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Welcher Browser bietet am meisten Privatsphäre und Sicherheit?

Webbrowser sind unser Tor zum Internet mit seinen zahllosen Möglichkeiten, von Geschenkekäufen bis zum Videochat mit Oma. Genau wie physische Tore sind Webbrowser aber durch Einbrecher gefährdet – und müssen geschützt werden. Erfahren Sie, warum einige der beliebtesten Webbrowser nicht unbedingt die sichersten sind und wie Sie Ihre Privatsphäre mit einem auf Sicherheit ausgelegten Browser optimal schützen.

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Zunächst betrachten wir die bekanntesten Browser – Chrome, Safari und Firefox – und vergleichen, wie gut sie Ihre persönlichen Daten schützen und welche Schwächen sie aufweisen.

Dann beleuchten wir die Browser mit dem besten Datenschutz und die Funktionen, mit denen sie Ihr Surferlebnis privat und sicher halten.

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Dieser Artikel enthält:

    Werden Sie von Ihrem Webbrowser verfolgt?

    Wenn Sie einen der führenden Webbrowser nutzen, werden Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit verfolgt. Durch Browser-Tracking können Webseiten und Unternehmen Ihre Webaktivitäten verfolgen und Daten über Ihre Vorlieben sammeln. Diese Funktion ist fast so allgegenwärtig wie die Webbrowser selbst. Aber es gibt auch Browser, die Sie nicht verfolgen. 

    Im Folgenden bewerten wir die beliebtesten Webbrowser – und auch ein paar weniger bekannte, sicherheitsorientierte Browser – im Hinblick auf Privatsphäre und Leistung.

    Das Problem mit den führenden Webbrowsern

    Die führenden Browser verdanken ihren Status hauptsächlich der Tatsache, dass sie leicht zu bedienen sind, ein klares Design und eine übersichtliche Oberfläche bieten und schnelles Surfen im Internet ermöglichen. Dank dieser Merkmale greifen Benutzer immer wieder auf denselben Browser zurück. 

    Die führenden Browser gehören jedoch einigen der größten Technologieunternehmen, darunter Apple, Google und Microsoft – und dort genießen Datenschutz und Sicherheit nicht immer oberste Priorität.

    Web-Tracking findet sich in allen führenden Webbrowsern, und Werbetreibende erfassen jede von Ihnen besuchte Webseite mithilfe von Browser-Fingerprinting und anderen Methoden, um Informationen zu sammeln und gezielte Werbung anzuzeigen.

    Gerade weil die führenden Browser so bekannt sind, werden sie zum bevorzugten Ziel von Angriffen, z. B. Browser-Hijacking. Aber welcher Browser ist denn nun am sichersten? Das erfahren Sie im Folgenden.

    Web-Tracking in beliebten Browsern mithilfe von Cookies, IP-Adressen-Verfolgung usw.Web-Tracking ist in den meisten beliebten Browsern allgegenwärtig.

    Ist Google Chrome sicher?

    Google Chrome gilt seit einiger Zeit als beliebtester Browser. Chrome ist schnell und praktisch, insbesondere für Benutzer mit Google-Konten, weil er eine einfache Integration mit anderen Google-Produkten und -Diensten ermöglicht. Aber kann Chrome als Webbrowser, den so viele Menschen nutzen, wirklich sicher sein?

    Natürlich stellt Google häufig Updates für Chrome bereit und macht Hackern durch diesen ständigen Fortschritt das Leben schwer. Die standardmäßigen Schutzmechanismen für sicheres Surfen in Chrome blockieren einige gefährliche Webseiten und Phishing-Angriffe.

    Wer umfassenderen Schutz wünscht, muss Google seine Browserdaten senden – und damit fühlt sich nicht jeder wohl. 

    Google war schließlich selbst ein Vorreiter in Sachen Online-Tracking, gezielte Werbung und Massendatenerfassung. Diese Methoden gehören heute zum festen Inventar.

    Zwei der weniger sicheren Merkmale von Chrome: Cookies von Drittanbietern werden standardmäßig zugelassen und es gibt keinen integrierten Werbeblocker. Für mehr Schutz müssen Sie Erweiterungen installieren – und manche Browsererweiterungen sind nicht so sicher, wie behauptet wird.

    Chrome ist also schnell und praktisch, aber in Bezug auf Sicherheit und Datenschutz nicht der beste Browser. Wenn Sie ein Google-Konto besitzen, werden Sie in Chrome automatisch angemeldet, sodass alle Surfaktivitäten mit Ihrem Google-Konto verknüpft sind. Das ist bequem, liefert Google aber noch mehr Daten für gezielte Werbung und andere Zwecke.

