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Avast Academy Sicherheit Andere Bedrohungen Was ist das Dark-Web und wie greift man darauf zu?

Was ist das Dark-Web und wie greift man darauf zu?

Die Webseiten, die Sie jeden Tag besuchen, machen nur einen kleinen Teil des gesamten Internets aus. Jenseits dieses „Sichbaren Webs“ befindet sich das Deep-Web, und innerhalb des Deep-Webs gibt es das Dark-Web. Erfahren Sie, was das Dark-Web ist und wie Sie darauf zugreifen können, und lernen Sie, wie Sie Ihre persönlichen Daten schützen können.

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Was ist das Dark-Web?

Das Dark-Web besteht aus Inhalten, die nicht von Suchmaschinen indiziert werden und auf die nur mit bestimmter Software oder einer bestimmten Autorisierung zugegriffen werden kann. Inhalte des Dark-Webs befinden sich im Darknet, ein Teil des Internets, der nur mit speziellen Browsern oder speziellen Netzwerkkonfigurationen verfügbar wird.

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Dieser Artikel enthält:

    Es ist aber darauf ausgelegt, Anonymität zu bieten, indem die Kommunikation durch Verschlüsselung und das Routen der Inhalte über mehrere Server privat gehalten wird. Hier kommt der „dunkle“ Teil des Dark-Webs ins Spiel – die Verwendung des Dark-Webs erfordert die Nutzung spezieller Software, um Sie anonym zu halten.

    Während das Dark-Web oft als anarchisches Forum krimineller Aktivitäten dargestellt wird, ist das nicht zwangsläufig der Fall. Das Darknet ist einfach ein anonymer Raum im Web, der missbraucht oder sinnvoll genutzt werden kann.

    Dark-Web vs. Deep Web: Was ist der Unterschied?

    Der Unterschied zwischen dem Dark-Web und dem Deep Web besteht darin, dass sich das Deep Web auf Webseiten bezieht, die von Suchmaschinen nicht indiziert werden, wie z. B. Anmeldeseiten und Zahlungsportale. Das Dark-Web hingegen ist auf Darknets aufgebaut, d. h. auf Online-Netzwerken, auf die nur mit spezieller Software und Technik zugegriffen werden kann.

    Das Deep Web besteht aus allen Inhalten, die sich hinter Paywalls, Authentifizierungsformularen, Logins oder Passwörtern befinden. Die meisten Inhalte, auf die ein Standardnutzer im Internet zugreift, stammen aus dem Deep Web: E-Mails, Online-Banking, private Social-Media-Konten oder bezahlte Streaming-Webseiten. Sie würden sicher nicht wollen, dass Ihr E-Mail-Verlauf im Sichtbaren Web verfügbar und damit für jeden durchsuchbar ist.

    Die meisten Inhalte, auf die ein Standardnutzer im Internet zugreift, stammen aus dem Deep Web: E-Mails, Online-Banking, private Social-Media-Konten oder bezahlte Streaming-Webseiten.

    Das Dark-Web ist Teil des Deep Webs, baut aber auf Darknets auf: Overlay-Netze, die sich im Internet befinden, auf die man aber ohne spezielle Tools oder Software wie Tor nicht zugreifen kann. Tor ist eine Anonymierungs-Softwaretool, abgekürzt von The Onion Router – Sie können das Tor-Netzwerk über den Tor-Browser verwenden.

    Im Gegensatz zu den üblichen Browsern wird beim Tor-Browser das sogenannte Onion-Routing eingesetzt, bei dem der Datenverkehr verschlüsselt über mehrere Server auf der ganzen Welt geroutet wird, um die IP-Adresse des Suchenden zu verbergen und eine private Suche zu ermöglichen. Außerdem enden alle Domains im Tor-Netzwerk auf die Top-Level-Domäne „.onion“ (und nicht .com). Die vielen Schichten einer Zwiebel (auf Englisch „onion“) repräsentieren die zahlreichen Verschlüsselungs- und Privatsphäre-Schichten im Tor-Netzwerk.

