder abgelaufen ist, verlassen Sie die Seite sofort.

Führen Sie als Nächstes eine "Transparenzprüfung" durch, indem Sie nach der Postanschrift eines Firmensitzes und einer verifizierten Telefonnummer suchen; Betrüger stellen selten solche Nachweise bereit. Überprüfen Sie den Ruf der Website auf unabhängigen Plattformen wie Trustpilot oder dem Better Business Bureau, wenn Sie sich in den USA oder Kanada befinden. Achten Sie genau auf Preise, die "zu gut sind, um wahr zu sein", auf verdächtige Popups, die "Dringlichkeit" erzeugen sollen und auf Malvertising, mit dem man Sie unter Druck setzen will, sensible Daten herauszugeben.

Achten Sie außerdem auf Typosquatting, also kleine, unauffällige Rechtschreibfehler in der URL – wie etwa amozon.com statt amazon.com – ein klassisches Merkmal einer geklonten Website, die Ihre Zugangsdaten abgreifen soll.

Um herauszufinden, ob eine Website wegen Betrugs gemeldet wurde, können Sie eine Kombination aus technischen Scannern und Community-basierten Bewertungsplattformen nutzen. Fügen Sie zunächst die URL in einen Link-Checker eines seriösen Unternehmens wie Avast ein. Diese Tools aggregieren Berichte von Dutzenden von Sicherheits-Engines, um aktives Phishing, Malware oder betrügerische Website-Warnungen zu identifizieren.

Für Privatanwender relevante Berichte zu Betrug und "Scam" finden Sie in der entsprechenden Domäne auf Trustpilot oder beim Better Business Bureau (in den USA und Kanada). Dort sehen Sie, ob andere Nutzer das Unternehmen wegen Nichtlieferung oder Identitätsdiebstahl gemeldet haben.

Überprüfen Sie außerdem die Whois-Datenbank, um festzustellen, ob die Website erst kürzlich erstellt wurde (ein häufiges Merkmal betrügerischer Domains), oder nutzen Sie die FCA Warning List (im Vereinigten Königreich) oder die FTC (in den USA), um zu prüfen, ob die Website von Finanzaufsichtsbehörden offiziell auf die Blockierliste gesetzt wurde. Wenn Sie auf eine schädliche Website stoßen, können Sie sie in Chrome sperren.

Kostenlose Online-Website-Sicherheitsprüfer von Anbietern wie Avast und Norton sind seriös und sicher. Sie sind einfach und schnell zu verwenden. Kopieren Sie die URL und fügen Sie sie in einen kostenlosen Link-Checker ein, um zu sehen, ob sie in Bedrohungs-Datenbanken markiert ist. Sie können auch Google Safe Browsing nachsehen und verdächtige Websites den Behörden melden.

Beim Online-Shopping bleibt die Kreditkarte aufgrund robuster gesetzlicher Vorgaben erste Wahl in puncto Sicherheit, da sie Ihnen in der Regel ermöglicht, Abbuchungen oder "Abrechnungsfehler" anzufechten. Debitkarten hingegen belasten Ihr Girokonto direkt; auch hier gibt es zwar einen gewissen Schutz, aber der Wiederherstellungsprozess kann länger dauern, und das Geld fehlt auf Ihrem Konto, während die Bank die Angelegenheit untersucht."

Verwenden Sie außerdem digitale Wallets (Apple Pay, Google Pay, PayPal) und virtuelle Kartennummern. Diese Dienste senden anstelle Ihrer tatsächlichen 16-stelligen Kartennummer einen einmaligen verschlüsselten Code an den Händler. Dies gewährleistet, dass etwaige Hacker selbst dann, wenn die Website später eine Datenpanne erleidet, nicht Ihre unveränderlichen Finanzdaten, sondern nur einen nutzlosen, abgelaufenen Token erhalten. Diese Schritte sind hervorragend geeignet, um die Auswirkungen von Datenpannen bei Händlern zu minimieren. Seien Sie schließlich vorsichtig vor Smishing: Hier will jemand Sie dazu bringen, diese Schutzmaßnahmen zu umgehen und Ihre Daten direkt preiszugeben.

Zu den effektivsten Methoden, einen Phishing-Versuch ohne komplizierte Technologie schon im Vorfeld zu entlarven, gehört es, den Cursor auf den Link zu setzen. Wenn Sie den Cursor über ein verlinktes Wort oder eine Schaltfläche bewegen, ohne darauf zu klicken, zeigt Ihr Browser die tatsächliche Ziel-URL in der unteren linken Ecke des Fensters an. Wenn das Popup eine Folge zufälliger Zeichen oder eine Domain anzeigt, in der der Markenname geringfügig falsch geschrieben ist (z. B. micros0ft.com statt microsoft.com), versucht die Website mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, mithilfe von Domain-Spoofing Ihre Anmeldedaten zu stehlen.

Verkürzte URLs können ein besonderes Risiko darstellen, da sie das endgültige Ziel absichtlich verbergen und es so unmöglich machen, den Link durch Darüberfahren mit der Maus "zu lesen". Verwenden Sie für solche oder andere Links, die verdächtig scheinen, einen URL-Expander oder einen Link-Sicherheitsprüfer von Avast oder den Google Transparenzbericht. Diese Tools fungieren als digitaler "Schutzschild", der die Website in Ihrem Auftrag besucht, um sie auf Malware, Phishing-Skripte und irreführende Weiterleitungen zu scannen, bevor Sie Ihren eigenen Browser der Bedrohung aussetzen. Diese zusätzliche Ressource könnte für Sie hilfreich sein, wenn Sie auch erfahren möchten, wie Sie gefälschte Apps erkennen.