    Über die Einstellungen in Chrome und Ihrem Google-Konto sowie durch das Hinzufügen sicherer Browsererweiterungen können Sie Ihre Privatsphäre ein Stück weit zurückgewinnen. Aber wenn Datenschutz zu Ihren größten Bedenken gehört, sollten Sie auf einen sicheren Webbrowser umsteigen.

    Ist Safari ein sicherer Browser?

    Weil immer mehr Menschen mobil im Internet surfen, entfällt auf den Apple-Browser Safari mittlerweile der zweitgrößte Marktanteil aller Browser weltweit

    Safari bietet eine höhere Sicherheit als Chrome. Tracking-Cookies für Werbung von Drittanbietern werden standardmäßig blockiert. Außerdem unterbindet Safari die Verfolgung von einer Seite auf die nächste, die von Werbetreibenden genutzt wird, um mehr über Ihre Gewohnheiten und Vorlieben in Erfahrung zu bringen. 

    Safari enthält jedoch keine Software, die Werbung blockiert. Wenn Sie also einen Werbeblocker für Ihr iPhone wünschen, müssen Sie auf Browsererweiterungen von Drittanbietern zurückgreifen.

    Darüber hinaus besticht Safari durch einen Passwort-Manager, der neue Passwörter für Sie generiert und in Ihrem iCloud-Schlüsselbund speichert. Der Schlüsselbund schützt Ihre Passwörter mit 256-Bit-AES-Verschlüsselung. Diesem Sicherheitsniveau können andere führende Browser nicht das Wasser reichen. Trotzdem sollten Sie Passwörter in jedem Browser nur mit Vorsicht speichern.

    Safari verwendet die Safe-Browsing-Listen von Google, um Sie von bösartigen Seiten fernzuhalten. Dafür müssen Sie allerdings Ihre Browserdaten an Google senden. Demnach können Sie immer noch von Google verfolgt werden, wenn Sie Safari statt Chrome nutzen.

    Wenn Sie sich für Safari entscheiden, aber kein Apple-Gerät besitzen, haben Sie Pech gehabt – denn Safari ist nur mit Apple-Geräten kompatibel. Auf Android-Telefonen oder Windows-PCs müssen Sie einen anderen Browser wählen. Zum Glück gibt es noch viele weitere Optionen.

    Ist Firefox sicher?

    Mozilla, der Hersteller von Firefox, setzt sich bereits seit Jahren für mehr Datenschutz, Sicherheit und Transparenz ein. Als Open-Source-Browser konnte Firefox schon immer von jedermann durchleuchtet werden und hat sich dadurch als einer der sichersten Browser etabliert. Firefox hat in jüngster Zeit einiges an Boden verloren, nämlich an Chrome, bleibt aber der beliebteste Drittanbieter-Browser weltweit. 

    Ein Vergleich der Sicherheit in Firefox und Chrome ergibt, dass Firefox in ein paar Punkten die Nase vorn hat. Unter anderem dank seiner Open-Source-Software stellt Firefox häufige Sicherheitsupdates bereit, um die Leistung zu verbessern und Hackern oder anderen Cyberkriminellen einen Riegel vorzuschieben. 

    Außerdem können Benutzer in Firefox ein paar Datenschutzeinstellungen selbst vornehmen, z. B. Schutz vor Tracking und Browser-Fingerprinting. Firefox bietet somit hinreichend Privatsphäre, aber für robustere Funktionen wie HTTPS-Verschlüsselung oder Werbeblocker müssen Sie Erweiterungen von Drittanbietern installieren

    Und auch Firefox verfolgt Sie, außer wenn Sie das Übermitteln von Daten an die Mozilla-Zentrale explizit verbieten. Für stärkeren Schutz müssen Sie die Einstellungen manuell anpassen.

    Ist Opera ein sicherer Browser?

    Opera war zwar nie der populärste Browser, ist aber in der Online-Welt schon lange mit dabei. Der Browser gilt sogar als Vorreiter für viele Funktionen, die wir heutzutage als selbstverständlich betrachten, z. B. Browser-Registerkarten. Opera war außerdem der erste Browser, in dem ein integrierter Popup-Blocker zum Einsatz kam – ein weiteres Merkmal, auf das wir heute nicht mehr verzichten möchten.