    Ein Eisberg, der die Unterschiede zwischen Sichtbarem Web, Deep Web und Dark-Web zeigt.A: Das Sichtbare Web mit öffentlich auffindbaren Webseiten (Blogs, E-Shops, Nachrichten, YouTube).
    B: Das Deep Web besteht aus Webseiten, für die eine Anmeldung erforderlich ist (E-Mail, Banking-Portale, Abonnementdienste).
    C: Auf das Dark-Web lässt sich nur mit speziellen Tools zugreifen, wie dem Tor-Browser, und es wird nicht von Suchmaschinen indiziert.

    Wie greift man auf das Dark-Web zu

    Der schnellste Weg, um ins Dark-Web zu gelangen, ist der Download und die Installation des Tor-Browsers, der Ihren Datenverkehr durch das Tor-Netzwerk routet und Ihnen den Zugang zum Dark-Web ermöglicht. In Tor können Sie eine beliebige URL eingeben, die Sie besuchen möchten, auch .onion-Domänen im Dark-Web.

    So kann man sich sicher mit dem Dark-Web verbinden

    Der sicherste Weg in das Dark-Web ist über das Tor-Netzwerk. Für zusätzliche Sicherheit sollten Sie zuerst eine Verbindung zu einem VPN herstellen und dann Tor nutzen, eine Methode, die als Tor-over-VPN bekannt ist. Viele Internetanbieter und Regierungen sind misstrauisch gegenüber der Nutzung von Tor. Ein VPN versteckt Ihre Internetaktivitäten und verhindert, dass jemand weiß, dass Sie Tor benutzen.

    1. Mit einem zuverlässigen und sicheren VPN verbinden.

      Verbergen Sie Ihre IP-Adresse und verschlüsseln Sie Ihre Internetverbindung mit einem vertrauenswürdigen VPN wie Avast SecureLine VPN. Ein VPN und Tor sind nicht dasselbe , auch wenn sie beide Verschlüsselung bieten. Ein VPN hindert Ihren Internetanbieter und jeden anderen, zu wissen, dass Sie den Tor-Browser herunterladen und verwenden.

    2. Tor-Browser herunterladen und installieren.

      Tor Browser ist ein kostenloser Browser, der Ihren Datenverkehr durch das verschlüsselte Tor-Netzwerk leitet. Lade den Tor-Browser von der offiziellen Webseite des Tor-Projekts herunter, da nicht lizenzierte Downloads von Drittanbietern mit Malware paketiert sein können.

    3. Mit dem Tor-Browser im Dark-Web surfen.

      Der Tor-Browser erlaubt es Ihnen .onion-Domänen im Dark-Web aufzurufen. Da das Dark-Web weitgehend unreguliert ist, sollten Sie niemals Dark-Webseiten besuchen, ohne sich vorher von deren Echtheit zu überzeugen.

    4. Ihre Identität schützen.

      Die Dark-Webseiten sind nicht immer gefährlich, aber es gibt viele Scams unter Ihnen. Wenn Sie über das Dark-Web kommunizieren oder Einkäufe tätigen, verwenden Sie verschlüsselte und anonyme E-Mail-Adressen und zahlen Sie mit einer anonymen Kryptowährungs-Wallet.

    Bevor Sie auf das Dark-Web zugreifen, sollten Sie eine starke Sicherheitssoftware installieren, um Ihr Gerät zu schützen.

    Tools und Dienste im Dark-Web

    Das Surfen im Dark-Web ist nicht so einfach wie das Surfen im normalen Web, aber es gibt einige Tools, die Ihnen bei der Navigation darin helfen. Dark-Web-Suchmaschinen und Foren wie Reddit können Ihnen helfen, zuverlässige Dark-Webseiten zu finden und Sie müssen einen Dark-Web-Browser verwenden, um sie zu besuchen.

    Dark-Web-Browser

    Der Standardbrowser für das Dark-Web ist der Tor-Browser, der Ihren Browserverkehr durch das Tor-Netzwerk leitet, damit Sie das Darknet erreichen können. Während Ihr Datenverkehr durch Tor läuft, wird er verschlüsselt und zwischen mindestens drei Weiterleitungspunkten, den sogenannten Knoten, hin- und hergeschickt. Dies trägt dazu bei, die Herkunft der Daten zu verschleiern (und macht es für andere schwierig, Ihre IP-Adresse zu finden). Das Ergebnis ist, dass sich Tor Browser viel langsamer als ein normaler Webbrowser anfühlt.