Nein, HTTPS (Hypertext Transfer Protocol Secure) garantiert nicht, dass eine Website vertrauenswürdig oder legitim ist; es garantiert nur, dass die "Verbindung" zwischen Ihrem Browser und dem Server verschlüsselt ist. Dies hindert Dritte daran, Ihre Daten "abzuhören", aber es sagt nichts über die Absichten der Person auf der anderen Seite aus.

Die meisten modernen Phishing- und Betrugs-Websites verwenden mittlerweile HTTPS und zeigen das Schloss-Symbol an, um ein falsches Sicherheitsgefühl zu erzeugen. Eine Website kann perfekt verschlüsselt, aber gleichzeitig ein betrügerischer Klon sein, der darauf ausgelegt ist, Ihre Kreditkarteninformationen zu stehlen. Um eine Website wirklich zu verifizieren, müssen Sie nicht nur das Vorhängeschloss beachten, sondern darüber hinaus auf "Typosquatting" in der URL (wie g00gle.com), verifizierte Kontaktinformationen und den langjährigen Ruf der Domain achten. Sie benötigen außerdem weiterhin ein zuverlässiges Antivirus-Tool wie Avast One.

Browser-Warnungen vor "unsicheren Websites" sind eine Art digitaler Stolperdraht, mit dem Ihr Browser Sie warnt, wenn eine Website wegen gefährlichen Verhaltens oder technischer Unsicherheit markiert wurde. Am schwerwiegendsten ist die "Red Screen"-Warnung (mit der Meldung "Täuschende Website voraus" oder "Gefährliche Website"), die von Diensten wie Google Safe Browsing oder Microsoft SmartScreen ausgelöst wird. Sie bedeutet, dass die Website aktiv als Host-Website von Malware, Phishing-Skripten zum Stehlen von Passwörtern oder Social Engineering-Fallen identifiziert wurde. Diese Warnungen haben sich immer weiter entwickelt und weisen oft auch auf "KI-generierte" Phishing-Seiten oder schädliche Browser-Erweiterungen hin, die versuchen, Ihre Sitzung zu kapern.

Wenn Sie eine Warnung mit dem Hinweis "Nicht sicher" oder die Meldung "Ihre Verbindung ist nicht privat" sehen, bedeutet dies, dass die Website veraltetes HTTP statt des verschlüsselten HTTPS verwendet oder dass ihr Sicherheitszertifikat abgelaufen oder ungültig ist. Browser wie Chrome und Safari sind zu einem "HTTPS-First"-Standard übergegangen, bei dem selbst einfache öffentliche HTTP-Seiten eine Warnung auslösen, die Sie allerdings umgehen können. Das bedeutet zwar nicht immer, dass die Website "bösartig ist," aber es bedeutet, dass alle Daten, die Sie eingeben, etwa ein Login oder eine Kreditkartennummer, von Hackern im selben Netzwerk leicht abgefangen werden können.

Wenn Sie auf einer Betrugsseite Informationen eingegeben haben, unterbrechen Sie die Verbindung zwischen dem Angreifer und Ihren Konten. Ändern Sie sofort das Passwort auf der legitimen Version dieser Website, und wenn Sie dasselbe Passwort auch anderswo verwenden, insbesondere für Ihre E-Mail oder zum Banking, aktualisieren Sie auch diese Konten. Aktivieren Sie sofort die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA).

Wenn Sie finanzielle Details wie eine Kreditkartennummer oder eine Kartenprüfnummer (CVV) weitergegeben haben, sperren Sie die Karte über Ihre Banking-App, melden Sie den Vorfall der Betrugsabteilung Ihrer Bank und fordern Sie eine neue Karte an.

Wenn Sie hochsensible Daten wie eine Steuernummer oder Ihre Privatadresse weitergegeben haben, beantragen Sie eine Kreditsperre bei den großen Kreditauskunfteien, um zu verhindern, dass Betrüger in Ihrem Namen neue Konten eröffnen. Führen Sie außerdem mit einem vertrauenswürdigen kostenlosen Antivirus-Tool einen umfassenden Malware-Scan auf Ihrem Gerät durch, um sicherzustellen, dass während Ihres Besuchs auf der Website keine Keylogger oder Tracking-Skripte unbemerkt installiert wurden.

Behalten Sie außerdem in den nächsten Wochen Ihren Posteingang und Ihre Kontoauszüge genau im Blick, da Ihre Daten möglicherweise an andere Betrüger verkauft werden und es deshalb verstärkt zu Phishing-Versuchen kommen kann.

Verfolgen Sie einen Zero-Trust-Ansatz gegenüber Links. Fahren Sie immer mit der Maus über URLs, um ihr tatsächliches Ziel anzuzeigen, und scannen Sie verdächtige Adressen mit einem Sandbox-Link-Checker, bevor Sie darauf klicken. Sie können sich auch mit einem Virenentfernungsprogramm wie Avast One schützen.

Erwägen Sie bei der Einrichtung eines Website-Logins die Implementierung einer Phishing-resistenten Multifaktor-Authentifizierung (MFA), wie z. B. FIDO2-Hardware-Schlüssel oder biometrische Passkeys (FaceID/TouchID). Im Gegensatz zu herkömmlichen SMS-Codes, die abgefangen oder manipuliert werden können, authentifizieren sich diese physischen und biometrischen Anmeldedaten nur bei der echten, registrierten Domäne.

Weitere FAQ finden Sie in unserem Support Center.

Erhalten Sie Rat zu URL-Prüfungen und Web-Tracking sowie weitere Datenschutztipps