    All das (und vieles mehr) macht Opera zu einem der sichersten Browser. Die Sicherheitssuite des Browsers umfasst mehrere Tools, die Sie im Internet schützen. Dazu gehören ein integrierter Proxy (kein vollwertiges VPN), der Ihre IP-Adresse verbergen kann, ein integrierter Werbeblocker und eine Datenbank mit bösartigen Webseiten, die Sie warnt, bevor Sie sich in gefährliche Bereiche des Internets begeben.

    Das alles hält Opera aber nicht davon ab, sich selbst bei Ihren Daten zu bedienen. Während Sie den Browser verwenden, kann Opera Daten über Ihr Gerät und Ihre Aktivitäten erfassen und diese dann zur Optimierung von Werbekampagnen, für Verbesserungen der Produktreihe, Fehlerbehebungen usw. nutzen.

    Ist Microsoft Edge sicher?

    Microsoft Edge hat den Internet Explorer als Standardbrowser auf allen Windows-Geräten ersetzt. Edge basiert derzeit auf Chromium, demselben von Google entwickelten Browser-Kit, auf dem auch Chrome und andere Browser aufsetzen.

    Dank wöchentlicher automatischer Softwareupdates werden Sicherheitsprobleme in Microsoft Edge frühzeitig behoben. Damit ist der Browser erheblich sicherer als sein Vorgänger, der Internet Explorer. Der integrierte Tracking-Schutz von Edge hilft, Ihre Privatsphäre im Internet zu wahren und Sie gegen externe Werbetreibende abzuschirmen. 

    Edge kann jedoch Daten über Ihr Gerät – oder weitere Daten – an Microsoft senden, wo sie für Werbung und andere Zwecke genutzt werden.

    Steigen Sie auf einen Browser mit mehr Privatsphäre um

    Für mehr Privatsphäre im Internet können Sie die Einstellungen Ihres bevorzugten Browsers anpassen. Webbrowser bieten normalerweise Datenschutzoptionen, mit denen Sie z. B. Tracking verhindern und die Sicherheit beim Surfen erhöhen können. 

    Um Tracking noch weiter zu minimieren, können Sie nach jeder Sitzung die Webseiten-Cookies löschen oder Cookies grundsätzlich deaktivieren. Dies beeinträchtigt allerdings das Surferlebnis, weil manche Webseiten ohne Cookies nicht richtig funktionieren. 

    Wenn Sie dazu noch privat oder inkognito surfen und das Browserfenster häufig schließen, werden Tracking-Cookies sofort gelöscht und sammeln sich nicht an.

    All diese manuellen Anpassungen sind jedoch nicht ganz einfach. Durch den Umstieg auf einen Browser mit mehr Sicherheit und echter Privatsphäre werden diese Prozesse automatisiert – und Sie können sich auf Ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren.

    Der Avast Secure Browser bietet eine integrierte Suite mit Datenschutz- und Sicherheitsfunktionen, einschließlich Werbeblocker, Anti-Phishing- und Anti-Tracking-Funktion sowie automatischer HTTPS-Verschlüsselung. Sie müssen nichts mehr selbst einrichten! 

    Außerdem finden Sie im Avast Secure Browser unzählige weitere Funktionen, die Sie ganz nach Bedarf ein- oder ausschalten können. Zum Beispiel ein Privacy Cleaner, der Ihren Browserverlauf und Cookies mit nur einem Klick löscht.

    Was ist ein sicherer Browser?

    Ein sicherer Browser verfügt über Funktionen, mit denen Ihre Daten standardmäßig sicher und privat bleiben. Mit einem sicheren und privaten Browser müssen Sie Ihre Datenschutzeinstellungen nicht anpassen, weil die integrierten Sicherheitstools bereits Funktionen wie automatische Verschlüsselung, Werbeblockierung, Anti-Tracking und Warnungen für unsichere Webseiten bereitstellen. 

    Sichere Browser funktionieren auch auf Mobilgeräten, damit Sie auf allen Ihren Geräten sicher im Internet surfen können.

    Sichere Browser bieten integrierte Datenschutz- und Sicherheitsfunktionen.Sichere Browser bieten integrierte Funktionen wie Anti-Tracking.

    Welcher Browser schützt die Privatsphäre am besten?

    Chrome, Safari und Firefox mögen zu den beliebtesten Webbrowsern gehören, bestechen aber nicht durch Sicherheit. Für höchste Sicherheit müssen Sie über die führenden Browser hinausschauen. Unten finden Sie eine Liste der besten privaten Browser mit Funktionen, die im Internet echten Datenschutz und Sicherheit gewährleisten.