    Dark-Web-Suchmaschinen

    Suchmaschinen des Sichtbaren Webs können nicht auf das Dar-Web zugreifen, aber spezialisierte Dark-Web-Suchmaschinen helfen Ihnen bei Ihrer Suche. DuckDuckGo ist eine beliebte, auf Privatsphäre ausgerichtete Suchmaschine, die Sie nicht über das Internet verfolgt, wenn Sie sie benutzen. DuckDuckGos Suchmaschine für das Dark-Web indiziert Seiten im Dark-Web, aber Sie müssen sie mit dem Tor Browser öffnen.

    Andere Suchmaschinen für das Dark-Web sind Not Evil, Torch, Haystack und Ahmia. Der Subreddit r/deepweb ist ein guter Anlaufpunkt, um erfahrenere Nutzer zu fragen, wie man im Dark-Web und Deep Web nach den gewünschten Inhalten sucht. Und schließlich ist The Hidden Wiki eine Sammlung von Dark-Web-Links – aber die Links funktionieren möglicherweise nicht und können zu gefährlichen Webseiten führen.

    Dark-Webseiten

    Dark-Webseiten können nur mit einem geeigneten Dark-Web-Browser besucht werden, und die meisten Dark-Web-URLs sind Zeichenfolgen aus scheinbar zufälligen Buchstaben und Zahlen – nichts im Vergleich zu den leicht zu merkenden Webadressen im normalen Web.

    The Hidden Wiki ist eine Webseite des Sichtbaren Webs, die eine Sammlung von Links zum Dark-Web enthält – aber die Links funktionieren möglicherweise nicht und könnten unsicher sein. Damit können Sie sich ein Bild davon machen, welche Art von Dark-Webseiten für Sie in Frage kommt. Bevor Sie jedoch Webseiten im Dark-Web besuchen, sollten Sie sich eine umfassende Cybersicherheitssoftware zulegen, um sich vor möglichen Bedrohungen zu schützen.

    Die Geschichte des Dark-Webs

    Die Einführung des Freenets im Jahr 2000 wird oft als der Beginn des Dark-Web bezeichnet. Das Freenet war das Abschlussprojekt von Ian Clarke, einem Studenten der Universität von Edinburgh in Schottland, und sollte eine Möglichkeit bieten, anonym zu kommunizieren, Dateien auszutauschen und online zu interagieren.

    Im Jahr 2002 erfuhr das Dark-Web ein starkes Wachstum, nachdem Forscher mit Unterstützung des US Naval Research Laboratory das Tor-Netzwerk aufgebaut und veröffentlicht hatten. Damals war das Internet noch jung, und es war leicht, Leute zu tracken, während es nicht so einfach war, anonym zu bleiben. Das Tor-Netzwerk wurde geschaffen, um sichere Kommunikationskanäle für politische Dissidenten und amerikanische Geheimdienstmitarbeiter auf der ganzen Welt zu öffnen.

    Das Tor-Netzwerk wurde geschaffen, um sichere Kommunikationskanäle für politische Dissidenten und amerikanische Geheimdienstmitarbeiter auf der ganzen Welt zu öffnen.

    Später wurde der zugrundeliegende Code von Tor unter einer freien Lizenz veröffentlicht und eine gemeinnützige Organisation namens Tor Project gegründet. Im Jahr 2008 wurde der Tor-Browser veröffentlicht, mit dem jeder leicht auf das Dark-Web zugreifen konnte.

    Wie groß ist das Dark-Web?

    Viele glauben, das Dark-Web sei groß, aber eigentlich ist es das nicht. Forscher von Recorded Future haben kürzlich geschätzt, dass es zwar mehr als 55.000 Onion-Domänen gibt, aber davon nur 8.400 (oder etwa 15 %) aktiv sind. Das bedeutet, dass das gesamte Netzwerk von Live-Websites im Dark-Web nur etwa 0,005 % der Größe des Sichtbaren Webs entspricht.

    Dark-Web-Domänen sind oft nicht von langer Dauer – neue tauchen auf und andere verschwinden – was angesichts der fragwürdigen Legalität einiger dieser Seiten, Sinn ergibt.

    Laut Tor-Projekt rufen von den 2 Millionen täglichen Tor-Benutzern nur 1,5 % versteckte oder Dark-Webseiten auf. Recorded Future stellt fest, dass 86 % der Dark-Web-Webseiten auf Englisch sind, gefolgt von Deutsch und Russisch, was einen Einblick in die anonyme Benutzerbasis bietet.

    Was passiert heute im Dark-Web?

    Da Privatsphäre und Anonymität die Markenzeichen des Dark-Webs sind, lässt sich leicht vermuten, dass alles illegal ist, was dort passiert. Und während es dort tatsächlich viel Cyberkriminalität gibt, wird das Dark-Web durchaus auch legal genutzt.

    Manche möchten einfach so wenig wie möglich Informationen online teilen und benutzen Tor zum Surfen auf normalen Webseiten außerhalb des Dark-Webs oder zum Besuchen von Nachrichten- und Forenseiten innerhalb des Dark-Webs.

    Wird das Dark-Web für illegale Zwecke eingesetzt?

    Ja, das Dark-Web wird für viele illegale Aktivitäten genutzt. Es ist möglich Drogen, Malware und verbotene Inhalte in Darknet-Marktplätzen zu kaufen und zu verkaufen. Einige Dark-Web-Verkaufsportale stellen gefährliche Chemikalien und Waffen zum Verkauf an.

    Einige Hacker bieten Ransomware als Service (RaaS) an, bei dem Cyberkriminelle eine Ransomware-Sorte von ihrem Schöpfer gegen eine Gebühr oder einen Prozentsatz ihrer Lösegeldzahlungen „mieten“ können. Andere verkaufen Software-Exploits, die andere Cyberkriminelle nutzen können, um Opfer mit Malware zu infizieren und persönliche Daten zu stehlen.

    Das wohl bekannteste Dark-Web-Verkaufsportal war Silk Road, welches im Jahr 2011 gestartet wurde und im Wesentlichen wie ein „Amazon“ für illegale Drogen fungierte. Im Jahr 2013 nahm das FBI Silk Road offline, und ihr Gründer Ross Ulbricht wurde zu einer zweifach-lebenslangen Haftstrafe verurteilt.

    Auf Dark-Web-Verkaufsportalen wird eine Vielzahl illegaler Waren angeboten, darunter Drogen, gestohlene Waren, Körperteile, gestohlene Identitäten und mehr.Dark-Web-Verkaufsportale bieten eine Vielzahl illegaler Waren zum Verkauf an.

    Im Dark-Web grassieren Abzocke und Betrügereien: Angebote, die zu gut sind, um wahr zu sein, betrügerische Dienste, die eine Vorauszahlung erfordern. Hacker verkaufen Zugriff auf E-Mail-Konten, Social-Media-Profile und andere Informationen, die für Identitätsdiebstahl verwendet werden können.

    Avast BreachGuard hilft dabei, Ihre Daten vom Dark-Web fernzuhalten. Durch die Überwachung bekannter Dark-Web-Marktplätze warnt Sie Avast BreachGuard sofort, wenn Ihre Daten zum Verkauf angeboten werden. Auf diese Weise können Sie Ihre Kennwörter ändern und Ihre Konten schützen, bevor jemand Ihre Daten gegen Sie verwenden kann.

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    Was steht im Dark-Web zum Verkauf?

    Dark-Web-Verkaufsportale bieten eine Vielzahl legaler und illegaler Waren zum Verkauf an. Hier ist ein Blick auf einige der illegalen Artikel, die Sie kaufen können – inklusive Preisen – mit freundlicher Genehmigung des Dark Web Price Index 2021 von Privacy Affairs.

    Artikel im Dark-Web

    Dark-Web-Preise

    Geklonte Visa oder MasterCard mit PIN

    25 $

    Gestohlenes Online-Banking-Login, Mindestguthaben von 2.000 $

    120 $

    Gehacktes Coinbase-Konto (verifiziert)

    610 $

    Gehacktes Facebook-Konto

    65 $

    Gefälschter EU-Pass

    4.000 $

    Android-Malware, 1.000 Instanzen

    900 $

    DDoS-Angriff auf ungeschützte Webseite

    15 $ (1 Stunde) bis 1.000 $ (1 Monat)


    Daten aus Datenlecks finden in der Regel schnell ihren Weg ins Dark-Web. Wenn Datenhändler gehackt werden, können die gestohlenen Daten kompromittierte Kreditkarten, Sozialversicherungsnummern und andere Daten enthalten, je nachdem, was bei dem Datenleck offengelegt wurde. Dies ist eine gängige Methode für Identitätsdiebstahl und Doxing-Angriffe.