    Der kostenlose, plattformübergreifende Avast Secure Browser wurde von Anfang an mit dem Fokus auf Privatsphäre und Sicherheit entwickelt. Wie Chrome und Microsoft Edge basiert er auf dem Open-Source-Modell „Chromium“ von Google, wurde aber zusätzlich mit vielen integrierten Sicherheits- und Datenschutzfunktionen ausgestattet.

    Avast Secure Browser

    Der Avast Secure Browser setzt auf Chromium auf, der Open-Source-Softwareplattform von Google. Damit steht er führenden Browsern in Sachen Geschwindigkeit und Effizienz in nichts nach. Aber im Gegensatz zu den weniger sicheren Browsern, die oben beschrieben wurden, bietet der Avast Secure Browser eine breite Palette an integrierten Sicherheits- und Datenschutztools.

    Die Anti-Phishing-Erkennung alarmiert Sie sofort, wenn bösartige Webseiten versuchen, Ihre Daten zu stehlen oder Ihr Gerät mit Malware zu infizieren. Ferner verfügt der Avast Secure Browser über leistungsstarke Anti-Tracking-Funktionen, die verhindern, dass Sie von Webseiten und Werbetreibenden über Cookies oder andere Web-Tracking-Methoden erkannt werden. 

    Und mit fortschrittlicher Anti-Fingerprinting-Technologie stellt dieser auf Datenschutz ausgelegte Browser sicher, dass Ihr einzigartiges Geräte- und Browserprofil nie präzise erfasst wird.

    Zusätzliche Funktionen wie der Bankmodus schützen Ihre vertraulichen Finanzdaten. Und Sie werden umgehend benachrichtigt, falls Ihre Daten kompromittiert oder über ein Datenleck offengelegt wurden. 

    Doch das ist noch nicht alles. Der Avast Secure Browser verschlüsselt Ihre Daten mit einem automatischen HTTPS-Schutz, selbst für Webseiten ohne HTTPS. Nutzen Sie den Avast Secure Browser ab sofort völlig kostenlos, um in den Genuss eines rundum sicheren Browsers zu kommen.

    Tor-Browser

    Der Tor-Browser wurde für den Zugriff auf das Tor-Netzwerk entwickelt, einem System aus Proxy-Servern, die Datenverkehr verschlüsseln und umleiten, um Online-Benutzeridentitäten zu verbergen. Somit steht Privatsphäre an oberster Stelle. Dadurch gehört dieser Browser zu den sichersten überhaupt, hat aber auch eine Kehrseite, nämlich weniger Benutzerfreundlichkeit und Komfort.

    Der Tor-Browser verbirgt Ihre Identität, während Sie im Tor-Netzwerk surfen, wobei mehrere Verschlüsselungsebenen bereitgestellt werden. Der Browser speichert keinen Verlauf, löscht alle Cookies nach jeder Sitzung und unterbindet Browser-Fingerprinting. Außerdem verfügt er über Erweiterungen, die noch mehr Datenschutz und Sicherheit gewährleisten, darunter automatische HTTPS-Verschlüsselung. 

    Aber weil die Funktionen des Tor-Browsers so fein abgestimmt sind, können zusätzliche Erweiterungen oder Einstellungsanpassungen Ihre Sicherheit beeinträchtigen. Die Privatsphäre wird im Tor-Browser zweifelsohne hervorragend geschützt, doch selbst die stärkste Festung hat ihre wunden Punkte. 

    Auch in Tor können Benutzernamen und Passwörter entwendet werden, und Dritte können Sie nach wie vor über Ihren Internetanbieter oder Ihr Heim-WLAN ausspionieren. Und aufgrund der komplexen Prozesse des Tor-Netzwerks, d. h. Verschlüsselung und Umleitung von Datenverkehr über Proxy-Server, könnte der Tor-Browser für die tägliche Verwendung zu langsam sein. 

    Ein weiteres Problem: Außer wenn Sie ein VPN einrichten und zuerst darüber eine Verbindung herstellen, sieht Ihr Internetanbieter, dass Sie Tor nutzen. Weil viele Internetanbieter und Behörden denken, dass Tor vor allem zum Zugriff auf das Darknet dient, kriegen Sie womöglich noch Ärger.

    Brave

    Brave, ein weiterer Open-Source-Webbrowser, basiert ebenfalls auf der Chromium-Plattform von Google. Der Browser blockiert Werbeanzeigen, Cookies und andere Tracker und schützt Ihr Gerät vor Browser-Fingerprinting. Sie können die Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen für bestimmte Webseiten individuell anpassen. Außerdem verfügt Brave über einen integrierten Tor-Modus (der sich aber noch in der Entwicklung befindet).