    Wenn Sie einem Datenleck zum Opfer gefallen sind, melden Sie den Identitätsdiebstahl so schnell wie möglich. Und denken Sie daran, dass es besser (und sicherer) ist, Identitätsdiebstahl vorzubeugen, als Ihre Daten aus dem Dark-Web zurückzukaufen.

    Avast BreachGuard überwacht das Dark-Web rund um die Uhr auf Datenlecks, die Ihre persönlichen Daten betreffen. Wenn eine Datenschutzverletzung festgestellt wird, benachrichtigt BreachGuard Sie unmittelbar und hilft Ihnen dabei, die notwendigen Schritte zum Schutz Ihrer Daten sofort einzuleiten.

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    Ist das Dark-Web gefährlich?

    Das Dark-Web kann durchaus gefährlich sein – da es keine Regulierung gibt, ist das Surfen dort riskanter als im Sichtbaren Web. Malware und Betrugsversuche sind wie Landminen im Dark-Web verstreut. Und angesichts vieler ungewohnt aussehender Webseiten im Dark-Web, ist es wesentlich schwieriger, sichere Webseiten von zwielichtigen zu unterscheiden, und daher die Gefahr größer, Betrügern zum Opfer zu fallen.

    Wer regelmäßig das Dark-Web besucht, weiß, wie man zweifelhaften Ruf dieses Teil des Internets und der dort angebotenen Dienste auszunutzen vermag. Und obwohl einige Dark-Web-Marktplätze Nutzerbewertungen anbieten, tun dies nicht alle. Die fehlende Regulierung durch Behörden oder andere Nutzer macht es Cyberkriminellen leicht, Betrug zu begehen.

    Ist es illegal, im Dark-Web zu surfen?

    Die Legalität des Zugangs zum Dark-Web ist von Land zu Land unterschiedlich. In den USA ist der Besuch des Dark-Web legal, allerdings kann die Nutzung von Tor ohne die Sicherheit eines VPNs sowohl von Ihrem Internetanbieter als auch von der Regierung kritisch beäugt werden. Der Besuch des Dark-Webs mag zwar legal sein, dessen Nutzung für kriminelle Aktivitäten ist es aber definitiv nicht.

    Der Schutz der Privatsphäre im Dark-Web ist für Aktivisten und Whistleblower von entscheidender Bedeutung.

    Die Hauptfunktion des Dark-Webs ist anonymes Surfen. Manche Menschen nutzen diese Anonymität für illegale Zwecke, aber der Schutz der Privatsphäre im Dark-Web ist für Aktivisten und Informanten von entscheidender Bedeutung. Dark-Web-Domänen können geradezu lebenswichtig für solche in Ländern sein, in denen die freie Meinungsäußerung eingeschränkt oder nicht erlaubt ist. Sie geben ihnen die Möglichkeit, Informationen auszutauschen oder sich zu organisieren, ohne verfolgt zu werden.

    Ist das Dark-Web also illegal? Für sich allein genommen nicht – aber der Zugang dazu könnte es sein, je nachdem, wo Sie sich befinden. Informieren Sie sich immer über die Gesetze in Ihrem Land, bevor Sie das Dark-Web besuchen, Tor benutzen oder ein VPN verwenden.

    Sich (und Ihre Daten) aus dem Dark-Web fernhalten

    Es kommt immer wieder zu Datenlecks, und Ihre Anmeldeinformationen und andere Daten befinden sich möglicherweise bereits im Dark-Web. Wenn Sie nicht selbst im Dark-Web unterwegs sind, können Sie nur durch einen Dark-Web-Scan feststellen, ob jemand Ihre Daten verkauft oder nicht.

    Avast BreachGuard scannt das Dark-Web in Echtzeit und warnt Sie, wenn Ihre persönliche Daten gefunden werden. BreachGuard führt Sie durch den Prozess der Kontenrettung und des Schutzes Ihrer Konten, bevor ein Hacker Ihre durchgesickerten Anmeldedaten verwenden kann. Sichern Sie Ihre Daten und halten Sie Hacker von Ihrem Konto fern – mit einem spezialisierten Tool zur Überwachung des Dark-Webs.

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