    Zu den weiteren Funktionen zählen ein Passwort-Manager und HTTPS-Verschlüsselung. Obendrein umfasst Brave auch ein Belohnungssystem: Benutzer können sich dafür entscheiden, beim Surfen (nicht personalisierte) Werbung zu sehen und damit ihre bevorzugten Webseiten und Content-Ersteller zu unterstützen. 

    Im Vergleich zur Konkurrenz bietet Brave weniger Erweiterungen. Manche davon, wie der Passwort-Manager, fördern jedoch die Sicherheit. Leider funktionieren manche Webseiten in Brave nicht einwandfrei und das Surferlebnis ist dadurch getrübt.

    Und wenn Sie inkognito surfen?

    Alle Browser in unserer Liste verfügen über einen Inkognito-Modus für privates Surfen. Privates Surfen ist aber nicht dasselbe wie anonymes Surfen.

    Privates Surfen wird in allen führenden Browsern optional ermöglicht, damit Browserverlauf und -details nicht auf dem verwendeten Gerät gespeichert werden. Damit haben Sie aber keine Kontrolle darüber, wer Ihre Daten am anderen Ende sammelt. Beim privaten Surfen können Ihre IP-Adresse und Aktivitäten nach wie vor von Drittanbieter-Webseiten verfolgt werden. 

    Privates Surfen sorgt für etwas mehr Sicherheit, aber der Inkognito-Modus schützt nicht vor dem Herunterladen schädlicher Dateien und macht Online-Zahlungen nicht sicherer.

    Streng genommen ist „privat“ nicht die richtige Bezeichnung, weil Ihre Daten in diesem Modus trotzdem nie ganz privat sind.

    Anonymes Surfen ist sicherer, weil Ihre persönlichen Daten und Aktivitäten vor allen Personen und Seiten verborgen werden, die versuchen, Sie im Internet zu verfolgen. Informationen, mit denen Sie zu identifizieren sind (z. B. Ihre IP-Adresse), werden anonymisiert, um das Tracking durch Drittanbieter-Webseiten zu erschweren. 

    Wer nicht verfolgt werden möchte, sollte somit anonym surfen. Die meisten Browser sind nicht in der Lage, umfassende Anonymität herzustellen. Tools wie ein Proxy-Server oder VPN können aber beim Anonymisieren Ihrer Online-Aktivitäten helfen. 

    Ein VPN verbirgt Ihre IP-Adresse und verschlüsselt Ihre Verbindung so, dass persönliche Daten wie Ihr Standort und Ihre Surfaktivitäten für Werbetreibende und andere Datenjäger nicht ersichtlich sind.

    VPNs schützen Sie auch im öffentlichen WLAN. Wenn Sie also häufig in öffentlichen Netzwerken unterwegs sind, sollten Sie sich zusätzlichen Privatsphäre-Schutz mit einem VPN gönnen.

    Nutzen Sie einen Privatsphäre-Browser von einem zuverlässigen führenden Anbieter für Online-Sicherheit

    Sicherheit in Bankenqualität und schnelles, bequemes Surfen im Internet? Dafür ist der Avast Secure Browser die erste Wahl.

    Unsere renommierten Experten für Datenschutz und Sicherheit haben festgestellt, dass die führenden Browser zu viele Sicherheitslücken aufweisen. Deshalb stand Identitätsschutz bei der Entwicklung des Avast Secure Browsers im Mittelpunkt. Unzählige Datenschutz- und Sicherheitsfunktionen wurden direkt integriert. 

    Sie können Werbeblocker, Anti-Tracking- und Anti-Phishing-Funktionen sowie HTTPS-Verschlüsselung ganz leicht konfigurieren, um Datenschutz und Sicherheit zu maximieren.

    Und der Privacy Cleaner bereinigt mit nur einem Klick Ihren Browserverlauf sowie Cookies und sonstigen Datenmüll, damit Ihre Privatsphäre gewahrt bleibt und Speicherplatz freigegeben wird.

    Das Datenschutz- und Sicherheitscenter des Avast Secure Browsers mit den vielen fortgeschrittenen Funktionen, die für Privatsphäre verfügbar sind.

    Darüber hinaus kann der Avast Secure Browser in puncto Ladegeschwindigkeit mit den führenden Browsern mithalten. So geht höhere Sicherheit nicht zu Lasten der Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit. Wechseln Sie zum Avast Secure Browser – und profitieren Sie ab sofort von einem rundum sicheren Webbrowser.

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